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George Sand

Die Schriftstellerin George Sand (1804 – 1876) wurde nicht müde, in ihren etwa 180 Werken für die Emanzipation der Frauen ihrer Generation und für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. In mitreißend lebendiger Sprache ließ sie ihre Figuren Unterdrückung und Fremdbestimmung erleiden, daran zerbrechen oder sie besiegen. Mal drastisch und sarkastisch, mal zart und mitfühlend, ermutigte sie ihre Leserinnen und Leser, sich nicht in ein auswegloses Schicksal zu fügen, sondern eitler, eingebildeter Männlichkeit und Standesdünkel mutig die Stirn zu bieten. George Sand selbst verweigerte sich stolz allen verkrusteten Konventionen.

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Indiana Produktbild: Indiana Band 36

Indiana

Die blutjunge Indiana, Tochter eines glücklosen Auswanderers, erlebt ihre Kindheit in prächtiger Natur auf der Insel Bourbon (heute La Réunion), wird ungefragt mit einem herrischen Oberst verheiratet und zieht mit ihm auf seinen Landsitz nahe Paris. Langeweile und Ödnis setzen ihrer Gesundheit zu, bis der charmante Raymon von Ramière leidenschaftliche Gefühle in ihr weckt. Sie lässt sich auf eine gefährliche Affäre ein und steuert blindlings auf den Abgrund zu, bis sie endlich die salonfähigen Lügenbilder und Intrigen der feinen Gesellschaft durchschaut und ungeahnte Kräfte entwickelt.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00€

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