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Stefan Ruchti

Stefan Ruchti wurde 1972 in Basel geboren und wuchs in der Schweiz auf. Schon früh entwickelte er ein Interesse für Technik, Strukturen und das Zusammenspiel von Menschen und Organisationen. Dieser Weg führte ihn in die Welt der Informatik, in der er seit über 25 Jahren tätig ist.

Als IT-Projektmanager, Change Manager und Team Coach begleitet er seit Ende der 1990er-Jahre komplexe Vorhaben in verschiedenen Branchen – von der öffentlichen Verwaltung über Transport und Logistik bis hin zur Pharmaindustrie. Dabei verbindet er analytisches Denken mit einem klaren Blick für das Wesentliche und einer besonderen Fähigkeit, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen.

Seine berufliche Laufbahn wird von einer kontinuierlichen Suche nach Wissen begleitet. Ein Executive MBA in Project Management, ein Master of Science (MSc) in Business Psychology sowie zahlreiche Weiterbildungen und internationale Zertifizierungen unterstreichen seinen Anspruch, sowohl fachlich als auch menschlich stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

In seinen Projekten hat Stefan Ruchti nicht nur IT-Systeme aufgebaut und Prozesse optimiert, sondern vor allem Teams geformt und Organisationen in Veränderungsprozessen unterstützt. Er gilt als Brückenbauer zwischen Technik und Mensch – mit einem tiefen Verständnis für Strukturen, aber auch für die Dynamik von Teams, Führung und Motivation.

Heute lebt Stefan Ruchti in Hindelbank im Kanton Bern. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Philosophie und Psychologie – Themen, die ihm Impulse für sein berufliches Wirken geben und seinen Blick auf Menschen und Organisationen vertiefen.

Zuletzt erschienen

Der Napoleon-Komplex Produktbild: Der Napoleon-Komplex

Der Napoleon-Komplex

Sachbuch aus dem Jahr 2026 im Fachbereich ThinkShelf: Sachbücher, , Sprache: Deutsch, Abstract: Warum braucht jede Grossmacht einen Feind?

"Der Napoleon-Komplex" analysiert die psychologischen Muster hinter moderner Weltpolitik: gekränkte Nationen, moralische Selbstrechtfertigung, Feindbilder und die Sehnsucht nach verlorener Grösse.

Russland, Amerika, China, Europa, Nahost – überall scheinen dieselben Mechanismen zu wirken. Doch wer entscheidet eigentlich, wer Aggressor und wer Retter ist? Was passiert, wenn Staaten ihre eigene Gewalt nicht mehr als Gewalt erkennen? Und warum fühlen sich selbst mächtige Staaten ständig bedroht?

Stefan Ruchti verbindet in diesem hochaktuellen Buch Geopolitik mit Psychologie, Geschichte und Medienkritik. Ein unbequemes Sachbuch über Macht, Angst und die gefährliche Unfähigkeit, sich selbst als Bedrohung zu erkennen.
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Buch (Taschenbuch)

19,95€

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