Produktbild: Shigidi - Raub im Britischen Museum

Shigidi - Raub im Britischen Museum Roman - Afrikanische Mythologie im magischen London – rasant, unheimlich, anders

2

18,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,2 cm

Gewicht

414 g

Originaltitel

Shigidi and the Brass Head of Obalufon

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3330-4

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,2 cm

Gewicht

414 g

Originaltitel

Shigidi and the Brass Head of Obalufon

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3330-4

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Interessante Idee

Bewertung am 14.03.2025

Bewertungsnummer: 2438590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist zwar durchaus flüssig und gut zu lesen, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Probleme, um in die Geschichte zu kommen. Wie gesagt, es hat sich gut und flüssig lesen lassen, nur war es nicht so, dass ich immer dringend weiterlesen wollte. Die Zeitsprünge sind etwas chaotisch, aber damit kann man leben, man muss nur genau lesen, was drüber steht. Die Charaktere waren leider mein größtes Problem und das, obwohl ich die Idee dahinter so genial fand. Ich meinen, einen Gott der Albträume und ein Succubus, das klingt eigentlich genial. Aber viel Plot musste gefühlt weichen, weil irgendwer mal wieder die Hände in fremden Hosen hatte. Ich bin leider bis zum Schluss nicht mit den Charakteren warm geworden, was sehr schade ist. Die ganze Mythologie fand ich dagegen interessant und auch das Setting und den Auftrag. Insgesamt also leider nicht ganz ein Buch für mich. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen könnte. Mich konnten leider die Charaktere und auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen, was wirklich schade ist, denn die Grundidee, die Mythologie und alles drum herum haben mir eigentlich gut gefallen. Schade, aber nun gut, passiert. 2,5/5 Sterne

Interessante Idee

Bewertung am 14.03.2025
Bewertungsnummer: 2438590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hatte mich direkt neugierig gemacht und es passt auch wirklich gut zu den Charakteren und zur Geschichte. Ich mag es also. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Er ist zwar durchaus flüssig und gut zu lesen, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Irgendwie hatte ich von Anfang an Probleme, um in die Geschichte zu kommen. Wie gesagt, es hat sich gut und flüssig lesen lassen, nur war es nicht so, dass ich immer dringend weiterlesen wollte. Die Zeitsprünge sind etwas chaotisch, aber damit kann man leben, man muss nur genau lesen, was drüber steht. Die Charaktere waren leider mein größtes Problem und das, obwohl ich die Idee dahinter so genial fand. Ich meinen, einen Gott der Albträume und ein Succubus, das klingt eigentlich genial. Aber viel Plot musste gefühlt weichen, weil irgendwer mal wieder die Hände in fremden Hosen hatte. Ich bin leider bis zum Schluss nicht mit den Charakteren warm geworden, was sehr schade ist. Die ganze Mythologie fand ich dagegen interessant und auch das Setting und den Auftrag. Insgesamt also leider nicht ganz ein Buch für mich. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen könnte. Mich konnten leider die Charaktere und auch der Schreibstil nicht wirklich überzeugen, was wirklich schade ist, denn die Grundidee, die Mythologie und alles drum herum haben mir eigentlich gut gefallen. Schade, aber nun gut, passiert. 2,5/5 Sterne

Leider eine große Enttäuschung

Sue aus Uelzen am 03.03.2025

Bewertungsnummer: 2427500

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Shigidi - Raub im Britischen Museum" von Wole Talabi war für mich eine wirklich große Enttäuschung. "Nigerianische Mythologie und Postkolonialismus treffen auf Londoner Urban Fantasy." - Diese Ankündigung klang super gut und interessant, mal was anderes, dachte ich und hab mir das Buch direkt auf meine Merkliste gesetzt ... doch am Ende bin ich von diesem Buch leider mehr als enttäuscht. Darum geht's: Shigidi war einst der Gott der Albträume bis er auf den Succubus Nneoma trifft, die in ihm mehr sieht. Und so geht sie mit ihm eine Partnerschaft und auch Liebschaft ein. Doch die oberen Götter haben ihre Pläne mit Shigidi und wenn er sich freikaufen will, muss er noch einen gefährlichen Auftrag erfüllen. Shigidi soll ein gut bewachtes, mächtiges Artefakt aus dem British Musuem stehlen und in seine alte Heimat bringen. Komme ich zuerst zu den Punkten, die mir gefallen haben. Da wäre einerseits die Grundidee mit der nigerianischen Mythologie, vor allem Shigidi als Albtraumgott fand ich interessant, aber auch das Vorgehen und die Bestimmung des Succulus. Insgesamt ist auch die Idee der Götter Company mal etwas Anderes. Auch der Schreibstil an sich war sehr angenehm zu lesen. Doch das war es dann auch schon. Was mich hingegen beim Lesen doch sehr gestört hat, waren die nicht linearen Zeitsprünge. Die erforderten beim Lesen ein ständiges Vor- und Zurückblättern, damit ich die Geschehnisse zeitlich korrekt einordnen konnte. Das Nächste, was mich sehr gestört hat, war die Beschreibung der Frauen. Sie waren alle super s3xy und heiß, quasi Liebesgöttinnen die nur auf der Welt sind um Männer zu verführen. Und wie s3xy sie waren, wurde auch immer wieder betont, damit wir Lesenden das auch ja nicht vergessen. Aber noch nervtönder und absolut abtörnend war der Umstand, dass Nneoma ständig mit irgendwem S3x haben wollte und hatte oder aber ihre Hand bei irgendwem in der Hose war. Ja, sie ist ein Succulus, aber hier hätte es vollkommen gereicht, es bei der anfänglichen Erklärung im Buch zu belassen. Wir Leser haben das an dem Punkt vollends verstanden. Die ganze Geschichte war so übers3xualisiert, dass dadurch die eigentliche Geschichte und das eigentlich Spannende mit dem Raub vollkommen nebensächlich wurde. Meine Kritik ist natürlich auch immer Geschmackssache und einige scheinen sowas ja auch gerne zu lesen, doch für mich war "Shigidi" die erste große Enttäuschung des Jahres. Daher gibt es hier leider keine Leseempfehlung von mir.

Leider eine große Enttäuschung

Sue aus Uelzen am 03.03.2025
Bewertungsnummer: 2427500
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Shigidi - Raub im Britischen Museum" von Wole Talabi war für mich eine wirklich große Enttäuschung. "Nigerianische Mythologie und Postkolonialismus treffen auf Londoner Urban Fantasy." - Diese Ankündigung klang super gut und interessant, mal was anderes, dachte ich und hab mir das Buch direkt auf meine Merkliste gesetzt ... doch am Ende bin ich von diesem Buch leider mehr als enttäuscht. Darum geht's: Shigidi war einst der Gott der Albträume bis er auf den Succubus Nneoma trifft, die in ihm mehr sieht. Und so geht sie mit ihm eine Partnerschaft und auch Liebschaft ein. Doch die oberen Götter haben ihre Pläne mit Shigidi und wenn er sich freikaufen will, muss er noch einen gefährlichen Auftrag erfüllen. Shigidi soll ein gut bewachtes, mächtiges Artefakt aus dem British Musuem stehlen und in seine alte Heimat bringen. Komme ich zuerst zu den Punkten, die mir gefallen haben. Da wäre einerseits die Grundidee mit der nigerianischen Mythologie, vor allem Shigidi als Albtraumgott fand ich interessant, aber auch das Vorgehen und die Bestimmung des Succulus. Insgesamt ist auch die Idee der Götter Company mal etwas Anderes. Auch der Schreibstil an sich war sehr angenehm zu lesen. Doch das war es dann auch schon. Was mich hingegen beim Lesen doch sehr gestört hat, waren die nicht linearen Zeitsprünge. Die erforderten beim Lesen ein ständiges Vor- und Zurückblättern, damit ich die Geschehnisse zeitlich korrekt einordnen konnte. Das Nächste, was mich sehr gestört hat, war die Beschreibung der Frauen. Sie waren alle super s3xy und heiß, quasi Liebesgöttinnen die nur auf der Welt sind um Männer zu verführen. Und wie s3xy sie waren, wurde auch immer wieder betont, damit wir Lesenden das auch ja nicht vergessen. Aber noch nervtönder und absolut abtörnend war der Umstand, dass Nneoma ständig mit irgendwem S3x haben wollte und hatte oder aber ihre Hand bei irgendwem in der Hose war. Ja, sie ist ein Succulus, aber hier hätte es vollkommen gereicht, es bei der anfänglichen Erklärung im Buch zu belassen. Wir Leser haben das an dem Punkt vollends verstanden. Die ganze Geschichte war so übers3xualisiert, dass dadurch die eigentliche Geschichte und das eigentlich Spannende mit dem Raub vollkommen nebensächlich wurde. Meine Kritik ist natürlich auch immer Geschmackssache und einige scheinen sowas ja auch gerne zu lesen, doch für mich war "Shigidi" die erste große Enttäuschung des Jahres. Daher gibt es hier leider keine Leseempfehlung von mir.

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Shigidi - Raub im Britischen Museum

von Wole Talabi

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