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Heinrich Bullinger

Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504–1575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen..
David Mache, Jahrgang 1986, ist Mitarbeiter bei der Heinrich-Bullinger-Briefwechsel-Edition am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich..
Paul Achim Neuendorf, Dr. phil., Jahrgang 1987, ist Mitarbeiter bei der Heinrich-Bullinger-Briefwechsel-Edition am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich.

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Summa christenlicher Religion Produktbild: Summa christenlicher Religion Band 3

Summa christenlicher Religion

Die «Summa christenlicher Religion» ist eines der wichtigen Werke Heinrich Bullingers (1504–1575) und ein bedeutendes Zeugnis seiner Theologie. Der Schweizer Reformator wendet sich darin in Form eines theologischen Lehrbuchs an Laien und Schüler, um ihnen den Glauben klar und leicht verständlich zu erschliessen. Die «Summa» fand in der reformierten Welt rasch europaweit Aufnahme und wurde in verschiedene Sprachen übersetzt.
Nun liegt zum ersten Mal eine historisch-kritische Edition der «Summa» sowie der im selben Jahr (1556) erschienene Lateinübersetzung durch Josias Simler (1530–1576) vor. Sie basiert auf der ersten, in Frühneuhochdeutsch gedruckten Ausgabe und berücksichtigt die zweite Auflage von 1558, die einzige, die zur Lebenszeit Bullingers in Zürich erschienen ist. Unkommentiert wird zudem die erste Ausgabe auf Latein von 1556 wiedergegeben. Erschlossen wird die Ausgabe durch ein Bibelstellen-, Quellen-, Personen- und Ortsregister.
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