Autor im Porträt

Toptitel von Jorge Bucay

Das Buch vom Glücklichsein

Broschiertes Buch
»Das Buch vom Glücklichsein« schließt die Reihe der Bände ab, in denen Jorge Bucay, Psychoanalytiker und Gestalttherapeut, seinen Lesern die Rückbesinnung auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Probleme ermöglicht. Nichts scheint so anfällig für Illusionen und Irrtümer zu sein, wie unsere Vorstellung von einem erfüllten Leben. Und doch gibt es einen Weg. Wir müssen entdecken, wer wir wirklich sind. Das Glück ist die Frucht einer ganz persönlichen Suche, einer aufrichtigen Annäherung an das eigene Leben. Es ist so individuell, dass es dafür keine übertragbare Formel gibt. »Meinen Weg kann nur ich gehen. Du musst deinen eigenen Weg finden.« Jorge Bucay…mehr

 

12,00 €

 

Das Buch der Weisheit

Broschiertes Buch
Jorge Bucay geht unseren Vorstellungen von der Welt auf den Grund. Er befragt unsere kulturellen Prägungen und Mythen und regt an, lieb gewordene Überzeugungen und Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen. Dabei verführt er uns durch Geschichten, die wir alle zu kennen meinen, und die durch seine eigenwillige Interpretation ein verblüffend neues Gesicht erhalten. Er macht uns Mut, Fragen zu stellen, alte Denkmuster abzulegen und den Weg zu beschreiten, der von der Ignoranz zum Wissen führt.»In Wirklichkeit ist Weisheit dort zu finden, wo sich Wissen, Erfahrung, persönliche Veränderung und innere Befreiung vereinen.« Jorge Bucay…mehr

 

12,00 €

 

Jorge Bucay

Jorge Bucay, 1949 in Buenos Aires, Argentinien, geboren, stammt aus einer Familie mit arabisch-jüdischen Wurzeln und wuchs in einem überwiegend christlichen Viertel von Buenes Aires auf. Er studierte Medizin und Psychoanalyse und ist heute einer der einflussreichsten Gestalttherapeuten des Landes. Mit "Komm, ich erzähle dir eine Geschichte" gelang ihm der internationale Durchbruch. Bucays Bücher wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und haben sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft.

Kundenbewertungen

Wie der Elefant die Freiheit fand

Bewertung von Nele aus Würzburg am 06.03.2020
Die Geschichte des Buches lehnt sich an an die tollen Erzählungen von Jorge Bucay "Komm, ich erzähle dir eine Geschichte". Es meiner Meinung nach für Kinder ab vier Jahren sehr gut geeignet. Der Hintergrund der Erzählung erläutert kindgerecht und toll eingebettet in eine Geschichte, das psychologische Phänomen der erlernten Hilflosigkeit. Die Geschichte wird an vielen Universitäten im Lehramtsstudium oder auch in der Pädagogik genutzt, um gewisse Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu veranschaulichen. Die tolle Untermalung durch Aquarell Bilder unterstreicht sowohl die Ernsthaftigkeit der Thematik, als auch die kindliche und alltägliche Problematik des Aufgebens und dem Kraftakt immer wieder neuen Mut zu fassen. Ich bin Lehrerin für verhaltensauffällige Kinder und habe das Buch bei meinen Lehrproben verwendet, es kam sehr gut an. Fachlich ist es deshalb absolut empfehlenswert, die Kinder konnten viele der literarisch dargestellten Feinheiten auf ihr eigenes Leben übertragen und sich so mit Hilfe des Buches auch wieder an ihre eigenen Baustellen heranwagen. Zur Form: das Buch liegt toll in der Hand mit seinem festen und stabilen Einband, der Druck ist super gelungen und an vielen Stellen lässt das Buch auch Raum für eigene Interpretationen und Perspektivübernahmen durch den Leser.

Bewertung von Winfried Stanzick am 01.12.2014
Jorge Bucay, Zähl auf mich, Ammann 2009, 340 Seiten, ISBN 978-3-250-60134-0 Jorge Bucay ist ein in Argentinien und im gesamten spanischen Sprachraum sehr bekannter Psychotherapeut mit zahllosen Veröffentlichungen. „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ hieß vor Jahren sein erstes auf Deutsch veröffentlichtes Buch. Es war eine Sammlung von Geschichten aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der ganzen Welt. Bucay hatte die sehr lehrreichen und tiefsinnigen Geschichten und Parabeln eingebunden in die Rahmenhandlung einer Therapie. Ich fand diese Rahmenhandlung damals nicht so gut gelungen, denn der Klient (Demian) des Therapeuten, den man unschwer sofort als den Autor erkennt, und sein Therapiefortschritt mussten leider hinter den Geschichten zurückweichen. Das hier vorliegende Buch ist sozusagen eine Fortsetzung des ersten mit vielen neuen Geschichten, deren Fundorte dieses Mal am Ende des Buches aufgelistet wurden. Wieder tauchen auf Demian und der Therapeut, von Demian liebevoll der „Dicke“ genannt. Fast zwanzig Jahre sind vergangen als die beiden eine Therapie unternahmen, in deren Verlauf Demian viel über das Erwachsenwerden lernte und der Leser eine Vielzahl von zum Teil wunderbaren und lehrreichen Geschichten kennen lernte. Demian war verheiratet, doch seine Ehe ist gescheitert, es geht in seinem Leben und in seiner Familie drunter und drüber und auch in seinem Beruf steht er stark unter Druck. Als er dann eine Frau kennen lernt, von der er spürt , wie wichtig sie für ihn und sein weiteres Leben sein könnte, erinnert sich Demian wieder an den „Dicken“ ,den er lange vergessen hatte und sie beginnen wieder miteinander zu arbeiten. Der Schwerpunkt ihrer Gespräche und entsprechend auch der ausgewählten Geschichten liegt im Bereich der Beziehungen, zu den Eltern, den Geschwistern und den Sexualpartnern. Bucay, der Gestalttherapeut, schöpft auch hier wieder aus der Fülle seiner praktischen Erfahrungen und hat ein anregendes und schönes Buch vorgelegt.

Wie der Elefant die Freiheit fand

Ein kleiner Junge kann sich sehr für den Zirkus begeistern und besonders faszinieren ihn die Elefanten. Was ihn aber wundert ist dass am Ende einer Vorstellung die Elefanten immer fest angekettet werden an einem Pflock. Die Elefanten sind doch so starke Tiere und eigentlich könnten sie sich doch auch ohne Probleme von dem Pflock losreißen weil der nicht sehr tief im Boden drin steckt. Weil er keine Antwort weiß, fragt er die Erwachsenen. Die sagen ihm, dass der Elefant nicht wegläuft, weil er gezähmt ist. Dann fragt der Junge aber, warum er dann angekettet sein muss, wenn er eh nicht wegläuft und darauf wissen die Erwachsenen wieder keine Antwort. Viele Jahre später lernt er einen weisen Mann kennen der lange in Indien war und der gibt ihm die Antwort dass der Elefant von klein auf gewohnt ist angekettet zu sein und als er noch klein war hat er es von seiner Kraft nicht geschafft sich loszureißen. Und als er großgeworden ist hat er dann immernoch gedacht dass er es nicht schafft weil er seine Kraft nicht richtig einschätzen konnte und er hat sich seinem Schicksal ergeben. Der Junge träumt ab da immer davon, dass er dem Elefant ins Ohr flüstert, dass er es schaffen kann, wenn er sich bemüht.
Ich mag das Buch überhaupt nicht und finde es für Kinder überhaupt nicht geeignet. Es ist ein sehr trauriges Buch ohne Happy End und am schlimmsten finde ich die Bilder. Die meisten Bilder sind braun oder schwarz und sehen aus wie mit Wasserfarbe gemalt. Sie sind sehr dunkel und wirken überhaupt nicht fröhlich. Schlimm finde ich die Seite, wo gemalt ist wie der kleine Elefant versucht sich von der Kette zu lösen aber es nicht schafft, er sieht so unglücklich aus, das sieht so fürchterlich aus, da habe ich ganz schnell weiter geblättert und trotzdem habe ich diese Zeichnung nicht ganz vergessen können. Ich finde das Buch viel zu traurig und empfehle eher fröhliche Bilderbücher für Kinder. Daher gebe ich die Note 5.
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