Produktbild: Frisch im Kopf

Frisch im Kopf Wie wir uns aus der digitalen Reizüberflutung befreien - Mit vielen konkreten Tipps für fokussiertes Arbeiten und effektives Lernen

2

19,99 €

inkl. MwSt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33240

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3612 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641284824

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Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

33240

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3612 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641284824

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Sehr interessant!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.01.2024

Bewertungsnummer: 2106231

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Wie die Digitalisierung unser Gehirn und Denken verändert - Strategien für das Überleben im digitalen Dauerstress Tagsüber Online-Meetings, Bildschirmarbeit und am Abend Chatten, Shopping im Internet, Serien streamen. Wie wirkt sich die digitale Reizüberflutung, der wir uns tagtäglich aussetzen, auf unser Gehirn, unser Denken, unser Verhalten aus? In seinem neuen Buch resümiert der Neurobiologe und Erfolgsautor Prof. Dr. Martin Korte die neuesten Forschungsergebnisse und räumt dabei mit einigen Mythen auf. Er zeigt unter anderem, - wann digitale Mediennutzung dem Gehirn schadet und wann sie es fördert, - warum Multitasking ein Märchen ist, - wie Kinder und Jugendliche digitale Kompetenz erwerben und - wie ältere Menschen mit Hilfe des Internets ihr Gedächtnis auf Trab halten. Darüber hinaus gibt er ganz konkrete Empfehlungen, wie unser Umgang mit den digitalen Technologien im Alltag aussehen muss, damit wir wieder konzentrierter, produktiver und kreativer arbeiten – und dabei frisch im Kopf bleiben. Ausstattung: mit Abbildungen“ Ja, unser medialer Datendschungel überfordert uns hin und wieder mal mehr, mal weniger intensiv aber fest steht, er überfordert. Autor Martin Korte nimmt sich dieser Thematik an und erklärt uns wie diese Reizüberflutung aussieht, was sie mit einem macht und wie wir besser damit umgehen können. Kapitel 1 befasst sich mit der Thematik „Überleben im Datendschungel“. Hier geht er intensiv auf ständige Handy-Nutzung ein, das stetige und allgegenwärtige Internet, Konzentration und Selbstkontrolle etc.. Kapitel 2 befasst sich damit, wie die jüngste Generation eben damit aufwächst. Die Älteren unter uns werden noch Zeiten ohne Internet kennen und genau für diese Gruppe ist dieses Thema interessant. Die aktuelle Generation kennt das alles und wird hier kaum hängen bleiben. In Kapitel 3 geht es um das digitale Klassenzimmer und seine Entwicklung im positiven sowie negativen Sinne. In Kapitel 4 wird es richtig spannend, denn hier geht es um KI. Kapitel 5 beleuchtet unser menschliches Gehirn und das letzte Kapitel geht auf Themen wie fake-News etc. ein. Korte hat einen angenehmen Schreibstil aber dennoch wird es hier und da etwas zäh in der Thematik. Er differenziert klar, verurteilt nicht aber bringt dennoch seine Meinung klar heraus. Ebenso erwähnenswert: er klärt auf, er definiert und er regt absolut zum nachdenken an. Er räumt auch mit Mythen auf und blickt hier und da auch humorvoll auf die Themen. Aber seine Tipps zum besseren Umgang mit der Reizüberflutung sind für meine Begriffe nicht immer und für jeden umsetzbar. Wer international berufstätig ist, kann es sich nicht erlauben nur drei Mal am Tag auf sein Mail-Programm zu schauen oder gar sein Handy auszuschalten, selbst stumm-schalten ist da schon oft sträflich. Sicherlich ist dann diese Umsetzung in der Freizeit Thema aber wie gesagt, ist jeder Beruf individuell. dennoch gebe ich Korte recht, wir müssen uns wieder mehr von der Technik lösen. Auch hier kann ich nur wieder die ältere Generation ansprechen: wir kennen es doch auch anders! Wir kommen auch ohne Internet und Co. mal aus! Seien wir stolz darauf! Bei der jungen Generation, die damit aufgewachsen ist, ist genau dies erstmal ein Lernprozess und den sollte man einfach mal ausprobieren! Fazit: ein sehr interessantes Buch mit wichtiger Botschaft! 4 sehr gute Sterne!

Sehr interessant!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 10.01.2024
Bewertungsnummer: 2106231
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Wie die Digitalisierung unser Gehirn und Denken verändert - Strategien für das Überleben im digitalen Dauerstress Tagsüber Online-Meetings, Bildschirmarbeit und am Abend Chatten, Shopping im Internet, Serien streamen. Wie wirkt sich die digitale Reizüberflutung, der wir uns tagtäglich aussetzen, auf unser Gehirn, unser Denken, unser Verhalten aus? In seinem neuen Buch resümiert der Neurobiologe und Erfolgsautor Prof. Dr. Martin Korte die neuesten Forschungsergebnisse und räumt dabei mit einigen Mythen auf. Er zeigt unter anderem, - wann digitale Mediennutzung dem Gehirn schadet und wann sie es fördert, - warum Multitasking ein Märchen ist, - wie Kinder und Jugendliche digitale Kompetenz erwerben und - wie ältere Menschen mit Hilfe des Internets ihr Gedächtnis auf Trab halten. Darüber hinaus gibt er ganz konkrete Empfehlungen, wie unser Umgang mit den digitalen Technologien im Alltag aussehen muss, damit wir wieder konzentrierter, produktiver und kreativer arbeiten – und dabei frisch im Kopf bleiben. Ausstattung: mit Abbildungen“ Ja, unser medialer Datendschungel überfordert uns hin und wieder mal mehr, mal weniger intensiv aber fest steht, er überfordert. Autor Martin Korte nimmt sich dieser Thematik an und erklärt uns wie diese Reizüberflutung aussieht, was sie mit einem macht und wie wir besser damit umgehen können. Kapitel 1 befasst sich mit der Thematik „Überleben im Datendschungel“. Hier geht er intensiv auf ständige Handy-Nutzung ein, das stetige und allgegenwärtige Internet, Konzentration und Selbstkontrolle etc.. Kapitel 2 befasst sich damit, wie die jüngste Generation eben damit aufwächst. Die Älteren unter uns werden noch Zeiten ohne Internet kennen und genau für diese Gruppe ist dieses Thema interessant. Die aktuelle Generation kennt das alles und wird hier kaum hängen bleiben. In Kapitel 3 geht es um das digitale Klassenzimmer und seine Entwicklung im positiven sowie negativen Sinne. In Kapitel 4 wird es richtig spannend, denn hier geht es um KI. Kapitel 5 beleuchtet unser menschliches Gehirn und das letzte Kapitel geht auf Themen wie fake-News etc. ein. Korte hat einen angenehmen Schreibstil aber dennoch wird es hier und da etwas zäh in der Thematik. Er differenziert klar, verurteilt nicht aber bringt dennoch seine Meinung klar heraus. Ebenso erwähnenswert: er klärt auf, er definiert und er regt absolut zum nachdenken an. Er räumt auch mit Mythen auf und blickt hier und da auch humorvoll auf die Themen. Aber seine Tipps zum besseren Umgang mit der Reizüberflutung sind für meine Begriffe nicht immer und für jeden umsetzbar. Wer international berufstätig ist, kann es sich nicht erlauben nur drei Mal am Tag auf sein Mail-Programm zu schauen oder gar sein Handy auszuschalten, selbst stumm-schalten ist da schon oft sträflich. Sicherlich ist dann diese Umsetzung in der Freizeit Thema aber wie gesagt, ist jeder Beruf individuell. dennoch gebe ich Korte recht, wir müssen uns wieder mehr von der Technik lösen. Auch hier kann ich nur wieder die ältere Generation ansprechen: wir kennen es doch auch anders! Wir kommen auch ohne Internet und Co. mal aus! Seien wir stolz darauf! Bei der jungen Generation, die damit aufgewachsen ist, ist genau dies erstmal ein Lernprozess und den sollte man einfach mal ausprobieren! Fazit: ein sehr interessantes Buch mit wichtiger Botschaft! 4 sehr gute Sterne!

Klappentext: „Wie die…

Kristall86 aus an der Nordsee am 10.01.2024

Bewertungsnummer: 2836080

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Wie die Digitalisierung unser Gehirn und Denken verändert - Strategien für das Überleben im digitalen Dauerstress Tagsüber Online-Meetings, Bildschirmarbeit und am Abend Chatten, Shopping im Internet, Serien streamen. Wie wirkt sich die digitale Reizüberflutung, der wir uns tagtäglich aussetzen, auf unser Gehirn, unser Denken, unser Verhalten aus? In seinem neuen Buch resümiert der Neurobiologe und Erfolgsautor Prof. Dr. Martin Korte die neuesten Forschungsergebnisse und räumt dabei mit einigen Mythen auf. Er zeigt unter anderem, - wann digitale Mediennutzung dem Gehirn schadet und wann sie es fördert, - warum Multitasking ein Märchen ist, - wie Kinder und Jugendliche digitale Kompetenz erwerben und - wie ältere Menschen mit Hilfe des Internets ihr Gedächtnis auf Trab halten. Darüber hinaus gibt er ganz konkrete Empfehlungen, wie unser Umgang mit den digitalen Technologien im Alltag aussehen muss, damit wir wieder konzentrierter, produktiver und kreativer arbeiten – und dabei frisch im Kopf bleiben. Ausstattung: mit Abbildungen“ Ja, unser medialer Datendschungel überfordert uns hin und wieder mal mehr, mal weniger intensiv aber fest steht, er überfordert. Autor Martin Korte nimmt sich dieser Thematik an und erklärt uns wie diese Reizüberflutung aussieht, was sie mit einem macht und wie wir besser damit umgehen können. Kapitel 1 befasst sich mit der Thematik „Überleben im Datendschungel“. Hier geht er intensiv auf ständige Handy-Nutzung ein, das stetige und allgegenwärtige Internet, Konzentration und Selbstkontrolle etc.. Kapitel 2 befasst sich damit, wie die jüngste Generation eben damit aufwächst. Die Älteren unter uns werden noch Zeiten ohne Internet kennen und genau für diese Gruppe ist dieses Thema interessant. Die aktuelle Generation kennt das alles und wird hier kaum hängen bleiben. In Kapitel 3 geht es um das digitale Klassenzimmer und seine Entwicklung im positiven sowie negativen Sinne. In Kapitel 4 wird es richtig spannend, denn hier geht es um KI. Kapitel 5 beleuchtet unser menschliches Gehirn und das letzte Kapitel geht auf Themen wie fake-News etc. ein. Korte hat einen angenehmen Schreibstil aber dennoch wird es hier und da etwas zäh in der Thematik. Er differenziert klar, verurteilt nicht aber bringt dennoch seine Meinung klar heraus. Ebenso erwähnenswert: er klärt auf, er definiert und er regt absolut zum nachdenken an. Er räumt auch mit Mythen auf und blickt hier und da auch humorvoll auf die Themen. Aber seine Tipps zum besseren Umgang mit der Reizüberflutung sind für meine Begriffe nicht immer und für jeden umsetzbar. Wer international berufstätig ist, kann es sich nicht erlauben nur drei Mal am Tag auf sein Mail-Programm zu schauen oder gar sein Handy auszuschalten, selbst stumm-schalten ist da schon oft sträflich. Sicherlich ist dann diese Umsetzung in der Freizeit Thema aber wie gesagt, ist jeder Beruf individuell. dennoch gebe ich Korte recht, wir müssen uns wieder mehr von der Technik lösen. Auch hier kann ich nur wieder die ältere Generation ansprechen: wir kennen es doch auch anders! Wir kommen auch ohne Internet und Co. mal aus! Seien wir stolz darauf! Bei der jungen Generation, die damit aufgewachsen ist, ist genau dies erstmal ein Lernprozess und den sollte man einfach mal ausprobieren! Fazit: ein sehr interessantes Buch mit wichtiger Botschaft! 4 sehr gute Sterne!

Klappentext: „Wie die…

Kristall86 aus an der Nordsee am 10.01.2024
Bewertungsnummer: 2836080
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Wie die Digitalisierung unser Gehirn und Denken verändert - Strategien für das Überleben im digitalen Dauerstress Tagsüber Online-Meetings, Bildschirmarbeit und am Abend Chatten, Shopping im Internet, Serien streamen. Wie wirkt sich die digitale Reizüberflutung, der wir uns tagtäglich aussetzen, auf unser Gehirn, unser Denken, unser Verhalten aus? In seinem neuen Buch resümiert der Neurobiologe und Erfolgsautor Prof. Dr. Martin Korte die neuesten Forschungsergebnisse und räumt dabei mit einigen Mythen auf. Er zeigt unter anderem, - wann digitale Mediennutzung dem Gehirn schadet und wann sie es fördert, - warum Multitasking ein Märchen ist, - wie Kinder und Jugendliche digitale Kompetenz erwerben und - wie ältere Menschen mit Hilfe des Internets ihr Gedächtnis auf Trab halten. Darüber hinaus gibt er ganz konkrete Empfehlungen, wie unser Umgang mit den digitalen Technologien im Alltag aussehen muss, damit wir wieder konzentrierter, produktiver und kreativer arbeiten – und dabei frisch im Kopf bleiben. Ausstattung: mit Abbildungen“ Ja, unser medialer Datendschungel überfordert uns hin und wieder mal mehr, mal weniger intensiv aber fest steht, er überfordert. Autor Martin Korte nimmt sich dieser Thematik an und erklärt uns wie diese Reizüberflutung aussieht, was sie mit einem macht und wie wir besser damit umgehen können. Kapitel 1 befasst sich mit der Thematik „Überleben im Datendschungel“. Hier geht er intensiv auf ständige Handy-Nutzung ein, das stetige und allgegenwärtige Internet, Konzentration und Selbstkontrolle etc.. Kapitel 2 befasst sich damit, wie die jüngste Generation eben damit aufwächst. Die Älteren unter uns werden noch Zeiten ohne Internet kennen und genau für diese Gruppe ist dieses Thema interessant. Die aktuelle Generation kennt das alles und wird hier kaum hängen bleiben. In Kapitel 3 geht es um das digitale Klassenzimmer und seine Entwicklung im positiven sowie negativen Sinne. In Kapitel 4 wird es richtig spannend, denn hier geht es um KI. Kapitel 5 beleuchtet unser menschliches Gehirn und das letzte Kapitel geht auf Themen wie fake-News etc. ein. Korte hat einen angenehmen Schreibstil aber dennoch wird es hier und da etwas zäh in der Thematik. Er differenziert klar, verurteilt nicht aber bringt dennoch seine Meinung klar heraus. Ebenso erwähnenswert: er klärt auf, er definiert und er regt absolut zum nachdenken an. Er räumt auch mit Mythen auf und blickt hier und da auch humorvoll auf die Themen. Aber seine Tipps zum besseren Umgang mit der Reizüberflutung sind für meine Begriffe nicht immer und für jeden umsetzbar. Wer international berufstätig ist, kann es sich nicht erlauben nur drei Mal am Tag auf sein Mail-Programm zu schauen oder gar sein Handy auszuschalten, selbst stumm-schalten ist da schon oft sträflich. Sicherlich ist dann diese Umsetzung in der Freizeit Thema aber wie gesagt, ist jeder Beruf individuell. dennoch gebe ich Korte recht, wir müssen uns wieder mehr von der Technik lösen. Auch hier kann ich nur wieder die ältere Generation ansprechen: wir kennen es doch auch anders! Wir kommen auch ohne Internet und Co. mal aus! Seien wir stolz darauf! Bei der jungen Generation, die damit aufgewachsen ist, ist genau dies erstmal ein Lernprozess und den sollte man einfach mal ausprobieren! Fazit: ein sehr interessantes Buch mit wichtiger Botschaft! 4 sehr gute Sterne!

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