Produktbild: Trauma und Resilienz in der Psychoanalyse

Trauma und Resilienz in der Psychoanalyse

32,90 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2024

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,6 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3320-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2024

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,6 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3320-8

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Trauma und Resilienz in der Psychoanalyse
  • Vorwort

    1 Einleitung
    Aktuelle Herausforderungen der Traumatherapie

    2 Sieben Pioniere der ersten Traumaforscher-Generation nach Freud
    Viktor Frankl (1905–1997)
    Bruno Bettelheim (1903–1990)
    Ernst Federn (1914–2007)
    William G. Niederland (1904–1993)
    Judith Kestenberg (1910–1999)
    Hans Keilson (1909–2011)

    3 Boris Cyrulnik – Psychoanalytiker und Pionier der Resilienzforschung
    Kurzes biografisches Porträt
    Am Leid wachsen (2001) – sein erstes Resilienz-Buch
    Rette dich, das Leben ruft! (2013) – eine Autobiografie
    Resilienz- und Traumaforschung bis zum 85. Lebensjahr

    4 Vom Trauma zur Resilienz
    Die wesentlichen Resilienzfaktoren
    Fördern Resilienzfaktoren die Traumabewältigung?
    Resilienzfördernde Interventionen
    Evaluationsstudien und Meta-Analysen
    zur Wirksamkeit der Resilienzförderung
    Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz

    5 Resilienz in der Psychoanalyse und der Psychotherapie
    Rezeption der Resilienzforschung in der Psychoanalyse
    Resilienz als integraler Beitrag von Psychotherapie-Verfahren
    Neue Aufgabenfelder für Psychotherapeuten
    Zusammenfassung

    6 Posttraumatisches Wachstum
    Am Trauma wachsen – Wie Phönix aus der Asche
    Trauma und Persönlichkeitsentwicklung
    »Überlebenskünstler« – Posttraumatisches Wachstum bei Holocaust-Verfolgten
    Posttraumatic Growth und 9/11
    Posttraumatisches Wachstum im psychoanalytischen Behandlungsprozess
    Analyse der drei Fallbeispiele

    7 Transgenerationale Traumatransmission
    »… bis ins dritte und vierte Glied«
    Weitergabe von Traumata an nachfolgende Generationen
    Transgenerationale Trauma-Weitergabe bei Holocaust-Verfolgten und Kriegsopfern
    Transgenerationale Trauma-Weitergabe bei Opfern politischer Verfolgung in der DDR
    Transgenerationale Weitergabe von Gewalt
    Aus Opfern werden Täter – Der circulus vitiosus von Gewaltspiralen
    Transgenerationale Weitergabe von Gewalt gegen die eigenen Kinder
    Transgenerationale Weitergabe von Gewalt gegen den Liebes- oder Ehepartner (Partnerschaftsgewalt, Intimizide)
    Suizid und Transgenerationale Traumatransmission – »Suizid-Familien« und Suizide in mehreren Generationen
    Suizide in der Familie von Thomas Mann – die Söhne Klaus und Michael Mann als Suizidopfer
    Die Suizidversuche von Tilly Wedekind und Suizide in ihrer Familie in mehreren Generationen
    »Frauenschicksale« – Suizidalität bei Mutter, Tochter und Enkelin – Anatomie eines Suizids von Alice Birch
    »Männerschicksale« – Suizidalität in drei Männergenerationen einer Familie – Der Roman Serpentinen von Bov Bjerg
    »Scheidungskinder lassen sich häufiger scheiden.« – Transgenerationale Aspekte von Ehe-Scheidungen
    Wie geschieht Traumatransmission? Was ist der »Transmissions-Riemen«?

    8 Trauma-Reaktivierung und Reviktimisierung
    Trauma-Reaktivierung nach sexueller Traumatisierung
    Reaktivierung von Kriegstraumata im höheren Lebensalter
    Reviktimisierung von Gewaltopfern
    »Einmal Opfer – immer wieder Opfer« – die Wiederholung der Opfererfahrung als Reviktimisierung
    Reviktimisierungen bei aufsehenserregenden Missbrauchsskandalen
    mit mehreren schwerkriminellen Tätern – Kriminologische Herausforderungen
    Gemeinsamkeiten der beschriebenen Reviktimisierungsfälle

    9 Psychoanalyse, Trauma, Gene, Epigenetik und frühkindliche Prägung
    Was ist Epigenetik?
    Epigenetische Wirkmechanismen
    Risikoreiche Genvarianten
    Löwenzahnkinder und Orchideenkinder – komplexe Interaktionen von Epigenetik und Umwelt
    Wie Stress, Affekte und Emotionen die Gene verändern
    »Wir können unsere Gene steuern!« (Isabelle Mansuy)
    Chronischer Stress – verkürzte Telomere und reduzierte Lebenszeit
    Pränataler Stress und Fetale Programmierung
    Epigenetik während der Schwangerschaft – vorgeburtliche Resilienz?
    Epigenetische Veränderungen durch Psychotherapie
    Neue Anwendungsgebiete der Psychotherapie in der Geburtsmedizin
    Erhebliche Präventionspotenziale
    Interdisziplinäre Kooperationen für Psychotherapeuten in der prä- und postnatalen Entwicklungsphase
    Fazit

    10 Die Neuro-Psychoanalyse
    Versuch einer Integration von Psychoanalyse und Neurowissenschaften
    Der Hirnforscher und Nobelpreisträger Eric Kandel als Impulsgeber
    Die International Neuropsychoanalysis Society
    Die Fachzeitschrift Neuropsychoanalysis
    Die Neuro-Psychoanalyse in Deutschland
    Die Hanse-Neuro-Psychoanalyse-Studie (HNPS)
    Bedeutung der Neuro-Psychoanalyse für Trauma und Resilienz

    11 Bestätigung zentraler Theorien der Psychoanalyse durch Hirnforschung und Epigenetik
    Theorie 1: Das Unbewusste existiert, die meisten Hirnvorgänge sind unbewusst
    Theorie 2: Die frühe Kindheit prägt wesentlich die weitere psychische Entwicklung
    Theorie 3: Epigenetische Prozesse bestimmen die transgenerationale Weitergabe von Traumata, Angst und Gewalt
    Fazit

    12 Ausblick