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Richard Holmes

Holmes, RichardRichard Holmes hat einen Abschluss in Physik vom Caltech und in Operations Research von der Stanford University. Er hat etwa 30 Zeitschriftenartikel, 60 Konferenzbeiträge und 18 Patente veröffentlicht. Im Jahr 1987 war er Mitbegründer der Vorhersage von optischen Spin-Zwei-Phononen in Gasen, um Polarisationseffekte bei der stimulierten Raman-Streuung zu erklären. Er ist Fellow von zwei Fachgesellschaften.

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Eine Quantenfeldtheorie mit Permutationssymmetrie Produktbild: Eine Quantenfeldtheorie mit Permutationssymmetrie

Eine Quantenfeldtheorie mit Permutationssymmetrie

Eine physikalische Theorie wird an ihrer Fähigkeit gemessen, eine vollständige, überzeugende und vereinheitlichende mathematische Beschreibung der beobachteten Eigenschaften der Materie zu liefern. Das Standardmodell erfüllt diese Kriterien in hohem Maße. Allerdings lässt die Theorie eine Vielzahl von Fragen offen, mit einer großen Anzahl von "Eingabe"-Parametern und einer Reihe von philosophischen Unzulänglichkeiten. So gibt es zum Beispiel keine theoretische Erklärung dafür, warum es drei beobachtete Teilchengenerationen gibt. Es gibt keine Erklärung für die Anordnung der Massen von Teilchen innerhalb der Quark- und Leptonenfamilien. Es gibt keine einheitliche Erklärung dafür, warum Elektronen immer als eigenständige Teilchen existieren, während Quarks immer gebunden sind und Neutrinos Massenschwankungen aufweisen. Es gibt keine Erklärung für die dunkle Materie innerhalb des Standardmodells. Diese Arbeit befasst sich mit all diesen Fragen und mehr.
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