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Milton H. Erickson

Milton H. Erickson, (1901–1980), M. D., studierte Psychologie und Medizin; Facharzt für Psychiatrie; bis 1948 Professur für Psychiatrie an der Wayne State University in Detroit, Michigan; danach private Praxis in Phoenix, Arizona; Gründer der American Society of Clinical Hypnosis; Gründungsherausgeber des American Journal of Clinical Hypnosis. Ericksons Zusammenarbeit mit Jay Haley, Gregory Bateson, Margaret Mead und John Weakland am Mental Research Institute in Palo Alto hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Familientherapie und der systemischen Therapie..
Ernest l. Rossi, Ph. D., Professor für Neurowissenschaften an der Nuova Scuola Di Neuroscienze Ipnosi Therapeutica und dem Istituto Mente-Corpo in San Lorenzo Maggiore, Italien; private Praxis in Los Osos, Kalifornien. 1972-1980 enge Zusammenarbeit mit Milton Erickson; Hrsg. der Gesammelten Schriften von Milton H. Erickson. Rossi wurde dreimal von psychologischen Fachgesellschaften mit einem Lifetime Achievement Award for Outstanding Contributions to the Field of Psychotherapy ausgezeichnet: 1986 von der Milton H. Erickson Foundation, 2003 von der American Association for Psychotherapy und 2008 von der American Society of Clinical Hypnosis.

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Der Februarmann Produktbild: Der Februarmann

Der Februarmann

"Jede erneute Vergegenwärtigung einer traumatischen Erinnerung in Hypnose ist eine Gelegenheit, das Erlebte zu verwässern, indem man neue, angenehme, nicht-traumatische Inhalte hinzufügt, bis das Trauma schließlich nur noch ein kleiner, unbedeutender Teil des Ganzen ist." - Ernest L. Rossi

Dieses Buch sprengt den Rahmen einer typischen Fallgeschichte. Sein Inhalt geht über herkömmliche Formen von Analyse und Psychotherapie hinaus und konzentriert sich auf Möglichkeiten, Bewußtsein und Identität weiterzuentwickeln, schreibt Ernest Rossi in seiner Einführung.

Milton H. Erickson, der kreativste Hypnotherapeut seiner Generation, hat die in diesem Buch dokumentierten einzigartigen Methoden entwickelt. Detaillierte Kommentare Ericksons zu diesem Fall belegen den besonderen Wert dieses Buches: Sie ermöglichen ein tieferes Verständnis der Denkweise und der Methoden Ericksons.

"Der Februarmann" ist eine faszinierende Beschreibung einer tiefreichenden Altersregression im Rahmen der Behandlung einer depressiven jungen Frau, die zudem unter einer starken Wasserphobie litt - entstanden durch eine tief verdrängte Erinnerung an ein Trauma. Als "Februarmann" schafft Erickson bei ihr Voraussetzungen für die Weiterentwicklung ihrer Erwachsenenpersönlichkeit.

Ericksons Kommentare sind ein Testament, das die Tiefe und Innovationskraft seines Denkens und seiner therapeutischen Arbeit zeigt, die darauf zielt, das Bewußtsein zu erweitern und die Entwicklung einer neuen Identität zu initiieren, resümiert Ernest Rossi.
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Buch (Paperback)

36,00€

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