Henrik Szántó
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Die Geschichte eines Hauses und der Menschen, die es bewohnen: von der NS-Zeit bis heute, von Leben, Verantwortung und Erinnerung Das alte Haus erzählt. Denn seine Mauern, Dielen und Ritzen bewahren die Erinnerungen an alle Menschen, die es jemals bewohnt haben. Schon als Kind hat Irma Thon mit ihren nazitreuen Eltern im ersten Stock gelebt. Während die 90-Jährige zurückblickt und immer wieder an die kleine Ruth Sternheim von damals denken muss, erfreuen sie die Gespräche mit Nele Bittner aus dem Vierten. Die Schülerin lernt für eine Geschichtsklausur und beginnt zu verstehen, dass die ...
Die Geschichte eines Hauses und der Menschen, die es bewohnen: von der NS-Zeit bis heute, von Leben, Verantwortung und Erinnerung Das alte Haus erzählt. Denn seine Mauern, Dielen und Ritzen bewahren die Erinnerungen an alle Menschen, die es jemals bewohnt haben. Schon als Kind hat Irma Thon mit ihren nazitreuen Eltern im ersten Stock gelebt. Während die 90-Jährige zurückblickt und immer wieder an die kleine Ruth Sternheim von damals denken muss, erfreuen sie die Gespräche mit Nele Bittner aus dem Vierten. Die Schülerin lernt für eine Geschichtsklausur und beginnt zu verstehen, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist, sondern nur wenige Stufen entfernt.
»Szántós Sprache fließt durch dieses Haus und durch die Zeiten, klug und voller Details. Unbedingt lesen!« Markus Thielemann
»Dass die Echos der Geschichte überall sind, wenn man nur hinhört, zeigt dieser originelle Roman.» Raphaela Edelbauer
»Szántós Sprache fließt durch dieses Haus und durch die Zeiten, klug und voller Details. Unbedingt lesen!« Markus Thielemann
»Dass die Echos der Geschichte überall sind, wenn man nur hinhört, zeigt dieser originelle Roman.» Raphaela Edelbauer
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Henrik Szántó, geboren 1988, ist halb Ungar, halb Finne und lebt als Autor und Moderator in Hannover. Als Spoken Word-Künstler bespielt Szántó Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine bisherige Arbeit wurde mit Stipendien gewürdigt. Als Referent hält Szántó Seminare zu poetischem und kreativem Schreiben, Auftritt- und Vortragssicherheit und bereitet Bühnen für neue und arrivierte Stimmen. Die Kernthemen seiner Arbeit sind Mehrsprachigkeit, Erinnerungsarbeit und kulturelle Vielfalt.
Produktdetails
- Verlag: Penguin Random House
- Seitenzahl: 224
- Erscheinungstermin: 1. August 2025
- Deutsch
- ISBN-13: 9783641337148
- Artikelnr.: 73744510
»Unglaublich originell, vielschichtig erzählt und sprachlich temporeich. Eine echte Entdeckung.« NDR Kultur
Henrik Szántó überzeugt mit seinem Debütroman "Treppe aus Papier" auf ganzer Linie.
Zunächst einmal spiegelt das Cover die besondere Erzählperspektive des Buches wieder. Dadurch, dass das Haus seine Geschichte erzählt, passt die Darstellung eines …
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Henrik Szántó überzeugt mit seinem Debütroman "Treppe aus Papier" auf ganzer Linie.
Zunächst einmal spiegelt das Cover die besondere Erzählperspektive des Buches wieder. Dadurch, dass das Haus seine Geschichte erzählt, passt die Darstellung eines immer wiederkehrenden Zimmers, wir ein Echo, wirklich gut.
Auf die einzigartige Erzählweise muss man sich einlassen. Man muss auch mit dem Kopf dabei bleiben. Denn das Haus kennt keine chronologischen Zeitstränge. Alles passiert gleichzeitig.
Dieses Buch beschäftigt sich nicht nur mit der deutschen Geschichte, der Erinnerungsarbeit und der Entnazifizierung, sondern auch mit den Geschichten der Bewohner des Hauses.
Dieses Buch ist nicht nur grandios geschrieben, es ist auch unglaublich wichtig in der heutigen Zeit. Damit nichts in Vergessenheit gerät. Ich bin auch gespannt auf weitere Werke des Autors.
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Obwohl das Buch ziemlich ungewöhnlich ist, denn der Erzähler ist ein Haus, der Erzählstrang wechselt ständig von einer Zeit in die andere und die Sätze sind richtig lange Bandwurmsätze, fand ich es sehr gut zu lesen. Gerade dieses ungewöhnliche macht das Buch …
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Obwohl das Buch ziemlich ungewöhnlich ist, denn der Erzähler ist ein Haus, der Erzählstrang wechselt ständig von einer Zeit in die andere und die Sätze sind richtig lange Bandwurmsätze, fand ich es sehr gut zu lesen. Gerade dieses ungewöhnliche macht das Buch interessant. Ich fand den Anfang aber am besten und finde der Autor hat es sich zum Ende hin zu einfach gemacht. Mir war das Buch auch zum Ende hin zu selbstgerecht. Die Gespräche und Reaktionen von Nele und ihren Eltern wurden auch zunehmend unrealistischer. Unglaubwürdig fand ich auch, dass das Buch im Jahr 2024 spielt, Nele 16 Jahre alt wird und alle ihre Großeltern die Nazizeit miterlebt haben. Ein Großvater war sogar Polizist, also erwachsen. Wenn man das so durchrechnet ist das schon etwas unwahrscheinlich.
Gefallen hat mir der Handlungsstrang von Irma.
Das Cover hat mir ausnehmend gut gefallen. Es passt zur Geschichte, wie man den selben Raum immer und immer wieder sieht, also im Prinzip der selbe Raum zu unterschiedlichen Zeiten.
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Henrik Szántó Roman ist ganz anders als das, was der Leser sonst kennt. Ein experimenteller Roman, das trifft den Erzählstil sehr gut.
Die Geschichte die sich um die 90-jährige Irma dreht, deren Familie einst hier lebte, und die Schülerin Nele, die in der früheren …
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Henrik Szántó Roman ist ganz anders als das, was der Leser sonst kennt. Ein experimenteller Roman, das trifft den Erzählstil sehr gut.
Die Geschichte die sich um die 90-jährige Irma dreht, deren Familie einst hier lebte, und die Schülerin Nele, die in der früheren Wohnung der Familie Sternheim wohnt. Deren Geschichte ist eng mit Irmas Vergangenheit verknüpft. Die Geschichte kommt so richtig ins Rollen, als sich Nele mit Irma über den trockenen Geschichtsstoff unterhält.
Was diesen Roman so ungewöhnlich macht, ist die Tatsache, dass er aus der Perspektive des Hauses geschrieben wurde. Das Haus das hier schon alles erlebt hat, erzählt und erinnert sich an die Menschen, die hier gelebt haben, und gestorben sind.
Diese ungewöhnliche Erzählform hat etwas Fesselndes, weil dadurch so ganz leise die Geheimnisse des Hauses gelüftet werden.
Henrik Szántó schreibt dabei in einer poetischen Sprache, verwendet dazu einige altmodische Wörter, Formulierungen. Aber das macht dieses Ganze aus, dieses Vergangene mit dem Heutigen mischen, das unterstreicht die Erzählstimme des Hauses.
Ein klug geschriebenes Buch, das so ganz anders ist.
Der Autor schreibt in einem ruhigen Stil. Es ist kein Roman für zwischendurch. So wie das Haus in den all Jahrhunderten viel erlebt hat, lassen sich immer wieder neue Blickwinkel entdecken.
Das Titelbild passt sehr gut, da es die vielen Jahrzehnte widerspiegelt, und weil das Haus alles sieht und hört.
Das Buch ist unbedingt lesenswert.
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Eine Treppe mahnt
Ein Geschichtsprojekt führt die Nele in die Jahre der Machtergreifung der Nazis. Während der Gespräche mit Irma – ihrer alten Nachbarin – wird ihr bewusst, dass nicht jeder, der vorgibt, gut zu sein, dies auch wirklich ist oder war. Aber die gestellten …
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Eine Treppe mahnt
Ein Geschichtsprojekt führt die Nele in die Jahre der Machtergreifung der Nazis. Während der Gespräche mit Irma – ihrer alten Nachbarin – wird ihr bewusst, dass nicht jeder, der vorgibt, gut zu sein, dies auch wirklich ist oder war. Aber die gestellten Fragen werden nicht beantwortet sondern als lästig empfunden. Wie jedoch soll man die Vergangenheit aufarbeiten, wenn man auf Verdrängung, Beschönigung und Gleichgültigkeit trifft?
Die Geschichte um Nele, Irma und Ruth ist nicht neu oder überraschend. Es gibt viele Romane, die die damaligen Ereignisse aufgreifen und schildern. Auch dass Jung auf Alt trifft und so Einblick in die Vergangenheit erhält, ist nicht originell und schon oft gelesen. Dem Leser ist also bewusst was passieren wird. Und trotzdem ist „Treppe aus Papier“ ein besonderes Buch, denn der Erzähler ist das Haus, in dem sich alles zuträgt. Personen überlappen, Zeiten verschieben sich. Der Leser erfährt nur das, was im Haus selbst geschieht oder gedacht wird. Dabei beobachtet das Haus sehr genau. Nichts bleibt ihm verborgen, nur eingreifen kann es nicht. Die Idee dieser Erzählweise ist sehr gelungen. Auch wenn sich die Story in Teilen ein bisschen zieht, gleichen die gewählten Worte und Gedanken dies wieder aus, so dass ich Freude am Lesen hatte. Durch Zeitsprünge bleibt der Text anspruchsvoll und interessant, Vergangenes wird mit der Gegenwart verknüpft. Leider verzichtete der Autor nicht komplett auf einen erhobenen Zeigefinger. In einer Szene übertrieb er für meinen Geschmack sein Bemühen, die Leserschaft zu ermahnen. Trotzdem ist „Treppe aus Papier“ ein gutes Buch, das ich gerne weiterempfehle.
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Henrik Szántós Roman hat Gewicht. Für dieses dünne Buch braucht es Zeit und Muße, um sich jeden einzelnen Satz auf der Zunge zergehen lassen zu können. Seine Sprache ist pure Kunst und ein Genuss für alle Literaturliebhaber.
Gleichzeitig verhandelt er in …
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Henrik Szántós Roman hat Gewicht. Für dieses dünne Buch braucht es Zeit und Muße, um sich jeden einzelnen Satz auf der Zunge zergehen lassen zu können. Seine Sprache ist pure Kunst und ein Genuss für alle Literaturliebhaber.
Gleichzeitig verhandelt er in diesen Roman ein Thema, das in der deutschen Literatur schon häufig aufgetaucht ist, allerdings auf eine vollkommen neue und originelle Art und Weise: aus Sicht eines Wohnhauses erzählt er über 100 Jahre die Geschichten seiner Bewohner und nähert sich dem Thema der Schuld im Nationalsozialismus und bis heute an, ohne dabei belehrend zu wirken. Durch die gefühlte Gleichzeitigkeit seiner Erzählung entsteht ein eindrückliches und sehr nah gehendes Geflecht aus Beziehungen, inneren und äußeren Konflikten und Erinnerungen, sodass man beim Lesen gar nicht anders kann, als es zu fühlen und zu erleben. Dieser Roman erscheint mir nahezu meisterhaft komponiert und formuliert und ist ein absolut wichtiges Buch.
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Der Roman „Treppe aus Papier“ beginnt mit dem längsten mir bekannten Satz in einem Buch. Aber auch der Rest ist ganz besonders und speziell geschrieben. So wortreich, so detailreich, so tiefgründig.
Ein Haus erzählt. Von Menschen, von Geschehnissen, Begegnungen, …
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Der Roman „Treppe aus Papier“ beginnt mit dem längsten mir bekannten Satz in einem Buch. Aber auch der Rest ist ganz besonders und speziell geschrieben. So wortreich, so detailreich, so tiefgründig.
Ein Haus erzählt. Von Menschen, von Geschehnissen, Begegnungen, Schicksale und Glücksmomenten. Dabei ist es neutral und trotzdem fühlt man mit.
Dann treffen die Nachbarinnen Irma Thon und Nele aufeinander. Irma, die 90 Jahre alt ist und die NS-Zeit miterlebt hat, kommt mit der jungen Nele ins Gespräch. Ein Gespräch über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Beeindruckend und bedrückend.
Tatsächlich brauchte ich ein paar Seiten, um wirklich in das Buch bzw. die Geschichte reinzukommen. Es ist doch recht ungewöhnlich, aus der Erzählperspektive eines Mehrfamilienhauses zu lesen. Wenn man sich darauf aber einlässt, kann ich nur folgendes sagen:
Das Buch ist wirklich ein literarischer Schatz.
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Das farbenfrohe Cover von "Treppe aus Papier" erinnert an ein kunstvolles Gemälde. Auf den ersten Blick scheinen Titel und Bild nicht recht zusammenzupassen, da keine Treppe dargestellt ist. Doch bei genauerem Hinsehen lässt sich ein Zusammenhang herstellen: Die "Treppe aus …
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Das farbenfrohe Cover von "Treppe aus Papier" erinnert an ein kunstvolles Gemälde. Auf den ersten Blick scheinen Titel und Bild nicht recht zusammenzupassen, da keine Treppe dargestellt ist. Doch bei genauerem Hinsehen lässt sich ein Zusammenhang herstellen: Die "Treppe aus Papier" könnte symbolisch für die Verbindung zwischen den vielen verschiedenen Räumen und Geschichten im Haus stehen. Der Titel ist gut gewählt, da das Buch von den unterschiedlichen Menschen erzählt, die im Haus leben – und die Treppe all diese Leben und Erinnerungen wie auf Papier festhält.
Erzählt wird die Geschichte aus der ungewöhnlichen Perspektive der Treppe selbst, die Einblicke in die Wohnungen und das Leben ihrer Bewohner*innen gibt. Im Mittelpunkt stehen Nele, die mit ihren Eltern und ihrem Hund Balu im vierten Stock wohnt, sowie die neunzigjährige Irma. Irma hilft Nele beim Lernen für die anstehende Geschichtsklausur, woraufhin Nele ein wachsendes Interesse an der Zeit des Nationalsozialismus entwickelt. Auch das Haus selbst und seine Vergangenheit während der NS-Zeit werden thematisiert.
Besonders gut gefällt mir der bildhafte, greifbare Schreibstil, der die Geschichte lebendig wirken lässt. Die Sprache schafft es, Atmosphäre zu erzeugen und Bilder im Kopf entstehen zu lassen, was das Lesen sehr angenehm macht.
Obwohl das Buch eine spannende und wichtige Thematik aufgreift, wirkt es stellenweise überfrachtet: Es werden zahlreiche Nebenhandlungen eingeführt, die im Rahmen der relativ kurzen Geschichte nicht ausreichend vertieft werden. Dadurch entsteht ein etwas unstrukturierter Eindruck, der es mir schwer gemacht hat, emotional in die Geschichte einzutauchen.
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Der Autor hat mit seiner Geschichte dem altem Haus eine Seele eingehaucht.Die Vergangenheit ist in den Räumen lebendig geblieben und die Personen die in der Vergangenheit in den Räumen gelebt ,geliebt und gelitten haben ,schweben in dem alten Gemäuer umher!Eine faszinierende …
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Der Autor hat mit seiner Geschichte dem altem Haus eine Seele eingehaucht.Die Vergangenheit ist in den Räumen lebendig geblieben und die Personen die in der Vergangenheit in den Räumen gelebt ,geliebt und gelitten haben ,schweben in dem alten Gemäuer umher!Eine faszinierende Geschichte die mich sofort in Ihrem Bann gezogen hat.Die Geschichte dreht sich in erster Linie um Irma,die schon als Kind in den 30er Jahren mit Ihren Eltern dort gewohnt hat,und die ein Geheimnis bezüglich Ihrer damaligen Freundin Ruth schon seit Jahrzehnten mit sich herumträgt.In der Gegenwart trifft die Greisin Irma auf den Teenager Ella,die mit Ihren Eltern in der damaligen Wohnung von Ruth wohnt.Irma vertraut dem jungen Mädchen Ihr streng gehütetes Geheimnis aus der Vergangenheit an.Es geht um Schuld und Sühne und darum wie weit man einem Menschen verzeihen kann!
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Die Schülerin Nele und die 90jährige Irma begegnen sich im Treppenhaus einen alten Hauses. Ihr Gespräch ist sehr bedeutend und geschichtlich wichtig.
Das alte Gebäude hat schon viel mitgemacht und erlebt, was man nicht vergisst. Besonders Irma verbindet viel mit dem Haus. Sie …
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Die Schülerin Nele und die 90jährige Irma begegnen sich im Treppenhaus einen alten Hauses. Ihr Gespräch ist sehr bedeutend und geschichtlich wichtig.
Das alte Gebäude hat schon viel mitgemacht und erlebt, was man nicht vergisst. Besonders Irma verbindet viel mit dem Haus. Sie hat schon als Kind mit ihren nazitreuen Eltern dort gewohnt. Was damals passierte erfährt der Leser häppchenweise in einem ganz besonderen Schreibstil. Ich habe kurz gebraucht um mich auf diesen Stil einzulassen. Doch dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gezeichnet von der damaligen Zeit hat dieses Haus einige Geheimnisse. Die Kapitellänge hat mir sehr zugesagt, die authentischen Beschreibungen von damals gingen mir unter die Haut. Ich werde dieses Buch so schnell nicht vergessen. Zudem habe ich einiges über die damalige Zeit gelernt.
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Nele wohnt mit ihren Eltern und ihrem Hund Balu im vierten Stock eines hundert Jahre alten Wohnhauses. Das Wohnhaus gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg der jüdischen Familie von Alvin Sternheim und dessen Familie Außergewöhnliche Handlung denn hier erzählt das Haus über …
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Nele wohnt mit ihren Eltern und ihrem Hund Balu im vierten Stock eines hundert Jahre alten Wohnhauses. Das Wohnhaus gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg der jüdischen Familie von Alvin Sternheim und dessen Familie Außergewöhnliche Handlung denn hier erzählt das Haus über seine Menschen die über Generation in diesem alten Mietshaus gewohnt haben. Durch Irma eine alte neunzigjährige Dame wird Nele in der Gegenwart inspiriert über die Geschichte der Hausbewohner zu recherchieren.Dabei stößt sie auf die dramatische Geschichte von Irma deren Eltern Nationalsozialisten waren. Es geht um Verrat und Intrigen gegen anders gesinnte Menschen
Fazit:
Alles in der ganzen Handlung wurde zu kurz abgehandelt, stimmt aber trotzdem zu Nachdenken an. Das Cover ist schön aber es zeigt keine Treppe wie der Titel des Romans aussagt, sondern nur einen langen Flur, das irritiert etwas.
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