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Und über uns die Sterne

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2015

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Violett

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ver wink die Suiderkruis

Übersetzt von

Thomas Weissenborn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-515-5

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2015

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Violett

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ver wink die Suiderkruis

Übersetzt von

Thomas Weissenborn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-515-5

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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Schade, dieses Buch hat meinen Lesegeschmack so gar nicht getroffen

LEXI am 31.12.2015

Bewertungsnummer: 902000

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sie hat eine Rundreise durch Amerika gemacht, sie hat ein Internat in der Schweiz besucht, ist in den Alpen Ski gelaufen und hat Weihnachten in London gefeiert – aber sie hat keine Ahnung, wie die Welt aussieht, die keine fünfzehn Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ist.“ Irma Joubert erzählt im vorliegenden Buch die Geschichte der Kate Woodroffe, die im Südafrika des Jahres 1932 ein wohlbehütetes und sorgenfreies Leben führt. Als ambitionierte Soziologiestudentin aus gutem Hause reift in ihr der Plan, für ihre Masterarbeit eine Feldforschung zu betreiben. Kate möchte ihre heile Welt erstmals verlassen und einige Wochen lang die Armut unter den Weißen Südafrikas erforschen. Ihr Vater John stellt ihr seinen Angestellten Bernard Neethling als Begleiter zur Verfügung. Aufgrund seiner Körpergröße, seines muskulösen Körpers und seiner Zuverlässigkeit erachtet Kates Vater den jungen Minenarbeiter als geeigneten Beschützer für seine Tochter. Kate erhält Einblicke in die Welt der armen Bevölkerung, lernt beeindruckende Persönlichkeiten kennen, die ihr Leben und ihr gesamtes Hab und Gut mit den Ärmsten teilen, und verändert dadurch ihren Blickwinkel. Nach Abschluss ihrer Forschungsarbeit ist die Verlobung mit dem Finanzchef eines großen Bergbauunternehmens namens Duncan Stafford geplant. Doch Kates Faszination für Bernard weicht bald tieferen Gefühlen für den jungen Mann und sie fühlt, dass sie sich entscheiden muss… Ich habe dieses Buch aufgrund des Klappentextes und einigen Leseempfehlungen die Autorin Irma Joubert betreffend gelesen, muss aber gestehen, dass ich persönlich vom Inhalt enttäuscht war. Da mir die Tatsache bekannt war, dass hier eine etliche Monate währende Geschichte im Präsens wieder gegeben wird, habe ich dieses höchst störende Element bei meiner Bewertung außer Acht gelassen. Dennoch konnte ich dem Schreibstil in keiner Weise irgendetwas Positives abgewinnen. Die zum Teil abgehackten Sätze, vor allem aber die Tatsache, dass die Protagonistin ihre Mitmenschen (wie z.B. ihren Vater John, ihre Mutter Susan, Nanna usw.) sehr oft in der dritten Person anspricht, war für mich äußerst befremdlich und störte meinen Lesefluss immens. Ich habe diese eigenartige Art zu kommunizieren in bislang keinem einzigen Buch gelesen und mochte es überhaupt nicht. Dazu kamen handelnde Personen, von denen es keine schaffte, mich emotional einzubeziehen, ich empfand sie wenig glaubwürdig. Die Figuren dieses Buches wurden für meinen Geschmack eher oberflächlich skizziert und ich hatte nach der letzten Seite das Gefühl, viel zu wenig über sie erfahren zu haben. Dazu kam eine Handlung, die mein Interesse während der Lektüre nicht aufrechterhalten konnte, die keinerlei Spannungsfaktor für sich zu beanspruchen schien und streckenweise sogar äußerst langatmig war. Positiv empfand ich die Tatsache, dass man durch Kates Feldforschung einen kleinen Einblick in das Leben der armen weißen Bevölkerung Südafrikas erhielt. Mag sein, dass bislang alle Rezensenten von diesem Buch begeistert waren, meinen persönlichen Lesegeschmack hat es jedoch leider überhaupt nicht getroffen.

Schade, dieses Buch hat meinen Lesegeschmack so gar nicht getroffen

LEXI am 31.12.2015
Bewertungsnummer: 902000
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sie hat eine Rundreise durch Amerika gemacht, sie hat ein Internat in der Schweiz besucht, ist in den Alpen Ski gelaufen und hat Weihnachten in London gefeiert – aber sie hat keine Ahnung, wie die Welt aussieht, die keine fünfzehn Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ist.“ Irma Joubert erzählt im vorliegenden Buch die Geschichte der Kate Woodroffe, die im Südafrika des Jahres 1932 ein wohlbehütetes und sorgenfreies Leben führt. Als ambitionierte Soziologiestudentin aus gutem Hause reift in ihr der Plan, für ihre Masterarbeit eine Feldforschung zu betreiben. Kate möchte ihre heile Welt erstmals verlassen und einige Wochen lang die Armut unter den Weißen Südafrikas erforschen. Ihr Vater John stellt ihr seinen Angestellten Bernard Neethling als Begleiter zur Verfügung. Aufgrund seiner Körpergröße, seines muskulösen Körpers und seiner Zuverlässigkeit erachtet Kates Vater den jungen Minenarbeiter als geeigneten Beschützer für seine Tochter. Kate erhält Einblicke in die Welt der armen Bevölkerung, lernt beeindruckende Persönlichkeiten kennen, die ihr Leben und ihr gesamtes Hab und Gut mit den Ärmsten teilen, und verändert dadurch ihren Blickwinkel. Nach Abschluss ihrer Forschungsarbeit ist die Verlobung mit dem Finanzchef eines großen Bergbauunternehmens namens Duncan Stafford geplant. Doch Kates Faszination für Bernard weicht bald tieferen Gefühlen für den jungen Mann und sie fühlt, dass sie sich entscheiden muss… Ich habe dieses Buch aufgrund des Klappentextes und einigen Leseempfehlungen die Autorin Irma Joubert betreffend gelesen, muss aber gestehen, dass ich persönlich vom Inhalt enttäuscht war. Da mir die Tatsache bekannt war, dass hier eine etliche Monate währende Geschichte im Präsens wieder gegeben wird, habe ich dieses höchst störende Element bei meiner Bewertung außer Acht gelassen. Dennoch konnte ich dem Schreibstil in keiner Weise irgendetwas Positives abgewinnen. Die zum Teil abgehackten Sätze, vor allem aber die Tatsache, dass die Protagonistin ihre Mitmenschen (wie z.B. ihren Vater John, ihre Mutter Susan, Nanna usw.) sehr oft in der dritten Person anspricht, war für mich äußerst befremdlich und störte meinen Lesefluss immens. Ich habe diese eigenartige Art zu kommunizieren in bislang keinem einzigen Buch gelesen und mochte es überhaupt nicht. Dazu kamen handelnde Personen, von denen es keine schaffte, mich emotional einzubeziehen, ich empfand sie wenig glaubwürdig. Die Figuren dieses Buches wurden für meinen Geschmack eher oberflächlich skizziert und ich hatte nach der letzten Seite das Gefühl, viel zu wenig über sie erfahren zu haben. Dazu kam eine Handlung, die mein Interesse während der Lektüre nicht aufrechterhalten konnte, die keinerlei Spannungsfaktor für sich zu beanspruchen schien und streckenweise sogar äußerst langatmig war. Positiv empfand ich die Tatsache, dass man durch Kates Feldforschung einen kleinen Einblick in das Leben der armen weißen Bevölkerung Südafrikas erhielt. Mag sein, dass bislang alle Rezensenten von diesem Buch begeistert waren, meinen persönlichen Lesegeschmack hat es jedoch leider überhaupt nicht getroffen.

Soziale Unterschiede überwinden

Klaudia K. aus Emden am 01.11.2015

Bewertungsnummer: 895977

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung des Romans spielt in Südafrika um das Jahr 1932. Kate Woodroffe ist Soziologiestudentin und kommt aus reichem Haus. Im Rahmen ihrer Masterarbeit, die sie gerade verfasst, möchte sie erforschen weshalb arme Menschen nicht aus der Kultur der Armut ausbrechen. Hierzu will sie eine gewisse Zeit in dieser Gesellschaftsschicht verbringen, um die Lebensumstände und -auffassungen möglichst nahe zu erleben. Ihre Familie ist über ihre Ambitionen natürlich recht besorgt und so stellt ihr Vater einen jungen Mann Namens Bernhard Neethling als Schutz zur Seite. Bernhard stammt aus sehr armen Verhältnissen, hat jedoch noch großes für sein Leben vor. So holt er neben der täglichen Arbeit seinen Schulabschluss nach. Noch dazu sieht er blendend aus. Es fällt Bernhard sehr schwer sich für die von ihm verlangte Beschützerrolle zu begeistern und gefällt ihm nicht, seine Zeit ausgerechnet dafür zu verschwenden, ein reiches und obendrein verwöhntes Mädchen zu beschützen. Jedoch lässt er sich schließlich von Kates Vater überreden. Kate gelingt es mit Bernharnds Hilfe die richtigen Kontakte für ihre wissenschaftliche Arbeit zu finden und sie ist von den katastrophalen Bedingungen unter denen die verarmte Schicht leben muss am Boden zerstört. Mit so viel Elend hat sie einfach nicht gerechnet. Doch Kate ist tapfer und ringt sich dazu durch auch die unter besonders widrigen Verhältnissen arbeitenden Menschen in Diamantfeldern und Landwirtschaft zu erleben. Im Zuge ihrer Recherchen kommen sich Bernhard und Kate näher, doch was ist zu tun, sie beide stammen aus zwei sehr verschiedenen Welten und Kate ist obendrein standesgemäß liiert und so gut wie verlobt . Als ihre Mutter den Kummer ihrer Tochter bemerkt, erzählt sie ihr ihre Familiengeschichte, die sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Kate konnte gar nicht ahnen was sie letzendlich durch ihre Recherchen alles ins Rollen bringt und wieviele Menschen in dieser Geschichte verwickelt sind. Gelingt es den Menschen trotz großer Unterschiede sich dennoch die Hand zu reichen? Irma Joubert gelang es erneut ein emotional packendes, außerordentlich interessantes und auf hervorragende Weise in sich schlüssiges Buch zu schreiben. Mit großem Mut und Engagement hat sie ein nicht einfach zu erschließendes Thema - die Armut von Menschen - aufgegriffen und deren Ursachen und Folgen erörtert. Ich hätte nie gedacht, dass ein derart tiefgründiger und nachdenklich stimmender Roman so packend, spannend und kurzweilig sein kann. Die Autorin versteht es den geneigten Leser über ihre leichte, klare und lebendige Sprache so in die Lektüre zu vertiefen, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die geschickt in die Thematik eingewobene Story erhöht die Spannung noch zusätzlich und gibt dem letzendlichen Ziel der Geschichte eine ganz besonders persönliche Note. Die liebevoll modellierten Personen wachsen einem förmlich an's Herz und man möchte immer noch eine Seite weiter lesen, um zu erfahren, wie sich denn nun das dargestellte Leben im Rahmen der damaligen Zeit weiter entwickeln wird. In meinen Augen halte ich einen sehr guten Roman mit einer großen und guten Botschaft in meinen Händen: Vergebung. Irma Joubert hat ein hervorragendes Werk geschaffen, spannend und informativ zu Gleich. So möchte ich mich beim Francke Verlag für die Publikation dieses sehr schönen und bereichernden Buches herzlich bedanken.

Soziale Unterschiede überwinden

Klaudia K. aus Emden am 01.11.2015
Bewertungsnummer: 895977
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung des Romans spielt in Südafrika um das Jahr 1932. Kate Woodroffe ist Soziologiestudentin und kommt aus reichem Haus. Im Rahmen ihrer Masterarbeit, die sie gerade verfasst, möchte sie erforschen weshalb arme Menschen nicht aus der Kultur der Armut ausbrechen. Hierzu will sie eine gewisse Zeit in dieser Gesellschaftsschicht verbringen, um die Lebensumstände und -auffassungen möglichst nahe zu erleben. Ihre Familie ist über ihre Ambitionen natürlich recht besorgt und so stellt ihr Vater einen jungen Mann Namens Bernhard Neethling als Schutz zur Seite. Bernhard stammt aus sehr armen Verhältnissen, hat jedoch noch großes für sein Leben vor. So holt er neben der täglichen Arbeit seinen Schulabschluss nach. Noch dazu sieht er blendend aus. Es fällt Bernhard sehr schwer sich für die von ihm verlangte Beschützerrolle zu begeistern und gefällt ihm nicht, seine Zeit ausgerechnet dafür zu verschwenden, ein reiches und obendrein verwöhntes Mädchen zu beschützen. Jedoch lässt er sich schließlich von Kates Vater überreden. Kate gelingt es mit Bernharnds Hilfe die richtigen Kontakte für ihre wissenschaftliche Arbeit zu finden und sie ist von den katastrophalen Bedingungen unter denen die verarmte Schicht leben muss am Boden zerstört. Mit so viel Elend hat sie einfach nicht gerechnet. Doch Kate ist tapfer und ringt sich dazu durch auch die unter besonders widrigen Verhältnissen arbeitenden Menschen in Diamantfeldern und Landwirtschaft zu erleben. Im Zuge ihrer Recherchen kommen sich Bernhard und Kate näher, doch was ist zu tun, sie beide stammen aus zwei sehr verschiedenen Welten und Kate ist obendrein standesgemäß liiert und so gut wie verlobt . Als ihre Mutter den Kummer ihrer Tochter bemerkt, erzählt sie ihr ihre Familiengeschichte, die sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Kate konnte gar nicht ahnen was sie letzendlich durch ihre Recherchen alles ins Rollen bringt und wieviele Menschen in dieser Geschichte verwickelt sind. Gelingt es den Menschen trotz großer Unterschiede sich dennoch die Hand zu reichen? Irma Joubert gelang es erneut ein emotional packendes, außerordentlich interessantes und auf hervorragende Weise in sich schlüssiges Buch zu schreiben. Mit großem Mut und Engagement hat sie ein nicht einfach zu erschließendes Thema - die Armut von Menschen - aufgegriffen und deren Ursachen und Folgen erörtert. Ich hätte nie gedacht, dass ein derart tiefgründiger und nachdenklich stimmender Roman so packend, spannend und kurzweilig sein kann. Die Autorin versteht es den geneigten Leser über ihre leichte, klare und lebendige Sprache so in die Lektüre zu vertiefen, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die geschickt in die Thematik eingewobene Story erhöht die Spannung noch zusätzlich und gibt dem letzendlichen Ziel der Geschichte eine ganz besonders persönliche Note. Die liebevoll modellierten Personen wachsen einem förmlich an's Herz und man möchte immer noch eine Seite weiter lesen, um zu erfahren, wie sich denn nun das dargestellte Leben im Rahmen der damaligen Zeit weiter entwickeln wird. In meinen Augen halte ich einen sehr guten Roman mit einer großen und guten Botschaft in meinen Händen: Vergebung. Irma Joubert hat ein hervorragendes Werk geschaffen, spannend und informativ zu Gleich. So möchte ich mich beim Francke Verlag für die Publikation dieses sehr schönen und bereichernden Buches herzlich bedanken.

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