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Tex Rubinowitz

Tex Rubinowitz, geboren 1961 in Hannover, lebt seit 1984 in Wien, zeichnet Cartoons für verschiedene Zeitungen, schreibt, macht Musik mit seiner Band Mäuse und stickt auf Stoff. 2014 Gewinn des Ingeborg-Bachmann-Preises, zahlreiche Bücher, mehrere Platten, noch mehr Stickstoffe.

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Little Woody Allen Produktbild: Little Woody Allen

Little Woody Allen

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Ein unzuverlässiger Erzähler schreibt eine Biografie über einen Regisseur, dessen Filme er nicht mag, und scheitert. Ein fahrlässiger Psychotherapeut gibt unzureichende Ratschläge. Ein unschlüssiger Autor analysiert sich selbst und findet Unsicheres heraus. Bekannte Gesichter der Kulturwelt wie Gereon Klug, Rocko Schamoni, Anne-Sophie Mutter, Gunther Buskies, Martin Semmelrogge, Eckhard Henscheid, Ulrich Blumenbach oder Bernd Rauschenbach tauchen auf, einige als sie selbst, einige unter anderem Namen. Einer von ihnen stirbt (vielleicht).

»Little Woody Allen« ist ein literarisches Experiment, eine écriture automatique, ein improvisierter Roman und gleichzeitig ein schreiend komisches Buch, in dem Woody Allen nur eine Nebenrolle spielt, denn auch er scheitert: an der Verfilmung von Eckhard Henscheids »Die Vollidioten«, der sein letzter Film werden sollte, inszeniert in Itzehoe. Stattdessen erfahren wir etwas über die fünf Schauspieler in der Hand von King Kong, Arno Schmidts musikalische Vorlieben und sein Nagerproblem in Bargfeld, und die TV Personalities, die mit ihrem Song »Little Woody Allen« auch den Titel des Buches spendiert haben. Und das Buch gibt eine unzuverlässige Antwort auf die Frage: Wie viele Hitlers passen in ein Pferd?

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Buch (Taschenbuch)

20,00€

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