“The Detection Club is a private association of writers of detective fiction in Great Britain, existing chiefly for the purpose of eating dinners together at suitable intervals and of talking illimitable shop … Its membership is confined to those who have written genuine detective stories (not adventure tales or ‘thrillers’) and election is secured by a vote of the club on recommendation by two or more members, and involves the undertaking of an oath.” Dorothy L. Sayers.
Agatha Christie is known throughout the world as the Queen of Crime. Her books have sold over a billion copies in English with another billion in over 70 foreign languages. She is the most widely published author of all time and in any language, outsold only by the Bible and Shakespeare. She is the author of 80 crime novels and short story collections, 20 plays, and six novels written under the name of Mary Westmacott.
Im britischen Detection Club versammelte sich die Crème de la Crème des Krimigenres - neben Agatha Christie und Dorothy L. Sayers etwa auch G. K. Chesterton und Anthony Berkeley Cox. Gemeinsam haben diese vier und neun weitere Autoren 1931 einen Kriminalroman geschrieben, der seinesgleichen sucht: Jedes Kapitel stammt aus einer anderen Feder, und keiner der Autoren wusste beim Schreiben, welche Auflösung die Verfasserin des vorherigen Kapitels im Sinn hatte. Entstanden ist ein einzigartiges Lesevergnügen für Krimifans - die Geschichte eines ermordeten Admirals, der in einem verschlafenen Küstenstädtchen in einem Boot angetrieben wird, das ausgerechnet dem örtlichen Pfarrer gehört. Inspector Rudge muss den Fall aufklären und stellt schnell fest, dass die Nichte des Ermordeten verschwunden ist.
Ob sie etwas mit der Sache zu tun hat?
Der Band enthält neben dem tatsächlichen letzten Kapitel der Geschichte, das Anthony Berkeley Cox verfasst hat, auch die zwölf alternativen Lösungen, die sich die anderen Autor*innen ausgedacht hat ten. Eine einzigartige Gelegenheit, den großen Krimilegenden in die Karten zu schauen!