Anita Glunk, 1959, lebt mit ihren zwei Hunden und ihrem Pferd in Gais AR.
Seit 2013 schreibt sie Mundartgeschichten im Gaiser Dialekt, Kolumnen, Bühnenprogramme und Theaterstücke.
Mit 425 Tage Vatersuche realisierte die Appenzeller Autorin, Kolumnistin und Theatermacherin Anita Glunk ein literarisches Tagebuch, das sich dem hochaktuellen und gesellschaftlich relevanten Thema Herkunft, Identität und Adoption widmet. Das Werk entstand auf Basis einer realen Spurensuche: Glunks persönlicher Weg zu ihrem leiblichen Vater – einem italienischen Gastarbeiter – den sie nie kennengelernt hat.
Die 62-seitige Publikation wurde von der Illustratorin Samira Belorf mit fünf schwarzweiss Skizzen illustriert.