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Herbert Brettl

Herbert Brettl lebt in Halbturn im Burgenland. Studium der Geschichte und Geografie an der Universität Wien. Lehrbeauftragter an der PH Burgenland. Netzwerkkoordinator von erinnern.at, Burgenland. Projektleiter der „Initiative Erinnern Frauenkirchen“. Herausgeber der Buchreihe „Burgenländische Lebensgeschichten“. Kurator einer Reihe von zeithistorischen Ausstellungen. Betreiber des „Burgenland History Blogs“. Zahlreiche wissenschaftliche Beiträge und Bücher zur burgenländisch-westungarischen Zeitgeschichte.
Auswahl: Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen (2003/2016), Nationalsozialismus im Burgenland. Opfer. Täter. Gegner (2012), Das Kriegsgefangenen- und Internierungslager Boldogasszony/Frauenkirchen (2014), „Einfach weg!“ Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland (2020, mit Gerhard Baumgartner).
Auszeichnungen, u. a.: Fred-Sinowatz-Wissenschaftspreis des Landes Burgenland (2004/2012) und Förderpreis der Burgenland-Stiftung Theodor Kery (2010).

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„Einfach weg!“ Produktbild: „Einfach weg!“

„Einfach weg!“

Das Buch „Einfach weg!“ - Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland behandelt ein weitgehend ausgeblendetes Kapitel burgenländischer Regionalgeschichte.

Bis zu ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten bestanden auf dem Gebiet des Burgenlandes über 120 Roma-Siedlungen, deren historische Wurzeln in zahlreichen Fällen bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Nur einige wenige dieser Siedlungen bestehen heute noch. Im Rahmen dieses Buchprojektes wurden zahlreiche historische Bilddokumente und archivarische Quellen zusammengetragen, um die Gründung und Existenz dieser Siedlungen, das Schicksal ihrer BewohnerInnen, insbesondere die Verfolgung und Zerstörung zwischen 1938 und 1945 und die Situation in der Nachkriegszeit, zu dokumentieren.
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Buch (Paperback)

39,50€

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