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Leopold Federmair

Leopold Federmair, geboren 1957 in Oberösterreich, Studium an der Universität Salzburg, ist als Schriftsteller, Essayist, Kritiker und Übersetzer tätig (Übersetzungen aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen, u. a. Werke von Michel Houellebecq, José Emilio Pacheco, Francis Ponge). 2012 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzung. Im Klever Verlag ist neben einigen Essaybänden zuletzt 2022 seine Übersetzung des Romans Der Kohlenkübel von Henri Thomas erschienen. Nach vielen Jahren in Japan lebt er heute wieder vorwiegend in Wien.

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Portraits Produktbild: Portraits

Portraits

Über viele Jahre hinweg hat der österreichische, in Japan lebende Autor Leopold Federmair Portraits geschrieben, die Schriftsteller und Dichter, aber auch Denker sowie einen musischen Informatiker (Peter Reichl) zum Gegenstand haben. Unter Portraits versteht der Autor kondensierte Biographien, in denen er auf lebensgeschichtliche Widersprüche fokussiert, um sie in mehr oder minder knappen, erzählenden Texten zu bündeln. Dabei erhellen oft ungeahnte Zusammenhänge zwischen Leben und Werk, aber auch innerhalb des Gesamtschaffens einer Persönlichkeit. Einige der Ausgewählten haben in fernen Zeiten gelebt, andere sind Zeitgenossen, manche weltberühmt, andere wenig bekannt. Einige von ihnen hat Federmair persönlich kennengelernt, aber zu allen besteht eine persönliche Beziehung, auf die eine oder andere Weise haben sie sein Leben beeinflusst und mitgeformt.

Roberto Bolaño, Emil Cioran, Gerd-Peter Eigner, Lafcadio Hearn, Michel Houellebecq, Franz Kafka, Olga Martynova, Kenzaburo Oe, Murasaki Shikibu, Adalbert Stifter, Hitonari Tsuji und andere mehr, sie bilden zusammen einen transversalen Kosmos der Literatur, einen alternativen Kanon, der sich seiner Lücken nicht schämt.
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Buch (Taschenbuch)

25,00€

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