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Andreas Stahl

Andreas Stahl wurde 1984 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in einer Zeit auf, die von schnellen technologischen Veränderungen und einer immer stärker werdenden Überwachung geprägt war. Nach dem Abitur zog es ihn zunächst in die Welt der Medien und Kommunikation, wo er für verschiedene Unternehmen und in der Werbung arbeitete. Schon früh interessierte er sich für die dunklen Seiten der modernen Gesellschaft und die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf die Freiheit des Einzelnen.
In seinen frühen 30ern entschloss sich Stahl, seinen Traum zu verfolgen und mit dem Schreiben zu beginnen. Ohne eine literarische Ausbildung, aber mit einem tiefen Interesse für Thriller, dystopische Geschichten und die menschliche Psyche, fand er seinen eigenen, unverwechselbaren Stil.

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Unsagbare Worte Produktbild: Unsagbare Worte

Unsagbare Worte


Traumatische Erfahrungen – oft gibt es keine Worte. Und dennoch kann es für die Bewältigung wichtig sein, dem Meer der Sprachlosigkeit Land abzugewinnen. Dieses Buch bezeugt einen solchen Versuch. Es hat zwei Teile: Der erste versammelt poetische Texte einer Frau, die als Pfarrerstochter sexuellen Missbrauch erlebt hat. Die Texte bezeugen die Erschütterungen in ihrem Leben, ihrem Glauben, die Suche nach Hoffnung und in all dem nach Gott. Der zweite Teil des Buches beleuchtet diese Texte aus Sicht von Literaturwissenschaft, Psychotraumatologie und Theologie. Er ist ein Interpretationsangebot. Zwischen den beiden Autoren entsteht so ein intensiver Dialog. Das Buch ist Sprachhilfe für Unsagbares und so eine inspirierende Lektüre für Betroffene, kirchliche Mitarbeitende und Interessierte.

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