Nicht lieferbar

Wallenstein
Roman. Hrsg. v. Erwin Kobel
Versandkostenfrei!
Nicht lieferbar
Weitere Ausgaben:
In seiner Wirkung auf die Geschichte des modernen Romans ist Döblins Wallenstein sogar wichtiger als der neun Jahre später erschienene Berlin Alexanderplatz.Seit langem wurde von der Döblin-Forschung beklagt, dass der vorliegende Text - in welcher Ausgabe auch immer - in keiner Weise den Ansprüchen genügt, die man an die editorische Verlässlichkeit eines solchen Jahrhundertwerkes stellen muss. Der Schweizer Germanist, Professor Erwin Kobel, ist seit langem durch wichtige Beiträge zur Döblin-Forschung als Spezialist ausgewiesen. Seiner Edition liegen die über viele Jahre nicht zugängl...
In seiner Wirkung auf die Geschichte des modernen Romans ist Döblins Wallenstein sogar wichtiger als der neun Jahre später erschienene Berlin Alexanderplatz.
Seit langem wurde von der Döblin-Forschung beklagt, dass der vorliegende Text - in welcher Ausgabe auch immer - in keiner Weise den Ansprüchen genügt, die man an die editorische Verlässlichkeit eines solchen Jahrhundertwerkes stellen muss.
Der Schweizer Germanist, Professor Erwin Kobel, ist seit langem durch wichtige Beiträge zur Döblin-Forschung als Spezialist ausgewiesen. Seiner Edition liegen die über viele Jahre nicht zugänglichen - nun aber in Marbach versammelten - Handschriften, Exzerpte, Arbeitsnotizen, Skizzen, aber auch Literaturlisten und Leihscheine zugrunde, die erstmals einen zuverlässigen Romantext ermöglichten.
Kobel bietet einen editorischen Anhang, der die Untugend vieler Kommentare meidet und den Sachverhalt jeweils im Kontext des Romans erläutert.
Seit langem wurde von der Döblin-Forschung beklagt, dass der vorliegende Text - in welcher Ausgabe auch immer - in keiner Weise den Ansprüchen genügt, die man an die editorische Verlässlichkeit eines solchen Jahrhundertwerkes stellen muss.
Der Schweizer Germanist, Professor Erwin Kobel, ist seit langem durch wichtige Beiträge zur Döblin-Forschung als Spezialist ausgewiesen. Seiner Edition liegen die über viele Jahre nicht zugänglichen - nun aber in Marbach versammelten - Handschriften, Exzerpte, Arbeitsnotizen, Skizzen, aber auch Literaturlisten und Leihscheine zugrunde, die erstmals einen zuverlässigen Romantext ermöglichten.
Kobel bietet einen editorischen Anhang, der die Untugend vieler Kommentare meidet und den Sachverhalt jeweils im Kontext des Romans erläutert.