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Joachim Thomas

Joachim Thomas wurde 1950 geboren. Aufgewachsen im Harz und in Hannover, wo er auch sein Abitur ablegte, studierte er anschließend Rechtswissenschaft in Münster. Der berufliche Werdegang als Amtsricher begann in Hamburg und Hamburg-Harburg, führte ihn dann mit der Wende ans Sächsische Staatsministerium der Justiz nach Dresden und zuletzt an das Amtsgericht in Dippoldiswalde (Sachsen), das er 18 Jahre lang leitete. Seit Januar 2016 befindet er sich im Ruhestand, hat also hinreichend Zeit, sich seinen "Hobbys" zu widmen: dem Malen, dem Schreiben, dem Reisen in ferne Läder- und inzwischen auch dem Bespaßen der mittlerweile sechs Enkelkinder. Er lebt zusammen mit seiner Ehefrau Dagmar sowie der Bestimmerin des Hauses, der Hauskatze "Lara", in einem kleinen Ort in der Nähe von Dresden, im Kurort Hartha (in dem sein Tharandter Wald Krimi spielt)- oder die drei verbringen ihre Tage auf der schönen Insel Rügen, wo sie ihr zweites Zuhause gefunden haben.Die bisherigen Veröffentlichungen des Autors waren zunächst sehr fachbezogen- also juristische Kommentare. Neben bei hatte er sich während der Berufszeit zur Aufgabe gemacht- nein, eher zur Freude- Stilblüten zu sammeln aus gerichtlichen Urteilen, Anwaltsschriftsätzen usw. Daraus entstanden ist das Buch: "Mit unterbeleuchteten Fußgängern ist zu rechnen". Es folgte "Mittelstadt", ein Buch, dass das Leben in einer kleinen fiktiven Stadt, eben "Mittelstadt" beschreibt- auf humorvolle Art und Weise. Und er hat die Erlebnisse aus seiner frühesten Jugend nieder geschrieben in dem Buch: "Ach, wie war es doch vordem, als kleiner Junge so angenehm". Und dann gibt es ja noch- wie schon gesagt- die inzwischen etwas betagte Katzendame "Lara". Seit 2017 berichtet sie in ihrer "Laras Jahreschronik" peinlchst genau, was sich im und um das Haus ihrer Menscheneltern alles so abspielt- und wie sie das so empfindet als Grand Dame des Hauses.

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Was wäre, wenn .......

Dr. Till Rockstroh ist Realist. Er ist Wissenschaftler, der mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen steht. Er arbeitet und forscht zum Wohle der technischen Entwicklung der Menschheit. Bis er eines Tages eine eigenartige Begegnung hat mit "grauen Männern", die augenscheinlich nicht von dieser Welt stammen- das verändert sein Leben schlagartig. Die fremden Wesen, die sich selbst als "Ommatiden" bezeichnen, führen sieben Menschen zusammen- neben Till noch drei Frauen und drei Männer aus unterschiedlichen Ländern. Ihnen wird die Möglichkeit eingeräumt, in die Vergangenheit zu reisen und auf Ereignisse einzuwirken, bei denen Menschen zu Unrecht Leid zugefügt wurde. Das Ziel dieser Zeitreisen können die sieben auserwählten Menschen selbst bestimmen. Eine Aufgabe, die auf den ersten Blick reizvoll und bestechend erscheint, die aber auch große Gefahren in sich birgt. Und das bekommen unsere Abenteurer auch hautnah zu spüren bei ihren Reisen in die Vergangenheit- in das römisch besetzte Jüdäa im Jahre 70 n.Chr., in das mexikanische Yucatan von 1562 oder auch in Baltimore von 1849, wo es ihnen gelingt, eine Mordserie zu verhindern. Aber um welchen Preis.................................?
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