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Ernest Shackleton

Ernest Shackleton, geboren 1874 in Irland, gehört zu den größten Polarforschern des 20. Jahrhunderts. 1901 bis 1904 nahm er an Robert F. Scotts Antarktisexpedition teil und leitete 1907 eine eigene Expedition, um den Südpol zu erreichen, mußte sie aber kurz vor dem Ziel aufgeben. Shackleton lokalisierte den magnetischen Südpol und bestieg den Mount Erebus. Fünf Jahre nach der Endurance-Expedition im Jahre 1914 brach er 1921 zu seiner letzten Fahrt in die Antarktis auf. Er starb 1922 an Herzversagen auf seinem Schiff Quest.

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Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, wuchs in einem Bauerndorf auf. Bereits 1949 ging er zum ersten Mal in Begleitung seines Vaters auf einen Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Als Felskletterer, Höhenbergsteiger und Abenteurer hat er immer wieder Grenzen versetzt. Für ihn ist Abenteuer eine kulturelle Lebensäußerung und sein Tun nicht auf Rekorde, sondern auf Erfahrung aus. In über fünfzig Büchern und einem Dutzend Filmen erzählt er das Abenteuer Berg und Wüste, das den aufgeklärten Menschen seit 250 Jahren umtreibt.

Mit der Reinhold Messner Stiftung übernehmen Diane und Reinhold Messner soziale Verantwortung für die Bergvölker im Himalaja, Karakorum, Hindukusch, in den Anden und im Kaukasus. In seinem Bemühen, den traditionellen Alpinismus als Narrativ in die Zukunft zu tragen, hat er eine einzigartige museale Struktur geschaffen – das Messner Mountain Museum in den Bergen Südtirols. Reinhold Messners persönlichstes Projekt: das »Reinhold Messner Haus« – eine ehemalige Seilbahnstation am Helm in der Dolomitenregion 3 Zinnen. Hier werden Werte, die für ihn essenziell sind, hinterfragt, vorgetragen und diskutiert: Gefahr, Entschleunigung, Stille, Nachhaltigkeit, Tourismus und Alpinismus.

Zuletzt erschien von Reinhold Messner der SPIEGEL-Bestseller »Gegenwind. Vom Wachsen an Widerständen«.

Zuletzt erschienen

Süd! Shackletons Expedition 1914–1917 Produktbild: Süd! Shackletons Expedition 1914–1917 Neu

Süd! Shackletons Expedition 1914–1917

Am 27. Oktober 1915 zerdrückt das Packeis des Weddellmeers die Endurance. Die Männer retten sich mit Zelten, Vorräten und drei Booten auf die Schollen. Bis zum nächsten bewohnten Land sind es Hunderte Meilen, und niemand auf der Welt weiß, wo sie sind. Monatelang treiben sie auf dem Eis, dann kämpfen sie sich in den Booten nach Elephant Island durch. Von dort segelt Shackleton mit fünf Gefährten im offenen Rettungsboot James Caird rund 800 Meilen über den Südatlantik nach Südgeorgien und überquert zu Fuß die Berge der Insel. Das Buch erzählt auch vom Schicksal der Rossmeer-Mannschaft auf der anderen Seite des Kontinents. Shackleton schreibt zurückhaltend, fast untertreibend, und gerade das geht nahe. Für alle, die wahre Abenteuer lesen, weil Führung und Durchhalten hier bis an die Grenze geprüft werden. Die deutsche Neuübersetzung von Franziska Schmidt entstand KI-gestützt und wurde von der Übersetzerin bearbeitet. Der Bericht selbst ist vollständig; die wissenschaftlichen Anhänge des Originals sind nicht enthalten. Gekürzte Fassung. Dieses Hörbuch wurde mit KI-Stimmtechnologie erstellt – mit der lizenzierten Stimme des Vorlesers Hans Jochim Schmidt.
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14,99€

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