Rezension
»'Schwätzer' ist eine richtig tolle, wilde Mischung... mitunter super witzig und cool; dann gibt es tieftraurige Momente, in denen auch Einsamkeit ein großes Problem ist, aber immer scheint so ganz klein die Möglichkeit eines Wunders durch. Und vor allem ist 'Schwätzer' auch ein sehr kluger Roman darüber, wie kompliziert und wie wunderbar Freundschaft sein kann« Gesa Ufer, rbb radioeins, 05.12.2024 ("rbb radioeins")
»Auch jetzt erweist sich Pfizenmaier wieder als virtuos tänzelnder Autor, der seine bildhaften Figuren in einen Sturm aus hanebüchenen Absurditäten und abgrundnaher Realität schickt. Sprachlich bewegt er sich dabei großartig zwischen knallhartem Milieujargon und schüchterner Empfindsamkeit. Sätze wie „Am Morgenhimmel verlief das Gold aus dem Osten nahtlos in zärtliches Blau“ sind wahre Poesie.« Angela Delonge, Aachener Zeitung, 30.09.2024 ("Aachener Zeitung")
»Sven Pfizenmaier kann schreiben - auf allen Ebenen. Seine Charaktere sind, wie schon in seinem Debüt, brillant entwickelt, jede Figur ein Kunstwerk... Tragik und Komik immer zusammen, urkomische Bilder, sein Ton ist so trocken wie der Berliner Sommer, viele Szenen filmreif, genial!« Theresa Hübner, WDR 5 Scala, 20.08.2024 ("WDR 5")
»Sven Pfizenmaiers Stimme ist eine originelle und aufregende Ergänzung für den deutschen Buchmarkt. Sein Ausdruck macht Freude, sein Erfindungsreichtum gepaart mit seinem Blick auf die urbane Tristesse junger Erwachsener ergibt eine interessante Kombination, die künftig wohl noch allerhand verhaltensauffällige Früchte tragen wird.« Sissy Rabl, Die Presse am Sonntag, 18.08.2024 ("Die Presse am Sonntag")
»Sven Pfizenmaiers neuer Roman 'Schwätzer' ist ernster als sein viel gelobtes Debüt, hat aber genau soviel absurd-komische Passagen... oft ist das eine Komik, die gemischt ist mit einer Prise Gesellschaftskritik.« Theresa Hübner, SWR 2 Lesenswert, 18.08.2024 ("SWR 2 lesenswert Magazin")
»Sven Pfizenmaiers zweiter Roman 'Schwätzer' webt die realen und surrealen Seiten Neuköllns zu einem spannenden Plot (...) Man hätte am liebsten noch mehr gelesen.« Jana Treffler, Berliner Morgenpost, 16.08.2024 ("Berliner Morgenpost")
»Pfizenmaier ist ein guter Beobachter, oszilliert zwischen Realität und surrealen Elementen (...) Sozialkritisch geht es auch um die Auswirkungen der Pandemie, Gentrifizierung, das (Aus-)Sterben der Clubkultur und die Einsamkeit in Großstädten.« Ranjo Doering, Heilbronner Stimme, 15.03.2025 ("Heilbronner Stimme")
»Nur selten und mit viel Glück ist ein Meteorit auf der Erde zu finden; noch seltener trägt er die Gestalt eines Romans. »Schwätzer« ist so ein Meteorit.« Lukas Betzler, Jungle World, 27.02.2025 ("Jungle World")
»Sehr eindrucksvoll (...) Das Großartige ist, wie es immer wieder ins Groteske, Schwarzhumorige kippt (...) Was ich an diesem Buch so besonders finde, ist wie die Grenzen ungemein gut verschwimmen zwischen beobachteter Realität einerseits und Fiktion andererseits.« rbb radioeins Literaturagenten, 08.12.2024 ("rbb radioeins")
»Pfizenmaiers liebenswert skurrile Figuren erleben ein bizarres Abenteuer nach dem anderen (...) Hinter den surrealen Ereignissen blitzt immer wieder eine zwar humorvoll verpackte, aber ernst gemeinte Gesellschaftskritik auf.« Renzo Wellinger, kulturtipp, 23.10.2024 ("kulturtipp")