Autor im Porträt

Toptitel von Carl Spitteler

Der Gotthard

Der Gotthard

Gebundenes Buch
Mit einem Erste-Klasse-Ticket im Gepäck reiste der Nobelpreisträger Carl Spitteler mehr als 30 Mal ins Gotthardgebiet und schrieb humorvoll und unterhaltsam über seine Bahnreise, die Geschichte des Gotthardtransits und die wichtigsten Seitentäler. 1897 erschien DER GOTTHARD einmalig in einer Kleinauflage von 4000 Exemplaren - in Auftrag gegeben von der Gotthardbahn-Gesellschaft. Eine zweite Auflage verhinderte Spitteler 1922, hatte er doch von Anfang an ein ambivalentes Verhältnis zu diesem Werk, das sich so von seinem restlichen unterschied: Es war ihm zu populär. DER GOTTHARD war jedoch äußerst beliebt und wurde sogar auf hoher see gelesen: in den Bibliotheken der 100 wichtigsten Passagierdampfer der Welt.…mehr
24,00
Das Bombardement von Åbo

Das Bombardement von Åbo

Broschiertes Buch
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.…mehr
8,90

Carl Spitteler

Der Schweizer Schriftsteller Carl Spitteler (* Liestal 1845, † Luzern 1924) kam erst spät zu literarischem Ruhm. Nach einem Jura- und später Theologiestudium arbeitete er lange als Hauslehrer in St. Petersburg. Zurück in der Schweiz veröffentlichte er sein erstes Werk, "Prometheus und Epimetheus" (1881), auf eigene Kosten und ohne jegliche Resonanz. Enttäuscht arbeitete er zunächst als Lehrer und Journalist. Zwischen 1900 und 1906 entstand das Epos "Olympischer Frühling" in vier Bänden, für das ihm der Nobelpreis für Literatur 1919 zugedacht wurde. Auch dieses Werk drohte kaum wahrgenommen zu werden, bis der bekannte Musiker Felix Weingartner in einem Aufsatz den Autor und sein Buch feierte und so auf einen Schlag in Deutschland bekannt machte.