Produktbild: Weil ich Ruth bin

Weil ich Ruth bin Ein grosser Roman über Körper, Liebe und Selbstermächtigung — Roman | «Gesellschaftskritisch, feministisch und überraschend lustig.» SRF Kultur

1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15018

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Limmat

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/4,2 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03926-101-7

Beschreibung

Rezension

«Wir bestaunen Julia Weber als Meisterin des sinnlichen Schreibens.» Julian Schütt, CH Media
«Julia Weber erzählt von einer Frau, die Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln kann: gesellschaftskritisch, feministisch und überraschend lustig.» Simon Leuthold, SRF Kultur
«Julia Weber erschafft einen Kosmos des Kleinräumigen, der trunken macht, der mich staunen lässt. Da hat sich eine Autorin in einen Rausch geschrieben, einen mitreissenden Sprachstrom, der mich unweigerlich nach wenigen Seiten erfasst und erst mit der letzten Seite loslässt.» Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch
«Mit ihrem neuen Roman hat Julia Weber eine der faszinierendsten Heldinnen der Gegenwartsliteratur geschaffen.» Daniel Graf, Republik
«Julia Webers neuer Roman ‹Weil ich Ruth bin› liest sich wie ein süsser schwerer Traum. Es ist ein Roman über die Sehnsucht nach Verwandlung.» Leonie C. Wagner, NZZ
«‹Weil ich Ruth bin› ist eine zauberhafte Geschichte über Zwänge und Freiheit.» Elodie Kolb, WOZ
«Ein Roman, der dazu anregt, die Welt nicht immer so realistisch zu sehen oder gar aus dem Alltag auszubrechen.» Ruth Schildknecht, Buchhandlung Nievergelt
«Weber ist in ihrem Roman eine schöne Idee gelungen, diese Ruth-Frauenfigur zu erschreiben, die man bewundern kann.» Nora Zukker, Tagesanzeiger
«Julia Webers Roman ‹Weil ich Ruth bin› ist ein Wechselbad von Wundersamem und Trostlosem. Sie erzählt in einer gut lesbaren, soghaften, immer präzis rhythmisierten Prosa.» Christoph Vormweg, Deutschlandfunk Büchermarkt
«Was für ein Roman! Beim Lesen musste ich oft innehalten, weil er mich so durchdrungen hat, ich ihn ganz auskosten wollte. So bildstark, so zärtlich, so atmend, so groß. Ich möchte dieses Buch allen Menschen ans Herz legen oder unter das Kopfkissen schieben.» Helene Bukowski, Autorin

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15018

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Limmat

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/4,2 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

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978-3-03926-101-7

EU-Ansprechpartner

GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung
Postfach 2021
37010 Göttingen
DE
[email protected]

Herstelleradresse

Limmat Verlag AG
Quellenstrasse 25
8031 Zürich
CH
[email protected]

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Ein Roman über Begehren und Identität

Jürg K. am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047365

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der weniger gelesen als eingeatmet wird. Er legt sich wie ein Geruch, ein Flimmern, ein kaum fassbarer Schatten in die Sinne und genau darin liegt seine Kraft. Die Geschichte wirkt magisch, ohne je in Eskapismus zu kippen, sinnlich, ohne sich dem Kitsch hinzugeben, zärtlich und zugleich von einer unterschwelligen Gefahr durchzogen. Im Zentrum steht Ruth, eine Figur, die man nicht begreift, sondern körperlich spürt. Ihr Fell, ihre Stärke, ihre Fähigkeit, Menschen in Tiere zu verwandeln, erscheinen nicht als Fantasy, sondern als poetische Wahrheit über Sehnsucht, Identität und die Grenzen des eigenen Ichs. Besonders berührt die Ambivalenz ihrer Gabe. Ruth schenkt Freiheit, Trost und Heilung, doch die Verantwortung droht sie zu zerbrechen. Sie trägt die Geschichten der Verletzten in sich, verstrickt sich in deren Wünsche, bis ihre eigene Stimme zu flackern beginnt. Und dann tritt Linda in ihr Leben – die Schöne, Unerreichbare, Verheiratete. Mit ihr verschiebt sich der Roman. Linda bringt eine andere Art von Magie: die der Anziehung, der moralischen Unschärfen, der gefährlichen Nähe. Ihre Präsenz zeigt, dass selbst übernatürliche Kräfte nicht vor den Zumutungen der Liebe schützen. Die Sprache ist warm, körpernah, manchmal wie ein Atemzug. Für mich ist es ein Roman über Begehren, Identität und die Frage, wie viel von uns wir anderen schenken können, ohne uns selbst zu verlieren. Ein Buch, das nachhallt, weil es die feine Linie zwischen Gabe und Verletzlichkeit, Freiheit und Verlust, Mensch und Tier sichtbar macht.

Ein Roman über Begehren und Identität

Jürg K. am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047365
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der weniger gelesen als eingeatmet wird. Er legt sich wie ein Geruch, ein Flimmern, ein kaum fassbarer Schatten in die Sinne und genau darin liegt seine Kraft. Die Geschichte wirkt magisch, ohne je in Eskapismus zu kippen, sinnlich, ohne sich dem Kitsch hinzugeben, zärtlich und zugleich von einer unterschwelligen Gefahr durchzogen. Im Zentrum steht Ruth, eine Figur, die man nicht begreift, sondern körperlich spürt. Ihr Fell, ihre Stärke, ihre Fähigkeit, Menschen in Tiere zu verwandeln, erscheinen nicht als Fantasy, sondern als poetische Wahrheit über Sehnsucht, Identität und die Grenzen des eigenen Ichs. Besonders berührt die Ambivalenz ihrer Gabe. Ruth schenkt Freiheit, Trost und Heilung, doch die Verantwortung droht sie zu zerbrechen. Sie trägt die Geschichten der Verletzten in sich, verstrickt sich in deren Wünsche, bis ihre eigene Stimme zu flackern beginnt. Und dann tritt Linda in ihr Leben – die Schöne, Unerreichbare, Verheiratete. Mit ihr verschiebt sich der Roman. Linda bringt eine andere Art von Magie: die der Anziehung, der moralischen Unschärfen, der gefährlichen Nähe. Ihre Präsenz zeigt, dass selbst übernatürliche Kräfte nicht vor den Zumutungen der Liebe schützen. Die Sprache ist warm, körpernah, manchmal wie ein Atemzug. Für mich ist es ein Roman über Begehren, Identität und die Frage, wie viel von uns wir anderen schenken können, ohne uns selbst zu verlieren. Ein Buch, das nachhallt, weil es die feine Linie zwischen Gabe und Verletzlichkeit, Freiheit und Verlust, Mensch und Tier sichtbar macht.

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