Produktbild: Holes. EinFach Englisch Textausgaben
Lehrmaterial

Holes. EinFach Englisch Textausgaben

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Beschreibung

Details

ISBN

978-3-14-041276-6

Auflage

1

Erscheinungsdatum

26.03.2015

Bundesländer

Baden-Württemberg + weitere

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

9. Lernjahr + weitere

Schulformen

Berufliche Vollzeit-Schule + weitere

Einband

Taschenbuch

Verlag

Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien

Maße (L/B/H)

24,1/17,3/0,7 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch, Englisch

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-14-041276-6

Auflage

1

Erscheinungsdatum

26.03.2015

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

  • 9. Lernjahr
  • 10. Lernjahr
  • 11. Lernjahr
  • 12. Lernjahr
  • 13. Lernjahr

Schulformen

  • Berufliche Vollzeit-Schule
  • Gymnasium
  • Sekundarschule
  • Sekundarstufe II

Einband

Taschenbuch

Verlag

Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien

Maße (L/B/H)

24,1/17,3/0,7 cm

Gewicht

271 g

Sprache

Deutsch, Englisch

Herstelleradresse

Schoeningh Verlag
Jühenplatz 1-3
33098 Paderborn
DE

Email: service@westermann.de

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1 Sterne

Völlig überschätzt und enttäuschend – literarisches Loch statt Meisterwerk

Bewertung am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486470

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

1 von 5 Sternen Ich hatte große Erwartungen an Holes von Louis Sachar – immerhin wird es oft als moderner Klassiker der Jugendliteratur bezeichnet. Leider war die Lektüre für mich eine herbe Enttäuschung auf ganzer Linie. Handlung: Konstruierte Zufälle und inhaltliche Leere Die Geschichte rund um Stanley Yelnats, der zu Unrecht in ein Erziehungslager geschickt wird, soll eine tiefgründige Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart darstellen. In Wirklichkeit wirkt der Plot jedoch völlig konstruiert, überfrachtet mit Zufällen und moralischen Botschaften mit dem Holzhammer. Der Versuch, mehrere Zeitebenen und Erzählstränge zu verweben, endet in einem Chaos, dem jede emotionale Tiefe fehlt. Charaktere: Oberflächlich, klischeehaft, leblos Kein einziger Charakter konnte mich überzeugen. Stanley bleibt blass, Zero ist ein wandelndes Klischee des „stillen, aber weisen Außenseiters“, und die restlichen Figuren wirken wie aus einem schlechten Jugendfilm entnommen. Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Motivation? Kaum nachvollziehbar. Ich habe zu keinem Zeitpunkt mitgefühlt oder mitgefiebert. Sprache und Stil: Einfach, aber nicht elegant Natürlich ist Holes ein Jugendbuch – dennoch darf man sprachlich mehr erwarten als eine Aneinanderreihung simpler Sätze. Sachars Stil ist monoton, ohne Rhythmus oder Atmosphäre. Statt Spannung oder poetischer Bilder erhält man platte Beschreibungen und trockene Dialoge. Themen und Botschaften: Gut gemeint ist nicht gut gemacht Obwohl das Buch wichtige Themen wie Gerechtigkeit, Freundschaft und Vorurteile behandelt, werden diese auf so platte Weise vermittelt, dass sie an Wirkung verlieren. Die Gesellschaftskritik bleibt oberflächlich, die Lektionen wirken belehrend und künstlich eingeflochten. Fazit: Zeitverschwendung statt Leseerlebnis Holes ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein überbewertetes Buch durch Marketing und Schullektüre-Zwang eine Reputation bekommt, die es inhaltlich nicht verdient. Für mich war es ein uninspirierter, langweiliger und unausgereifter Roman, der weder unterhält noch bewegt. Ich vergebe einen einzigen Stern – und selbst das ist großzügig.

Völlig überschätzt und enttäuschend – literarisches Loch statt Meisterwerk

Bewertung am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486470
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

1 von 5 Sternen Ich hatte große Erwartungen an Holes von Louis Sachar – immerhin wird es oft als moderner Klassiker der Jugendliteratur bezeichnet. Leider war die Lektüre für mich eine herbe Enttäuschung auf ganzer Linie. Handlung: Konstruierte Zufälle und inhaltliche Leere Die Geschichte rund um Stanley Yelnats, der zu Unrecht in ein Erziehungslager geschickt wird, soll eine tiefgründige Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart darstellen. In Wirklichkeit wirkt der Plot jedoch völlig konstruiert, überfrachtet mit Zufällen und moralischen Botschaften mit dem Holzhammer. Der Versuch, mehrere Zeitebenen und Erzählstränge zu verweben, endet in einem Chaos, dem jede emotionale Tiefe fehlt. Charaktere: Oberflächlich, klischeehaft, leblos Kein einziger Charakter konnte mich überzeugen. Stanley bleibt blass, Zero ist ein wandelndes Klischee des „stillen, aber weisen Außenseiters“, und die restlichen Figuren wirken wie aus einem schlechten Jugendfilm entnommen. Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Motivation? Kaum nachvollziehbar. Ich habe zu keinem Zeitpunkt mitgefühlt oder mitgefiebert. Sprache und Stil: Einfach, aber nicht elegant Natürlich ist Holes ein Jugendbuch – dennoch darf man sprachlich mehr erwarten als eine Aneinanderreihung simpler Sätze. Sachars Stil ist monoton, ohne Rhythmus oder Atmosphäre. Statt Spannung oder poetischer Bilder erhält man platte Beschreibungen und trockene Dialoge. Themen und Botschaften: Gut gemeint ist nicht gut gemacht Obwohl das Buch wichtige Themen wie Gerechtigkeit, Freundschaft und Vorurteile behandelt, werden diese auf so platte Weise vermittelt, dass sie an Wirkung verlieren. Die Gesellschaftskritik bleibt oberflächlich, die Lektionen wirken belehrend und künstlich eingeflochten. Fazit: Zeitverschwendung statt Leseerlebnis Holes ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein überbewertetes Buch durch Marketing und Schullektüre-Zwang eine Reputation bekommt, die es inhaltlich nicht verdient. Für mich war es ein uninspirierter, langweiliger und unausgereifter Roman, der weder unterhält noch bewegt. Ich vergebe einen einzigen Stern – und selbst das ist großzügig.

Holes – Ein Schlag ins Gesicht für den Literaturunterricht

Bewertung am 29.04.2025

Bewertungsnummer: 2478920

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Als pensionierter Lehrer mit über 40 Jahren Erfahrung im Schuldienst frage ich mich ernsthaft, was dieses Buch Holes von Louis Sachar in so vielen Klassenzimmern verloren hat. Ich habe das Buch gelesen, weil ich verstehen wollte, was die Jugend von heute angeblich „fesselt“. Was ich bekam, war ein wirres Sammelsurium aus fragwürdiger Pädagogik, unrealistischen Charakteren und einer verstörend naiven Weltsicht. Zunächst einmal: Welche erzieherische Botschaft soll dieses Machwerk eigentlich vermitteln? Dass man Kinder unter dem Vorwand der Resozialisierung in der Wüste Löcher graben lässt, während sie von grotesk überzeichneten Erwachsenenfiguren schikaniert werden? Dass Zufall und Schicksal wichtiger sind als Eigenverantwortung oder Bildung? Kein Funken von kritischem Denken, stattdessen wird alles in einem märchenhaften Ton verklärt, der jegliche Realität ausblendet. Die Sprache ist schlicht und oberflächlich, voller platter Dialoge, die weder Tiefe noch sprachliche Raffinesse erkennen lassen. Von literarischer Qualität kann keine Rede sein – es ist eher Fast Food für den Verstand. Für ein Buch, das angeblich im Schulunterricht eingesetzt wird, hätte ich mir deutlich mehr Substanz erwartet. Wo bleiben anspruchsvolle Satzstrukturen, moralische Komplexität oder gar literarische Eleganz? Was mich am meisten ärgert, ist die völlige Abwesenheit einer klaren pädagogischen Haltung. Die Jugendlichen lernen keine echten Werte, entwickeln sich kaum weiter und erleben eine absurde Abfolge von Ereignissen, die eher an ein schlecht geschriebenes Märchen erinnern als an Jugendliteratur mit Tiefgang. Kurzum: Holes ist ein Paradebeispiel dafür, wie niedrig die Ansprüche im heutigen Literaturunterricht gesunken sind. Ich kann nur dringend davon abraten, dieses Buch zu lesen oder gar im Unterricht einzusetzen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben Besseres verdient. E. Meier, ehemaliger Oberstudienrat für Deutsch und Geschichte

Holes – Ein Schlag ins Gesicht für den Literaturunterricht

Bewertung am 29.04.2025
Bewertungsnummer: 2478920
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Als pensionierter Lehrer mit über 40 Jahren Erfahrung im Schuldienst frage ich mich ernsthaft, was dieses Buch Holes von Louis Sachar in so vielen Klassenzimmern verloren hat. Ich habe das Buch gelesen, weil ich verstehen wollte, was die Jugend von heute angeblich „fesselt“. Was ich bekam, war ein wirres Sammelsurium aus fragwürdiger Pädagogik, unrealistischen Charakteren und einer verstörend naiven Weltsicht. Zunächst einmal: Welche erzieherische Botschaft soll dieses Machwerk eigentlich vermitteln? Dass man Kinder unter dem Vorwand der Resozialisierung in der Wüste Löcher graben lässt, während sie von grotesk überzeichneten Erwachsenenfiguren schikaniert werden? Dass Zufall und Schicksal wichtiger sind als Eigenverantwortung oder Bildung? Kein Funken von kritischem Denken, stattdessen wird alles in einem märchenhaften Ton verklärt, der jegliche Realität ausblendet. Die Sprache ist schlicht und oberflächlich, voller platter Dialoge, die weder Tiefe noch sprachliche Raffinesse erkennen lassen. Von literarischer Qualität kann keine Rede sein – es ist eher Fast Food für den Verstand. Für ein Buch, das angeblich im Schulunterricht eingesetzt wird, hätte ich mir deutlich mehr Substanz erwartet. Wo bleiben anspruchsvolle Satzstrukturen, moralische Komplexität oder gar literarische Eleganz? Was mich am meisten ärgert, ist die völlige Abwesenheit einer klaren pädagogischen Haltung. Die Jugendlichen lernen keine echten Werte, entwickeln sich kaum weiter und erleben eine absurde Abfolge von Ereignissen, die eher an ein schlecht geschriebenes Märchen erinnern als an Jugendliteratur mit Tiefgang. Kurzum: Holes ist ein Paradebeispiel dafür, wie niedrig die Ansprüche im heutigen Literaturunterricht gesunken sind. Ich kann nur dringend davon abraten, dieses Buch zu lesen oder gar im Unterricht einzusetzen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben Besseres verdient. E. Meier, ehemaliger Oberstudienrat für Deutsch und Geschichte

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Holes. EinFach Englisch Textausgaben

von Wiltrud Frenken, Angela Luz, Brigitte Prischtt

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