Daisaku Ikeda (1928–2023) war ab 1975 Präsident der buddhistischen Glaubensgemeinschaft Soka Gakkai International. Für sein humanitäres Engagement erhielt er 1983 den Friedenspreis der Vereinten Nationen.
Zwischen 1971 und 1974 erörterten der britische Historiker Arnold Toynbee und Daisaku Ikeda, spiritueller Führer der buddhistischen Bewegung Soka Gakkai, entscheidende Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben: Kriege und weltweite Konflikte, immer knapper werdende Ressourcen und dringend notwendiger Umweltschutz oder auch Fragen nach der eigenen gesellschaftlichen Stellung oder der Rolle von Religion.