Autor im Porträt

Toptitel von Jorge Bucay

Das Buch der Trauer

Das Buch der Trauer

Broschiertes Buch
"Das Buch der Trauer" führt uns nach einem schmerzlichen Verlust beherzt und einfühlsam zurück ins Leben.
Jorge Bucay zeigt, wie Trauerarbeit gelingen kann. In "Das Buch der Trauer" fächert er die ganze Vielfalt der Verluste auf, mit denen wir uns im Leben konfrontiert sehen. Und er gibt anhand seiner profunden psychologischen Erfahrungen eine Hilfe zur Selbsthilfe. Anschaulich macht er uns bewusst, was es heißt, den Schmerz anzunehmen, sich der Trauer zu stellen. Denn nur so - und davon ist er überzeugt - werden wir uns von unserem Kummer befreien können und die Erfahrung machen, dass auch nach den größten Verlusten das Leben wieder auf uns wartet.
"Verluste sind Teil unseres Lebens. Sie sind allgegenwärtige und unvermeidliche Konstanten. Und wir nennen sie notwendige Verluste, weil wir an ihnen wachsen. Das, was wir sind, sind wir durch alles, was wir verloren haben, und dadurch, wie wir mit diesen Verlusten umgegangen sind." Jorge Bucay
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Der Innere Kompass

Der Innere Kompass

Gebundenes Buch
"Die Suche nach Spiritualität ist immer ein einzigartiger und persönlicher Weg: Eine Wanderung ohne Karte, aber mit einer Richtung." Jorge Bucay
Das Geheimnis der Spiritualität liegt darin, sich im Einklang mit der Welt zu fühlen. Der Weg dorthin ist jedem zugänglich. Jorge Bucay, ein angesehener Psycho- und Gestalttherapeut, erzählt aus der eigenen Praxis und Erfahrung. Er gibt Anleitungen für die ersten Schritte, wie man lernt loszulassen und die Welt, in der man lebt, zu akzeptieren. In Geschichten und Anekdoten über Buddha, Laotse, C.G. Jung und mit Bezug auf die großen Weisheitslehren der Menschheit gelingt es Jorge Bucay, so unterhaltsam wie inspirierend, den Leser auf den Weg der Spiritualität zu führen.…mehr
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Jorge Bucay

Jorge Bucay, geboren 1949 in Buenos Aires, Argentinien, ist Psycho- und Gestalttherapeut. Als Autor ist er in der spanischsprachigen Welt seit Jahren ein Begriff. Seine Bücher wurden in achtzehn Sprachen übersetzt. 2006 wurde er mit dem hochdotierten Premio Torrevieja ausgezeichnet.

Kundenbewertungen

Bewertung von Winfried Stanzick am 01.12.2014
Jorge Bucay, Zähl auf mich, Ammann 2009, 340 Seiten, ISBN 978-3-250-60134-0 Jorge Bucay ist ein in Argentinien und im gesamten spanischen Sprachraum sehr bekannter Psychotherapeut mit zahllosen Veröffentlichungen. „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ hieß vor Jahren sein erstes auf Deutsch veröffentlichtes Buch. Es war eine Sammlung von Geschichten aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der ganzen Welt. Bucay hatte die sehr lehrreichen und tiefsinnigen Geschichten und Parabeln eingebunden in die Rahmenhandlung einer Therapie. Ich fand diese Rahmenhandlung damals nicht so gut gelungen, denn der Klient (Demian) des Therapeuten, den man unschwer sofort als den Autor erkennt, und sein Therapiefortschritt mussten leider hinter den Geschichten zurückweichen. Das hier vorliegende Buch ist sozusagen eine Fortsetzung des ersten mit vielen neuen Geschichten, deren Fundorte dieses Mal am Ende des Buches aufgelistet wurden. Wieder tauchen auf Demian und der Therapeut, von Demian liebevoll der „Dicke“ genannt. Fast zwanzig Jahre sind vergangen als die beiden eine Therapie unternahmen, in deren Verlauf Demian viel über das Erwachsenwerden lernte und der Leser eine Vielzahl von zum Teil wunderbaren und lehrreichen Geschichten kennen lernte. Demian war verheiratet, doch seine Ehe ist gescheitert, es geht in seinem Leben und in seiner Familie drunter und drüber und auch in seinem Beruf steht er stark unter Druck. Als er dann eine Frau kennen lernt, von der er spürt , wie wichtig sie für ihn und sein weiteres Leben sein könnte, erinnert sich Demian wieder an den „Dicken“ ,den er lange vergessen hatte und sie beginnen wieder miteinander zu arbeiten. Der Schwerpunkt ihrer Gespräche und entsprechend auch der ausgewählten Geschichten liegt im Bereich der Beziehungen, zu den Eltern, den Geschwistern und den Sexualpartnern. Bucay, der Gestalttherapeut, schöpft auch hier wieder aus der Fülle seiner praktischen Erfahrungen und hat ein anregendes und schönes Buch vorgelegt.

Wie der Elefant die Freiheit fand

Bewertung von Waschi aus Kronach am 30.03.2013
Ein kleiner Junge kann sich sehr für den Zirkus begeistern und besonders faszinieren ihn die Elefanten. Was ihn aber wundert ist dass am Ende einer Vorstellung die Elefanten immer fest angekettet werden an einem Pflock. Die Elefanten sind doch so starke Tiere und eigentlich könnten sie sich doch auch ohne Probleme von dem Pflock losreißen weil der nicht sehr tief im Boden drin steckt. Weil er keine Antwort weiß, fragt er die Erwachsenen. Die sagen ihm, dass der Elefant nicht wegläuft, weil er gezähmt ist. Dann fragt der Junge aber, warum er dann angekettet sein muss, wenn er eh nicht wegläuft und darauf wissen die Erwachsenen wieder keine Antwort. Viele Jahre später lernt er einen weisen Mann kennen der lange in Indien war und der gibt ihm die Antwort dass der Elefant von klein auf gewohnt ist angekettet zu sein und als er noch klein war hat er es von seiner Kraft nicht geschafft sich loszureißen. Und als er großgeworden ist hat er dann immernoch gedacht dass er es nicht schafft weil er seine Kraft nicht richtig einschätzen konnte und er hat sich seinem Schicksal ergeben. Der Junge träumt ab da immer davon, dass er dem Elefant ins Ohr flüstert, dass er es schaffen kann, wenn er sich bemüht.
Ich mag das Buch überhaupt nicht und finde es für Kinder überhaupt nicht geeignet. Es ist ein sehr trauriges Buch ohne Happy End und am schlimmsten finde ich die Bilder. Die meisten Bilder sind braun oder schwarz und sehen aus wie mit Wasserfarbe gemalt. Sie sind sehr dunkel und wirken überhaupt nicht fröhlich. Schlimm finde ich die Seite, wo gemalt ist wie der kleine Elefant versucht sich von der Kette zu lösen aber es nicht schafft, er sieht so unglücklich aus, das sieht so fürchterlich aus, da habe ich ganz schnell weiter geblättert und trotzdem habe ich diese Zeichnung nicht ganz vergessen können. Ich finde das Buch viel zu traurig und empfehle eher fröhliche Bilderbücher für Kinder. Daher gebe ich die Note 5.