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Cornelius Castoriadis

Horst Brühmann, geboren 1951 in Borken, studierte Philosophie, Politik- und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main. Er war als Lehrbeauftragter an der Universität in Frankfurt am Main und als Lektor im wissenschaftlichen Lektorat u. a. im Suhrkamp Verlag tätig. Ausserdem arbeitete er als Übersetzer für wissenschaftliche Texte. Er starb am 24. Februar 2022 in Frankfurt.

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Fenster zum Chaos Produktbild: Fenster zum Chaos Band 9

Fenster zum Chaos

Seit den 1970er Jahren hat Castoriadis mit großer Schärfe immer wieder die Frage nach der Bedeutung und der Zukunft der Kunst gestellt. Seine Antworten sind Teil seiner Diagnose eines allgemeinen gesellschaftlichen „Anstiegs der Bedeutungslosigkeit“. Die in diesem neuen Band der Ausgewählten Schriften versammelten Texte (zur Musik, zur Funktion der Kritik, zur Kunst als „Fenster zum Chaos“) enthalten profunde Reflexionen über die Beziehungen zwischen kultureller Schöpfung, Kunstwerk und Gesellschaft, und sie geben nicht zuletzt auch Aufschluss über die große Bedeutung der Kunst für die persönliche Entwicklung des Autors. Inhalt: Sozialer Wandel und kulturelle Schöpfung Hässlichkeit und der absolute Hass auf das Schöne „Musik lässt die Welt verschwinden.“ Der Schriftsteller und die Demokratie Die Funktion der Kritik Fenster zum Chaos Anmerkungen zu einigen Mitteln der Dichtung Kultur in einer demokratischen Gesellschaft Wie ich kein Musiker geworden bin.
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Buch (Taschenbuch)

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