Autor im Porträt

Toptitel von Thomas Glavinic

Der Kameramörder

Der Kameramörder

Broschiertes Buch
Mit seiner Lebensgefährtin besucht der Erzähler ein befreundetes Paar in der Steiermark. In den Medien wird über einen Doppelmord an zwei Kindern berichtet, den der Mörder mit einer Videokamera aufgenommen haben soll. Und während die vier Freunde zwischen Fernseher und Kartenspiel, Küche und Gesprächen hin und her pendeln, wird ganz in ihrer Nähe fieberhaft nach dem Mörder gesucht.
"Wo Glavinic steht, das wissen wir nach diesem Buch: in der ersten Reihe der deutschsprachigen Literatur."
Daniel Kehlmann, Literaturen
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11,00
Das bin doch ich

Das bin doch ich

Broschiertes Buch
Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic und er will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, eine Literaturagentin, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Mit aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit und ihrer Verdopplung.
"So ein Buch gehört sich eigentlich nicht. Ein Roman über den Literaturbetrieb, der sich und seine Leser in den lakonischen Irrwitz treibt. Wer es liest, hat über Stunden hin zu lachen." Ursula März, Die Zeit
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11,00

Thomas Glavinic

Thomas Glavinic, geboren 1972 in Graz, war Taxifahrer, Bergbauer und Werbetexter und schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen, Hörspiele und Reportagen. 'Der Kameramörder' ist sein dritter Roman nach 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden' (1998) und 'Herr Susi' (2000) und wurde 2002 mit dem Friedrich-Glauser-Krimipreis für den besten Roman ausgezeichnet. Thomas Glavinic schreibt derzeit an seinem vierten Roman.

Literaturfestival - Der Jonas-Komplex

Im Bauch des Wals



Wieder einmal seziert Thomas Glavinic in seinem neuen Roman "Der Jonas-Komplex" unser abstruses Abarbeiten am Leben und die Angst vor uns selbst



Was für ein Rausch, was für ein Wahnsinn, durch den der Schriftsteller Thomas Glavinic seinen Leser schickt. Auf mehr als 700 Seiten entfaltet der Wiener Autor, der mit Büchern wie "Der Kameramörder" oder "Carl Haffners Liebe zum Unentschieden" bekannt wurde, ein Kaleidoskop der Sinnlosigkeit und des Scheiterns menschlichen Lebens. Und das tut Glavinic mit einer schriftstellerischen Freude und Heiterkeit, die wieder einmal zeigt, dass die Österreicher doch so viel mehr verstehen - vom schönen Fall, vom tiefen Sturz oder vom Hamsterrad des Lebens, das sich dreht und dreht und dreht, bevor uns der Tod dann irgendwann kaltstellt.



Ein koksender Autor, ein unglücklicher Milliardär und ein 13-jähriger Nerd



In Glavinics neuem Roman "Der Jonas-Komplex" (S. Fischer) treten auf: ein Schriftsteller, der kokst und säuft, der mit sehr vielen Frauen schläft und sich mit Antidepressiva gegen seine ständigen Angstzustände betäubt. Einmehr