Marion Tauschwitz, Jahrgang 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. Vor ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitete sie als Gymnasiallehrerin und Dozentin. Tauschwitz war engste Vertraute und Mitarbeiterin der Lyrikerin Hilde Domin, deren viel beachtete Biografie »Hilde Domin. Dass ich sein kann, wie ich bin« sie zu deren einhundertstem Geburtstag vorlegte. Marion Tauschwitz lebt als freie Autorin in Heidelberg. 2015 wurde sie von der Internationalen Autorinnenvereinigung zur »Autorin des Jahres« gewählt und 2018 in das PEN-Zentrum Deutschland aufgenommen. Bei zu Klampen veröffentlichte sie bisher »Selma Merbaum – Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben« (2014) sowie als Wiederauflagen »Hilde Domin. Dass ich sein kann wie ich bin« (2015) und »Hilde Domins Gedichte und ihre Geschichte« (2016). Es folgte »Das unverlierbare Leben« (2019)..
Iris Berben (*1950) – Auszeichnung: Grimme-Preis (4.4.2008): Besondere Ehrung für das Lebenswerk.
Der Tod gehört zum Leben – sagen wir. Doch wenn er junges Glück zerstört – kommt er als Räuber.
Eine junge Witwe will sich nicht mit dem plötzlichen Tod ihres Mannes abfinden. Sie glaubt an das Wunder, dass der Verstorbene zu ihr zurückkehren wird. Dann kommt er zurück. Doch nichts ist, wie erhofft. Nichts wird, wie es war.
Marion Tauschwitz‘ Roman ist ein unvergängliches Buch über Trauer und Abschiednehmen. Über Trost und Liebe. Über die Hoffnung, sich dem Leben zuzuwenden.
„Ein wunderbares Buch über Wunsch und Wirklichkeit, das Schmerz zulässt und Kraft geben kann“, urteilt die Deutsche Presse-Agentur.