Produktbild: Digitale Diagnosen

Digitale Diagnosen Psychische Gesundheit als Social-Media-Trend

100

15,99 €

inkl. MwSt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

78800

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1814 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075702

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

78800

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1814 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075702

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Interessante Einschätzungen

Bewertung am 13.05.2025

Bewertungsnummer: 2489273

Bewertet: eBook (ePUB)

Laura Wiesböck beschreibt in ihrem Buch Digitale Diagnosen einen Trend in den sozialen Medien, der sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren entwickelt und verstärkt hat. Da mich das Thema interessiert, ich aber noch keine wissenschaftliche Analyse zu dazu gelesen habe, hat mich dieses Buch angesprochen. Als Einführung finde ich es sehr gelungen. Unterschiedliche Themenbereiche werden erklärt und fachlich beleuchtet. Sowohl die Hintergründe, als auch die individuellen Konsequenzen, aber auch - und dieses Thema hatte ich gar nicht auf dem Schirm - die Kommerzialisierung psychischer Erkrankungen. Sehr in die Tiefe geht das Buch dabei nicht, aber es gibt einen guten ersten Überblick, eine wissenschaftliche Einordnung und sehr viele Hinweise auf weitere wissenschaftliche Beiträge, sodass es möglich ist, sich weiter zu belesen. Sprachlich ist es aus meiner Sicht auch gut zugänglich.

Interessante Einschätzungen

Bewertung am 13.05.2025
Bewertungsnummer: 2489273
Bewertet: eBook (ePUB)

Laura Wiesböck beschreibt in ihrem Buch Digitale Diagnosen einen Trend in den sozialen Medien, der sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren entwickelt und verstärkt hat. Da mich das Thema interessiert, ich aber noch keine wissenschaftliche Analyse zu dazu gelesen habe, hat mich dieses Buch angesprochen. Als Einführung finde ich es sehr gelungen. Unterschiedliche Themenbereiche werden erklärt und fachlich beleuchtet. Sowohl die Hintergründe, als auch die individuellen Konsequenzen, aber auch - und dieses Thema hatte ich gar nicht auf dem Schirm - die Kommerzialisierung psychischer Erkrankungen. Sehr in die Tiefe geht das Buch dabei nicht, aber es gibt einen guten ersten Überblick, eine wissenschaftliche Einordnung und sehr viele Hinweise auf weitere wissenschaftliche Beiträge, sodass es möglich ist, sich weiter zu belesen. Sprachlich ist es aus meiner Sicht auch gut zugänglich.

Informativ

Bewertung am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2471981

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch der promovierten Soziologin Laura Wiesböck behandelt ein spannendes und aktuelles Thema – den Trend, psychische Erkrankungen auf Social Media zur Schau zu stellen. Besonders der Hashtag #sadgirl fällt dabei auf: Influencerinnen präsentieren psychische Leiden auf eine fast schon glamouröse Weise, dabei oft ohne fachliches Wissen, aber mit dem Ziel, möglichst viele Follower zu gewinnen und daraus Profit zu schlagen. Inhaltlich ist das Buch sehr fundiert und gut recherchiert. Wiesböck analysiert die Hintergründe und Auswirkungen dieses Trends aus wissenschaftlicher Sicht und liefert zahlreiche Quellen und Studien, auf die sie sich stützt. Allerdings ist das Buch nicht ganz leicht zu lesen. Die Sätze sind oft sehr lang und die Absätze ziemlich dicht, was das Lesen anstrengend machen kann. Wer sich für das Thema interessiert, aber keine Erfahrung mit wissenschaftlichen Texten hat, könnte sich etwas schwer tun.

Informativ

Bewertung am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2471981
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch der promovierten Soziologin Laura Wiesböck behandelt ein spannendes und aktuelles Thema – den Trend, psychische Erkrankungen auf Social Media zur Schau zu stellen. Besonders der Hashtag #sadgirl fällt dabei auf: Influencerinnen präsentieren psychische Leiden auf eine fast schon glamouröse Weise, dabei oft ohne fachliches Wissen, aber mit dem Ziel, möglichst viele Follower zu gewinnen und daraus Profit zu schlagen. Inhaltlich ist das Buch sehr fundiert und gut recherchiert. Wiesböck analysiert die Hintergründe und Auswirkungen dieses Trends aus wissenschaftlicher Sicht und liefert zahlreiche Quellen und Studien, auf die sie sich stützt. Allerdings ist das Buch nicht ganz leicht zu lesen. Die Sätze sind oft sehr lang und die Absätze ziemlich dicht, was das Lesen anstrengend machen kann. Wer sich für das Thema interessiert, aber keine Erfahrung mit wissenschaftlichen Texten hat, könnte sich etwas schwer tun.

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