»Man braucht die Dunkelheit, um stärker leuchten zu können.« - Dieses Motto begleitet Nora Bendzko sowohl durch ihre Geschichten als auch durch ihr Leben. Die 1994 geborene Münchnerin wuchs in einer teils deutschen, teils marokkanischen Familie auf. Einmal begonnen, hat das Schreiben phantastischer Texte sie nicht mehr losgelassen. Der Wunsch, Literatur zu einem festen Bestandteil ihres Lebens zu machen, brachte sie nach Wien, wo sie die Deutsche Philologie studiert. Neben dem Studium arbeitet sie als Lektorin. Wenn sie nicht schreibt, singt sie leidenschaftlich. Beide Passionen darf sie in Metal-Bands wie »Nightmarcher« ausleben.
Queer*Welten 06-2021 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Magazin, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.
In dieser Ausgabe: Mutter Finsternis von Nora Bendzko (Kurzgeschichte)
Die gayte Fee von Janus Reihmann (Kurzgeschichte)
Schimmer im Staub von Miou Sascha Hilgenböcker (Kurzgeschichte)
Wovon träumen Androiden? Von Queer*Science Fiction! von Aiki Mira (Essay)
Queertalsbericht