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Carter Brown

Carter Brown (* 1. August 1923 in London, England unter dem Namen Alan Geoffrey Yates; † 5. Mai 1985 in Sydney, Australien) war einer der erfolgreichsten, jedoch heute weitgehend unbekannten australischen Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. In den Jahren von 1953 bis 1981 schrieb er etwa 200 Romane.

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Eine Tochter für die Revolution Produktbild: Eine Tochter für die Revolution Neu

Eine Tochter für die Revolution

25.000 Dollar Honorar.
So viel bietet Präsident Raul Mendez dem amerikanischen Anwalt Randall Roberts für eine scheinbar unmögliche Aufgabe: die Freilassung seiner entführten Tochter.
Doch in der brodelnden Republik Santango ist nichts so, wie es scheint.
Jede Spur endet in einer Sackgasse.
Jede Zeugin wird zum Opfer.
Jede schöne Frau scheint ein Geheimnis zu verbergen.
Während Militärs und Politiker um die Macht kämpfen, gerät Roberts immer tiefer in eine Verschwörung, deren Preis mit Blut bezahlt wird.
Und am Ende steht die Frage:
Wer wird zuerst verraten – die Revolution, das Land oder die Tochter des Präsidenten?

Ein harter, atmosphärischer Thriller voller schöner Frauen, gefährlicher Lügen und tödlicher Überraschungen. Ganz große Spannungsliteratur von Carter Brown (* 1. August 1923 in London, England unter dem Namen Alan Geoffrey Yates; † 5. Mai 1985 in Sydney, Australi-en), dem Meister des amerikanischen Pulp-Noir!

Der Roman EINE TOCHTER FÜR DIE REVOLUTION wurde erstmals im Jahr 1975 veröffentlicht; eine deutsche Erstveröffentlichung erfolgte 1976 (unter dem Titel VERRÄTERISCHE LIPPEN).
Diese Ausgabe folgt dem Ziel der Signum-Werkausgabe, Carter Browns Werk in sorgfältig edierter Form neu zugänglich zu machen – als das, was es ist: ein präzises literarisches Protokoll der verborgenen Gewalt unter der Oberfläche der modernen Gesellschaft.
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Buch (Taschenbuch)

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