Autor im Porträt

Toptitel von Jorge Bucay

Was Märchen über dich erzählen

Gebundenes Buch
Jorge Bucay, Autor des Weltbestsellers "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte", erklärt uns das Leben anhand von Märchen
In "Was Märchen über dich erzählen" erzählt uns Jorge Bucay fünfzehn altbekannte Märchen und Legenden ganz neu und zeigt, wie wir mit jedem Mal nicht nur die Geschichte anders lesen, sondern uns selbst auch besser verstehen lernen.
"Der berühmte Satz 'Es war einmal', mit dem die meisten Märchen beginnen, erinnert mich an ein anderes berühmtes Wort: 'Abrakadabra'. Beides eröffnet uns, jedes auf seine Art, den Zugang zu einem magischen Universum: Es ist das Universum der Emotionen. Emotionen sind das wertvollste und nützlichste Rüstzeug auf unserem Weg zu einem besseren, innerlich reicheren Menschen."
Jorge Bucay
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24,00 €

 

Selbstbestimmt leben

Broschiertes Buch
"Selbstbestimmt leben", diesen Weg muss jeder sich selbst erobern, wenn er eine unabhängige und ausgeprägte Persönlichkeit entwickeln will. Was weiß ich von mir und meinen Wünschen wirklich, hechte ich vielleicht nur einer Vorstellung von mir hinterher? Und wie schaffe ich es, mich von den Anforderungen und Erwartungen anderer soweit unabhängig zu machen, dass ich mich nicht selbst verliere?
Die Autonomie des Einzelnen ist ein hohes Gut, aber ohne den anderen geht es auch nicht. Jorge Bucay erzählt uns, wie wir es schaffen, im Zusammenleben mit anderen wir selbst zu sein. Der erste Schritt zu diesem Ziel ist: Liebe dich selbst.
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12,00 €

 

Jorge Bucay

Jorge Bucay, 1949 in Buenos Aires, Argentinien, geboren, stammt aus einer Familie mit arabisch-jüdischen Wurzeln und wuchs in einem überwiegend christlichen Viertel von Buenes Aires auf. Er studierte Medizin und Psychoanalyse und ist heute einer der einflussreichsten Gestalttherapeuten des Landes. Mit "Komm, ich erzähle dir eine Geschichte" gelang ihm der internationale Durchbruch. Bucays Bücher wurden in mehr als dreizig Sprachen übersetzt und haben sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft.

Kundenbewertungen

Bewertung von Winfried Stanzick am 01.12.2014
Jorge Bucay, Zähl auf mich, Ammann 2009, 340 Seiten, ISBN 978-3-250-60134-0 Jorge Bucay ist ein in Argentinien und im gesamten spanischen Sprachraum sehr bekannter Psychotherapeut mit zahllosen Veröffentlichungen. „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ hieß vor Jahren sein erstes auf Deutsch veröffentlichtes Buch. Es war eine Sammlung von Geschichten aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der ganzen Welt. Bucay hatte die sehr lehrreichen und tiefsinnigen Geschichten und Parabeln eingebunden in die Rahmenhandlung einer Therapie. Ich fand diese Rahmenhandlung damals nicht so gut gelungen, denn der Klient (Demian) des Therapeuten, den man unschwer sofort als den Autor erkennt, und sein Therapiefortschritt mussten leider hinter den Geschichten zurückweichen. Das hier vorliegende Buch ist sozusagen eine Fortsetzung des ersten mit vielen neuen Geschichten, deren Fundorte dieses Mal am Ende des Buches aufgelistet wurden. Wieder tauchen auf Demian und der Therapeut, von Demian liebevoll der „Dicke“ genannt. Fast zwanzig Jahre sind vergangen als die beiden eine Therapie unternahmen, in deren Verlauf Demian viel über das Erwachsenwerden lernte und der Leser eine Vielzahl von zum Teil wunderbaren und lehrreichen Geschichten kennen lernte. Demian war verheiratet, doch seine Ehe ist gescheitert, es geht in seinem Leben und in seiner Familie drunter und drüber und auch in seinem Beruf steht er stark unter Druck. Als er dann eine Frau kennen lernt, von der er spürt , wie wichtig sie für ihn und sein weiteres Leben sein könnte, erinnert sich Demian wieder an den „Dicken“ ,den er lange vergessen hatte und sie beginnen wieder miteinander zu arbeiten. Der Schwerpunkt ihrer Gespräche und entsprechend auch der ausgewählten Geschichten liegt im Bereich der Beziehungen, zu den Eltern, den Geschwistern und den Sexualpartnern. Bucay, der Gestalttherapeut, schöpft auch hier wieder aus der Fülle seiner praktischen Erfahrungen und hat ein anregendes und schönes Buch vorgelegt.

Wie der Elefant die Freiheit fand

Bewertung von Waschi aus Kronach am 30.03.2013
Ein kleiner Junge kann sich sehr für den Zirkus begeistern und besonders faszinieren ihn die Elefanten. Was ihn aber wundert ist dass am Ende einer Vorstellung die Elefanten immer fest angekettet werden an einem Pflock. Die Elefanten sind doch so starke Tiere und eigentlich könnten sie sich doch auch ohne Probleme von dem Pflock losreißen weil der nicht sehr tief im Boden drin steckt. Weil er keine Antwort weiß, fragt er die Erwachsenen. Die sagen ihm, dass der Elefant nicht wegläuft, weil er gezähmt ist. Dann fragt der Junge aber, warum er dann angekettet sein muss, wenn er eh nicht wegläuft und darauf wissen die Erwachsenen wieder keine Antwort. Viele Jahre später lernt er einen weisen Mann kennen der lange in Indien war und der gibt ihm die Antwort dass der Elefant von klein auf gewohnt ist angekettet zu sein und als er noch klein war hat er es von seiner Kraft nicht geschafft sich loszureißen. Und als er großgeworden ist hat er dann immernoch gedacht dass er es nicht schafft weil er seine Kraft nicht richtig einschätzen konnte und er hat sich seinem Schicksal ergeben. Der Junge träumt ab da immer davon, dass er dem Elefant ins Ohr flüstert, dass er es schaffen kann, wenn er sich bemüht.
Ich mag das Buch überhaupt nicht und finde es für Kinder überhaupt nicht geeignet. Es ist ein sehr trauriges Buch ohne Happy End und am schlimmsten finde ich die Bilder. Die meisten Bilder sind braun oder schwarz und sehen aus wie mit Wasserfarbe gemalt. Sie sind sehr dunkel und wirken überhaupt nicht fröhlich. Schlimm finde ich die Seite, wo gemalt ist wie der kleine Elefant versucht sich von der Kette zu lösen aber es nicht schafft, er sieht so unglücklich aus, das sieht so fürchterlich aus, da habe ich ganz schnell weiter geblättert und trotzdem habe ich diese Zeichnung nicht ganz vergessen können. Ich finde das Buch viel zu traurig und empfehle eher fröhliche Bilderbücher für Kinder. Daher gebe ich die Note 5.