Petra Stuiber, geboren 1967 in Mödling, Studium der Kommunikations- und der Theaterwissenschaft. Seit 1989 als Journalistin tätig, unter anderem bei 'Standard', 'Format' und 'Welt'. Ab 2007 Chronik- und Wien-Ressortleiterin des 'Standard', seit 2013 Chefin vom Dienst. Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher, u.a. 'Die schrulligen Habsburger', 'Österreich in Männerhand'. Katharina Roßboth, geboren 1985 in Oberösterreich, studierte Fotografie und Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Ihre Fotos erscheinen in diversen Medien wie 'Die Presse', 'The Gap', 'Welt der Frau', 'A la Carte'. Zahlreiche Ausstellungen, zuletzt 'Se Souvenir, Eyes On', Podium Wien; 'Bilder der Donau', Spitz.
Die Habsburger waren ein überaus bedeutendes Herrschergeschlecht. Doch verbargen sich hinter der glanzvollen Fassade oft Menschen mit den seltsamsten Leidenschaften und Vorlieben. Kaiser Leopold I. zum Beispiel wählte seine Beamten nach ihren Gesangeskünsten aus, Karl V. aß sich zu Tode, Kaiserin Sisi hingegen hungerte sich beinahe ins Jenseits. Dieses Buch erzählt von Habsburgern, deren Neigungen und Talente nicht ins dynastische Konzept passten – von ihren Schicksalen, ihren Stärken und Schwächen, ihren Marotten und Allüren.