Produktbild: Spuk in Hill House

Spuk in Hill House

18

19,99 €

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44250

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/3,2 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Grau / Grau

Übersetzt von

Eva Brunner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-707-3

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44250

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/3,2 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Grau / Grau

Übersetzt von

Eva Brunner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-707-3

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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2 Sterne

1 Sterne

Ein Gruselklassiker

nicole____1975_buecherwurm aus Soest am 01.09.2025

Bewertungsnummer: 2583889

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann jetzt gar nicht so viel Schlechtes über dieses Buch sagen. Höchstens vielleicht, das es gruseliger hätte sein können. Die Schreibweise und Schreibart kann ich nicht kritisieren. Shirley Jackson hat das Buch 1959 geschrieben und das die Ausdrucksweise ganz anders ist war mir von vornherein klar. Ich fand es da schon bewundernswert das sie mit Theodora schon einen so selbstbewusste junge Frau beschrieben hatte. Eleanor ist ja wieder der etwas andere Charakter .Sie hat ihre Mutter gepflegt und mit 32 war man zu der Zeit ja schon in einem fortgeschrittenem Alter. Lesefluss hat mir gefallen. Eine gut erzählte Story und Hill House konnte ich mir richtig gut vorstellen. Alt , verwinkelt , geheimnisvoll. Was natürlich hier wirklich verwirrend ist ist das Cover mit dem Hinweis zur Serie. Ich habe die Serie gesehen, aber erinnere mich nur schwach. Musste erst noch mal googeln und natürlich hat sie wieder wenig mit dem Buch zu tun. Ans Herz legen kann ich tatsächlich den Film 'Bis das Blut gefriert' von 1963 . Der ist nah am Buch und für mich ein richtiger Klassiker in dem Bereich Spukhaus. Da ist die Atmosphäre wirklich stimmig und für das Alter schon gut gemacht. Die Charaktere die Shirley Jackson beschreibt sind gut gesetzt. Dr.Montague der unbedingt paranormale Aktivitäten erleben möchte. Er wählt für sich passende Kandidaten aus. Eleanor erlebte,wahrscheinlich durch sie ausgelöst, einen Steinschlag über ihrem Haus der mehrere Tage anhielt. Theodora hat auch spirituelle Züge . Luke ist Neffe der Besitzerin und nimmt an diesem Experiment teil. Hill House entfaltet dann auch gerne was es kann . Kalter Luftzug, geschlossene Türen und Klopfen. Und dann gibt es immer diese eine Person die besonders 'gerufen' wird. Ich fand es eine schöne Spukhausgeschichte und würde ich glatt in seinem Genre als Klassiker sehen. Mir hat es Spaß gemacht

Ein Gruselklassiker

nicole____1975_buecherwurm aus Soest am 01.09.2025
Bewertungsnummer: 2583889
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann jetzt gar nicht so viel Schlechtes über dieses Buch sagen. Höchstens vielleicht, das es gruseliger hätte sein können. Die Schreibweise und Schreibart kann ich nicht kritisieren. Shirley Jackson hat das Buch 1959 geschrieben und das die Ausdrucksweise ganz anders ist war mir von vornherein klar. Ich fand es da schon bewundernswert das sie mit Theodora schon einen so selbstbewusste junge Frau beschrieben hatte. Eleanor ist ja wieder der etwas andere Charakter .Sie hat ihre Mutter gepflegt und mit 32 war man zu der Zeit ja schon in einem fortgeschrittenem Alter. Lesefluss hat mir gefallen. Eine gut erzählte Story und Hill House konnte ich mir richtig gut vorstellen. Alt , verwinkelt , geheimnisvoll. Was natürlich hier wirklich verwirrend ist ist das Cover mit dem Hinweis zur Serie. Ich habe die Serie gesehen, aber erinnere mich nur schwach. Musste erst noch mal googeln und natürlich hat sie wieder wenig mit dem Buch zu tun. Ans Herz legen kann ich tatsächlich den Film 'Bis das Blut gefriert' von 1963 . Der ist nah am Buch und für mich ein richtiger Klassiker in dem Bereich Spukhaus. Da ist die Atmosphäre wirklich stimmig und für das Alter schon gut gemacht. Die Charaktere die Shirley Jackson beschreibt sind gut gesetzt. Dr.Montague der unbedingt paranormale Aktivitäten erleben möchte. Er wählt für sich passende Kandidaten aus. Eleanor erlebte,wahrscheinlich durch sie ausgelöst, einen Steinschlag über ihrem Haus der mehrere Tage anhielt. Theodora hat auch spirituelle Züge . Luke ist Neffe der Besitzerin und nimmt an diesem Experiment teil. Hill House entfaltet dann auch gerne was es kann . Kalter Luftzug, geschlossene Türen und Klopfen. Und dann gibt es immer diese eine Person die besonders 'gerufen' wird. Ich fand es eine schöne Spukhausgeschichte und würde ich glatt in seinem Genre als Klassiker sehen. Mir hat es Spaß gemacht

Nette Idee aber schlecht umgesetzt!

Matze am 10.03.2025

Bewertungsnummer: 2434532

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man merkt dem Buch sein Alter an. Die Geschichte ist weder gruselig noch ist die Handlung wirklich spannend und vom Horror fehlt jede Spur. Man liest richtig, was damals als gruselig empfunden wurde und wie intensiv Horror über die Jahrzehnte geworden ist. Das Buch baut das Haus als eine Form des Bösen auf, welches die Bewohner verrückt werden lässt oder ihnen vor Angst den Verstand raubt, doch verkommt dieses zu einem Streiche spielenden Teene. Nicht nur das die 4 Protagonisten diese eine und sehr wichtige Tatsache im Laufe der Geschichte total vergessen, nein nach einem deutlichen, paranormalen Ereignis äußert sich kaum jemand oder erklärt warum Luke ein zerrissenes Hemd hat oder klar und deutlich sagt "OK, da dreht uns gerade die Eleanor durch. Das war bekannt, wir haben erwartet das einer durchdrehen wird..." nein man macht weiter wie zuvor, keine Aufklärung und OH Wunder plötzlich können sich die zwei Frauen nicht mehr leiden und man wundert sich über den plötzlichen Knacks von Eleanor.

Nette Idee aber schlecht umgesetzt!

Matze am 10.03.2025
Bewertungsnummer: 2434532
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man merkt dem Buch sein Alter an. Die Geschichte ist weder gruselig noch ist die Handlung wirklich spannend und vom Horror fehlt jede Spur. Man liest richtig, was damals als gruselig empfunden wurde und wie intensiv Horror über die Jahrzehnte geworden ist. Das Buch baut das Haus als eine Form des Bösen auf, welches die Bewohner verrückt werden lässt oder ihnen vor Angst den Verstand raubt, doch verkommt dieses zu einem Streiche spielenden Teene. Nicht nur das die 4 Protagonisten diese eine und sehr wichtige Tatsache im Laufe der Geschichte total vergessen, nein nach einem deutlichen, paranormalen Ereignis äußert sich kaum jemand oder erklärt warum Luke ein zerrissenes Hemd hat oder klar und deutlich sagt "OK, da dreht uns gerade die Eleanor durch. Das war bekannt, wir haben erwartet das einer durchdrehen wird..." nein man macht weiter wie zuvor, keine Aufklärung und OH Wunder plötzlich können sich die zwei Frauen nicht mehr leiden und man wundert sich über den plötzlichen Knacks von Eleanor.

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