Autor im Porträt

Toptitel von Martin Suter

Allmen und der Koi

Buch mit Leinen-Einband
Eine Einladung von "Unbekannt" lockt Allmen nach Ibiza auf ein exklusives Anwesen. An einem großen Teich erwartet ihn ein älterer Mann und zeigt ihm seine kostbaren Kois. Einer der zutraulichen Fische - der wertvollste - ist verschwunden. Die Detektei Allmen International erhält den Auftrag, "Boy", fast eine Million wert, ausfindig zu machen. Allmen und seine Crew finden diskreten Zutritt zur abgeschirmten Welt der Insel-High-Society und bekommen Einblick in eine kuriose Sammelleidenschaft.…mehr

 

22,00 €

 

Elefant

Broschiertes Buch
Ein Wesen, das die Menschen verzaubert: ein kleiner rosaroter Elefant, der in der Dunkelheit leuchtet. Plötzlich ist er da, in der Höhle des Obdachlosen Schoch, der dort seinen Schlafplatz hat. Wie das seltsame Geschöpf entstanden ist und woher es kommt, weiß nur einer: der Genforscher Roux. Er möchte daraus eine weltweite Sensation machen. Allerdings wurde es ihm entwendet. Denn der burmesische Elefantenflüsterer Kaung, der die Geburt des Tiers begleitet hat, ist der Meinung, etwas so Besonderes müsse versteckt und beschützt werden.…mehr

 

13,00 €

 

Martin Suter

Nach Martin Suters Meinung sollte "in einer Geschichte eine Veränderung stattfinden. Am besten ist dabei eine Veränderung der Hauptfigur". So beschreibt er in seinem ersten Roman "Small World", wie ein Alzheimer-Kranker aus der Gegenwart in die Vergangenheit abgleitet. In "Die dunkle Seite des Mondes" wird die Veränderung durch einen halluzinogenen Pilz hervorgerufen, und in seinem 2010 erschienenen Erfolgsroman "Der Koch" werden Feinschmecker durch Liebesmenüs manipuliert.
Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Er arbeitete zunächst als Werbetexter und Creative Director. Seit 20 Jahren schreibt er Romane, Reportagen, Drehbücher und Kolumnen. Nach zahlreichen Auszeichnungen für seinen Erstlingsroman "Small World" tauchen seine Bücher regelmäßig in den Bestsellerlisten auf.

Das meint unsere Redaktion: Selbst ernste Themen bettet Suter in einen spannenden Handlungsrahmen, erzählt wortgewaltig, einfühlsam und humorvoll. Der Leser genießt beste Unterhaltung auf hohem Niveau.

Kundenbewertungen

Der Koch

Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 19.02.2010
"Liebe geht durch den Magen" dieses Motto macht sich Love-Food zum Firmengrundsatz. Durch einige Schicksalswendungen gründen der Tamile Maravan und die Schweizerin Andrea einen Cateringservice, der mit aphrodisierenden Gerichten den Gaumen von Paaren in Theraphie und wichtigen Wirtschaftsmagnaten besticht. Maravan kommen die gut bezahlten Aufträge die er als Koch für Love-Food erhält, im richtigen Moment. So kann er Geld in seine Heimat schicken, dass sich seine Tante Nangay, von der er die ayurvedische Kochkunst erlernt hat und die er über alles liebt, lebensnotwendige Medikamente leisten kann. Auch seine Familie benötigt dringend Geld, um in den schwierigen Kriegszeiten die teuer gewordene Nahrungsmittel bezahlen zu können. Nicht nur die schwierige politische Situation die in seinem Heimatland herrscht beschäftigt ihn, auch die aussichtslose Liebe die er zu seiner lesbischen Geschäftspartnerin empfindet prägen seine Gefühlslage. Ein weitere großer Aspekt des Romans handelt von der Finanzkrise, die viele großen Firmen in den Ruin treibt. Einige Firmen versuchen sich mit illegalem Waffenhandel über Wasser zu halten...so decken Maravan und Andrea den Waffenhandel zwischen einem großen Kuden bei Love-Food und einer tamilischen Kampfeinheit auf... Man kann sie förmlich schmecken, die scharf gewürzten Gerichte, die Martin Suters Koch mit seinen Händen zaubert. Es liegt der Duft von Curry, Ingwer und Zimt in der Luft...Nichts ist so faszinierend wie die Art und Weise wie Martin Suter die Gefühle des Kochs Maravan in Worte fasst. Jetzt sollte man meinen, dass es sich in "Der Koch" ausschließlich um solche Dinge dreht, was weit verfehlt. Martin Suter vereint Kochleidenschaft, Erotik, Finanzkrise und die Kriegslage in Sri Lanka gekonnt miteinander. Dreh und Angelpunkt ist der Cateringservice Love-Food, in dem sich politische Magnaten zu Tête-à-Têtes verabreden. Wieder einmal bin ich von Suters Gefühlsreichen und realistischer Schreibweise begeistert! Mein Fazit: Ein kulinarisches Menü gespickt mit Erotik, Finanzpolitik und Bürgerkrieg. Ein Erlebniss für alle Sinne!

Bewertung von Jana aus Aachen am 10.07.2011
Ich habe in Allmen und die Libellen die beiden Protagonisten Johann Friedrich von Allmen (Don John) und Carlos, seinen ihm aufs Äußerste loyal ergebenen Assistenten, Butler und Buchhalter und vieles mehr, kennen und lieben gelernt. Doch während es mir möglich war, den ersten Band ab und zu aus der Hand zu legen, habe ich Allmen und der rosa Diamant in einem Zug verschlungen, ohne es zu bemerken war die letze Seite ausgelesen. Schade, dass nun wieder das lange Warten auf die Fortsetzung beginnt.

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 21.04.2015
Endlich wieder ein wahrer Suter, authentisch und spannend, man mag das Buch nicht aus der Hand legen...

Allmen und die Libellen / Johann Friedrich Allmen Bd.1

Bewertung von R.E.R. am 05.06.2011
“Alles Abgestandene der vergangenen Nacht hatte sich verflüchtigt, und das Muffige des Tages sich noch nicht festgesetzt. Es roch nach der fauchenden Lavazza, an der Gianfranco gerade die Milch für einen Cappuccino aufschäumte, den Croissants auf den Tresen und Tischchen und den Parfums und Eaux de Toilette der paar Müßiggänger und Flaneure, denen um diese Zeit das Viennois gehörte. Einer von ihnen las ein Buch. Ein englisches Paperback, dem er den Rücken gebrochen hatte, damit er es einhändig lesen konnte.” Dieser Mann ist Johann Friedrich Allmen, einstmals reicher Erbe eines Schweizer Grundstücksmaklers. Vom riesigen Vermögen seines Vaters ist nichts mehr übrig. Mit seinem treuen Diener Carlos lebt er im gläsernen Gartenhaus seiner ehemaligen Villa “Schwarzacker“. Seine Ausgaben deckt er mit kleinen Diebstählen wertvoller Antiquitäten, die er einem befreundeten Händler unter der Hand weiterverkauft. Durch die Bekanntschaft mit der reichen Industriellentochter Joelle gelangt er, unrechter Weise, in den Besitz einer wertvollen Jugendstilschale des Künstlers Galé. Einen Tag nachdem er diese seinem Hehler Jack Tanner veräußert hat, wird dieser ermordet in seinem Laden aufgefunden. Kurze Zeit später wird auch auf Allmen ein Mordanschlag verübt. Mit “Allmen und die Libellen” beginnt Martin Suter seine erste Kriminalserie. So zumindest lautet die Vorankündigung des Verlages. Kriminalromane sind mittlerweile zur austauschbaren Massenware geworden. Was der talentierte Schweizer hier vorlegt gehört keinesfalls zu dieser Kategorie. Die Lektüre dieses Buches erscheint wie die Reise in eine andere Zeit oder besser aus der Zeit heraus. Allmen, der elegante Held der Geschichte, hat etwas von einem Lord Peter Wimsey. Feine Kleidung und exzellente Manieren täuschen seine Umwelt darüber hinweg, dass von seinem einstigen Vermögen nichts mehr übrig ist. Dennoch wandelt dieser feinsinnige Mann seinen Lebensstil nicht. So serviert ihm sein Diener Maistortillas und Bohnen auf gestärktem Leinen mit Silberbesteck. Noblesse oblige. Auch seine sonstigen Gewohnheiten entsprechen eher denen eines englischen Landedelmannes als denen eines abgebrannten Kleinganoven. Der obligatorische Morgenkaffee im vornehm ergrauten Café Viennois. Was Suter hier beschreibt, mutet in der heute vorherrschenden hektischen Betriebsamkeit an, wie Relikte aus einer entschwundenen Welt. Privilegierte Nichtstuer und ihr geregelter Müßiggang Eine so harmonische Szenerie bekommt man heute in Bestsellern selten zu lesen. Schön, das es noch Schriftsteller gibt, die es lohnend finden eine solche herauf zu beschwören. Beim Lesen fasziniert nicht nur die Handlung obgleich sie auf eine gemütliche, fast beschauliche Art spannend ist. Allmen ist ein Gentleman der alten Schule. Diskret, zurückhaltend, wach und intelligent. Im Prinzip auch hochmoralisch und grundehrlich. Er bewahrt sich, trotz seiner Antiquitäten Gaunereien, ein reines Gewissen und auch eine lautere Seele. Sicher drängt es einen zu erfahren was es mit den wertvollen Schalen auf sich hat, wer auf Allmen geschossen hat und vor allem wie er der drohenden Gefahr entkommt. Dennoch verfolgt man das Geschehen nicht atemlos, sondern eher langsam und bedächtig. In dem Bewusstsein hier ein Buch zu genießen, wie ein gutes Glas Rotwein. Jedes Wort auskostend. “Carlos, darf man etwas unehrliches tun, wenn man in Not ist? Como no, war Carlos Art, ja zu sagen. Wenn man mit etwas Ehrlichem nicht aus der Not heraus kommt. Aber nur etwas Unehrliches. Nichts Kriminelles. Die Antwort kam rasch, wie die meisten von Carlos Antworten. Es war, als besäße er einen großen Vorrat an fixfertigen, abrufbaren Antworten auf alle Fragen des Lebens.” Mit Allmen und seinem Diener Carlos hat Martin Suter ein neues Duo am Kriminalfirmament aufgehen lassen, auf dessen weitere Abenteuer man sich unbändig freut. Zum einen um noch einige “fixfertige” Lebensratschläge zu bekommen. Zum andern weil es ein Genuss ist diese zu lesen.

Allmen und die verschwundene Maria / Johann Friedrich Allmen Bd.4

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 21.07.2014
Auf Martin Suters neusten Kriminalroman bzw. neuste Kimierzählung Nr. 4 hatte ich mich gleich nach Abschluss der Lektüre von Band 3 gefreut. Das neue, eher schmale Werk vermag wiederum zu unterhalten und zu gefallen - ganz im Stil der drei bisherigen Krimis. Jedoch fand ich die diversen Beschreibungen der Autofahrten etwas monoton und repetitiv. Hier würde ich gerade vom Wortschatz her noch Potential zur Abwechslung sehen. Trotzdem: Ich freue mich auf Band Nr. 5.

Bewertung von Winfried Stanzick am 05.07.2016
Martin Suter, Alles im Griff, Diogenes 2016, ISBN 978-3-257-24342-0 Martin Suter ist ein Meister kurzer Texte, mit denen er schon seit über zehn Jahren aus der „business class“ berichtet. Dass er nebenbei auch wunderbare lange Romane mit hoher literarischer Qualität schreibt und mit der Allmen-Reihe eine bemerkenswerte Krimifigur erfunden hat, sei hier nur erwähnt. Die hier unter dem Titel „Alles im Griff“ publizierte „business soap“ ist in ihren einzelnen Kapiteln schon vor über zehn Jahren erschienen. Sie wurden 2004 zwischen März und Dezember im Magazin des „Tages-Anzeigers in Zürich zuerst veröffentlicht. Böse, bissig und zynisch mit viel schwarzem Humor verschafft Martin Suter seinen Leser wieder Einblicke in die seltsame Welt des Managements und der business class. Tobler heißt der Held des neuen Buches. Sehr bewusst und mit konkreten Karriereabsichten und -plänen hat er neu bei der Firma CRONSA angefangen. In seiner alten Firma waren alle „Beförderungskanäle verstopft“. Er denkt, die neue Firma sei dagegen dynamisch und kein Ort für Sesselkleber. Doch schon bald wird klar – dem Leser noch früher als dem tragischen Held - dass auch in der neuen Firma er mit dem alten Problem konfrontiert ist. Sehr gekonnt und stilistisch scharf beschreibt Suter die tägliche Anstrengung, das Buckeln und Treten, den Kampf um Anerkennung und Aufstieg, die Beziehungen unter den Kollegen und deren familiäres Umfeld. Von Geschichte zu Geschichte (jeweils etwa zwei Seiten) spitzt sich die Lage zu und endet in einem überraschenden Schluss. Doch, so heißt es am Ende des Epilogs? „Von Tobler wird man noch hören.“ In einem nächsten Buch? Köstliche Lektüre für nebenbei.

Der Koch

Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 29.01.2010
In seinem neuen Roman „Der Koch“ versteht es Martin Suter, mit leichter Hand so gewaltige Themen wie die Weltwirtschaftkrise und den fast unbemerkten Bürgerkrieg auf Sri Lanka mit den Künsten der molekularen Küche und ihren ayurvedischen Einflüssen zu verknüpfen. In seinem unverkennbaren, heiter-lakonischen Stil greift er nicht nur die Zusammenhänge der globalen Wirtschaft mit ihren skrupellosen Geschäftemachern auf, er macht auch auf einen vergessenen Bürgerkrieg aufmerksam, der schon Jahrzehnte währt. Dabei verliert er aber nie seine Geschichte aus den Augen, die er immer wieder mit pikanten Zufällen würzt – und mit jeder Menge famos beschriebener Geschmacksexplosionen, die einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Ein Roman, der mit Herz und Verve durch den Magen geht

Bewertung von Havers am 24.03.2015
Jonas Brands Traum heißt „Montecristo“, und das Drehbuch dazu hat er bereits in der Schublade. Denn er möchte den Dumas-Klassiker entstauben und in einer Neuverfilmung auf die Leinwand bringen – und damit in den Olymp der Filmschaffenden aufsteigen. Verständlich, verdient er bisher doch seine Brötchen als freischaffender Video-Journalist, der anspruchslose Beiträge für ein Lifestyle-Magazin dreht und einen Alltag ohne besondere Höhen und Tiefen lebt. Doch dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Als Jonas Brand mit dem Zug nach Basel unterwegs ist, zwingt ein sogenannter Personenschaden den ICE zum außerplanmäßigen Halt im Tunnel. Ein Toter liegt auf den Schienen, offenbar ein Selbstmörder. Oder etwa doch nicht? In Ermangelung eines entsprechenden Objektivs kann Brand lediglich die Umgebung und die aufgescheuchten Fahrgäste um sich herum filmen, den Leichnam bekommt er nicht vor die Linse. Aus seiner Sicht bedauerlich, denn dafür hätte die Boulevardjournaille sicher einen größeren Geldbetrag locker gemacht. Zuhause angekommen stellt er durch Zufall fest, dass zwei seiner Hundertfrankenscheine eine identische Seriennummer haben. Hat ihm jemand Blüten angedreht? Der Besuch bei einem Geldinstitut sollte ihn eigentlich beruhigen, denn der Banker versichert ihm, dass die Scheine echt sind. Aber Brands journalistische Neugier ist natürlich geweckt, denn eigentlich dürfte so etwas nicht vorkommen. Und so beginnt er mit Hilfe des Wirtschaftsjournalisten Max Gantmann seine Nachforschungen und setzt damit eine Lawine von Ereignissen in Gang, die den einen oder anderen Kopf und Kragen kosten wird… Die Verflechtungen von Politik und Finanzwesen - es ist ein höchst aktuelles und auch publikumswirksames Thema, das Martin Suter in seinem neuen Thriller „Montecristo“ behandelt. Spätestens seit der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 ist die Nähe von Politikern zu Bankern und Börsenhändlern offensichtlich. Unzählige Privatleute wurden in den Ruin getrieben, wohingegen den angeschlagenen Banken mit von Politikern abgesegneten finanziellen Rettungsprogrammen unter die Arme gegriffen wurden, sodass schon im gleichen Jahr wieder erstaunlich hohe Bonuszahlungen ausgeschüttet wurden. Ethik und Moral ist für diese Menschen ein Fremdwort. Was wünschst du dir am meisten? Ich kann es ermöglichen, wenn du im Gegenzug die Füße still hältst. Genau nach diesem Motto agieren in Suters „Montecristo“ diejenigen, die die Fäden in den Händen halten und so ihre Gegner korrumpieren und mundtot machen. Aber klappt das immer? Im Nachwort bedankt sich der Autor bei diversen Größen aus der Finanzwelt, was vermuten lässt, dass die beschriebenen Ereignisse stark von der Realität inspiriert sind und so jederzeit passieren könnten. Es ist ein realitätsnaher und gerade deshalb hochspannender Stoff, den Suter hier wie immer in geschliffener Sprache bearbeitet. Und er zeigt einmal mehr, dass persönliche Moral und Integrität in den meisten Fällen für kleines Geld zu kaufen ist. Lesen - unbedingt!

Der Koch

Bewertung von miko aus Süddeutschland am 24.02.2010
Dass Koch ein Stressjob ist, das ist bekannt. Dass in Küchen auch andere spannende Dinge zu erleben sind, das bringt uns Martin Suter jetzt auf überaus packende und gleichzeitig amüsante Weise nahe. Martin Suter, der Autor der legendären Schweizer Kolumne "Business Class" und zuletzt des Romans "Der letzte Weynfeldt", mischt auf virtuose Weise das High Life der Mächtigen mit den Nöten tamilischer Emigranten, die sexuellen Eskapaden der Koch-Kreativen mit der Bankenkrise. Wieder mal auf meiner Liste der Top-Empfehlungen: Martin Suter.

Bewertung von Nina aus Wald am 11.08.2013
Hinreißend, wie schon die beiden vorangegangenen "Kunstfahndungen" des selbst ernannten Privatdetektivs und ständig finanzschwachen Bonvivants Johann Friedrich von Allmen. Im dritten Band werden Don John und sein Butler Carlos, der zwischenzeitlich von der ebenfalls illegal eingereisten und im Gartenhaus aufgenommenen Maria unterstützt wird, beauftragt, ein gestohlenes Bild wieder zu finden. Auftraggeberin ist die steinreiche und uralte Dalia Gutbauer. Die Sache hat einen Haken: Das Bild, das Dalia einst von einem Verehrer als Geschenk erhielt, wurde schon damals geklaut. Allmens Recherchen unter den halbseidenen Bewohnern im abgehalterten Luxushotel müssen also äußerst diskret erfolgen... Allmen und die Dahlien legt man erst aus der Hand, wenn die letzte Seite umgeschlagen ist. Witzig, kurzweilig, schöne Sprache. Sehr zu empfehlen.
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