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Respekt ist zumutbar Texte zu unserer Gegenwart

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

0. Auflage von 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397740-0

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

0. Auflage von 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397740-0

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Es gibt keine Hierachie von…

CK aus Raum Stuttgart am 20.11.2025

Bewertungsnummer: 2971990

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt keine Hierachie von Menschen: Texte gegen Hass Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten und sympathischsten Menschen, die ich mir vorstellen kann. Ich liebe alle ihre Texte und Veröffentlichungen, ich kann nicht genug bekommen von ihren klugen Worten und Gedanken. Daher habe ich mich sehr auf ihre neue Veröffentlichung "Respekt ist zumutbar" gefreut. Hier versammelt sie Texte aus den Jahren 2014 bis 2024, die sie für eine Kolumne der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat. Auch wenn manche Texte schon älter sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität und Treffsicherheit verloren. In ihren Essays beschäftigt sich Carolin Emcke mit (zu der Zeit der Veröffentlichung jeweils) aktuellen gesellschaftlichen und politischen Konflikten; es geht um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, um Hass, um Angriffe auf die Demokratie und die Freiheit, es geht um Respekt, um Menschenrechte und deren Verteidigung. „Für Frauen gelten mühsam erlangte Rechte nie als untastbar. Sie bleiben ewig prekär. Sie können nicht nur einmal errungen werden, sondern sie müssen weiter verteidigt werden gegen die Angriffe derer, die immer noch und immer wieder Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze in Frage stellen und Hierarchien einziehen wollen, die nur bestimmten Frauen, nur bestimmten Familien, nur bestimmten Körpern menschliche Würde und unveräußerliche Rechte zustehen wollen, die priorisieren wollen, welchen Lebensformen, welchem Glaube, welcher S•xualität echter Schutz zusteht.“ Gleichzeitig sind Carolin Emckes Worte ein Aufruf für Respekt, Empathie und ein friedliches Miteinander. Nicht umsonst erhielt die Autorin schon 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und zum Frieden – wenn es nach mir ginge, hätte sie diesen Preis auch 2025 wieder bekommen sollen; allein schon für ihre beeindruckende Rede (lest diese unbedingt mal komplett nach!) auf der Demonstration am Brandenburger Tor am 25. Januar 2025, die so beginnt: „Wir müssen uns die Worte zurückholen. Wir müssen es verteidigen, das Vokabular der Würde. Wir müssen uns die Worte zurückholen und damit die Prinzipien von Menschenrechten und Demokratie.“ Anhand der Texte erleben wir, wie sich im Laufe der letzten 10 Jahre unsere Gesellschaft und die Welt verändert haben. Dies nochmal vor Augen zu haben, ist erschreckend, besonders im Hinblick auf den Verfall unserer Demokratie. In sofern ist dieses Buch hoffentlich für viele ein Augenöffner, um dem Rechtsruck und dem Hass entgegenzuwirken. „Vielleicht muss man wieder beginnen, die Worte auf ihre Bedeutung hinzubefragen, weil sie sonst sinnlos werden. [...] Vielleicht braucht es ein Wörterbuch der Demokratie, in dem das Vokabular beschrieben wird, das eine demokratische Gemeinschaft braucht, wenn sie demokratisch und gemeinschaftlich bleiben will.“ „Vielleicht braucht es eine Re-Formulierung des demokratischen Vokabulars. Vielleicht braucht es auch nur eine Beschreibung, wie die soziale Wirklichkeit aussähe, wenn es keine gesetzlichen Vorgaben gäbe. Gesetze und Verbote in einem Rechtsstaat verhindern nicht subjektive Freiheitsrechte, wie da permanent suggeriert wird, sondern sie setzen den Rahmen, innerhalb dessen die Autonomie des Einzelnen überhaupt erst ausgeübt und gelebt werden kann. Eine Freiheit ohne die Grenze der Freiheit und Würde anderer ist keine.“ „Respekt ist zumutbar“ ist ein wirklich kluges, wichtiges und vielschichtiges Buch, das mir auch Hoffnung gibt: „Es ist möglich. Die Hoffnung auf ein freieres, gerechteres, nachhaltigeres Leben will geübt sein. Auch die Demokratie braucht die Lust und den Mut, sich zu verändern und zu vertiefen.“ Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung mit 5⭐️ für dieses Buch sowie für alle anderen Veröffentlichungen von Carolin Emcke - und die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen Carolin Emckes Texte lesen.

Es gibt keine Hierachie von…

CK aus Raum Stuttgart am 20.11.2025
Bewertungsnummer: 2971990
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt keine Hierachie von Menschen: Texte gegen Hass Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten und sympathischsten Menschen, die ich mir vorstellen kann. Ich liebe alle ihre Texte und Veröffentlichungen, ich kann nicht genug bekommen von ihren klugen Worten und Gedanken. Daher habe ich mich sehr auf ihre neue Veröffentlichung "Respekt ist zumutbar" gefreut. Hier versammelt sie Texte aus den Jahren 2014 bis 2024, die sie für eine Kolumne der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat. Auch wenn manche Texte schon älter sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität und Treffsicherheit verloren. In ihren Essays beschäftigt sich Carolin Emcke mit (zu der Zeit der Veröffentlichung jeweils) aktuellen gesellschaftlichen und politischen Konflikten; es geht um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, um Hass, um Angriffe auf die Demokratie und die Freiheit, es geht um Respekt, um Menschenrechte und deren Verteidigung. „Für Frauen gelten mühsam erlangte Rechte nie als untastbar. Sie bleiben ewig prekär. Sie können nicht nur einmal errungen werden, sondern sie müssen weiter verteidigt werden gegen die Angriffe derer, die immer noch und immer wieder Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze in Frage stellen und Hierarchien einziehen wollen, die nur bestimmten Frauen, nur bestimmten Familien, nur bestimmten Körpern menschliche Würde und unveräußerliche Rechte zustehen wollen, die priorisieren wollen, welchen Lebensformen, welchem Glaube, welcher S•xualität echter Schutz zusteht.“ Gleichzeitig sind Carolin Emckes Worte ein Aufruf für Respekt, Empathie und ein friedliches Miteinander. Nicht umsonst erhielt die Autorin schon 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und zum Frieden – wenn es nach mir ginge, hätte sie diesen Preis auch 2025 wieder bekommen sollen; allein schon für ihre beeindruckende Rede (lest diese unbedingt mal komplett nach!) auf der Demonstration am Brandenburger Tor am 25. Januar 2025, die so beginnt: „Wir müssen uns die Worte zurückholen. Wir müssen es verteidigen, das Vokabular der Würde. Wir müssen uns die Worte zurückholen und damit die Prinzipien von Menschenrechten und Demokratie.“ Anhand der Texte erleben wir, wie sich im Laufe der letzten 10 Jahre unsere Gesellschaft und die Welt verändert haben. Dies nochmal vor Augen zu haben, ist erschreckend, besonders im Hinblick auf den Verfall unserer Demokratie. In sofern ist dieses Buch hoffentlich für viele ein Augenöffner, um dem Rechtsruck und dem Hass entgegenzuwirken. „Vielleicht muss man wieder beginnen, die Worte auf ihre Bedeutung hinzubefragen, weil sie sonst sinnlos werden. [...] Vielleicht braucht es ein Wörterbuch der Demokratie, in dem das Vokabular beschrieben wird, das eine demokratische Gemeinschaft braucht, wenn sie demokratisch und gemeinschaftlich bleiben will.“ „Vielleicht braucht es eine Re-Formulierung des demokratischen Vokabulars. Vielleicht braucht es auch nur eine Beschreibung, wie die soziale Wirklichkeit aussähe, wenn es keine gesetzlichen Vorgaben gäbe. Gesetze und Verbote in einem Rechtsstaat verhindern nicht subjektive Freiheitsrechte, wie da permanent suggeriert wird, sondern sie setzen den Rahmen, innerhalb dessen die Autonomie des Einzelnen überhaupt erst ausgeübt und gelebt werden kann. Eine Freiheit ohne die Grenze der Freiheit und Würde anderer ist keine.“ „Respekt ist zumutbar“ ist ein wirklich kluges, wichtiges und vielschichtiges Buch, das mir auch Hoffnung gibt: „Es ist möglich. Die Hoffnung auf ein freieres, gerechteres, nachhaltigeres Leben will geübt sein. Auch die Demokratie braucht die Lust und den Mut, sich zu verändern und zu vertiefen.“ Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung mit 5⭐️ für dieses Buch sowie für alle anderen Veröffentlichungen von Carolin Emcke - und die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen Carolin Emckes Texte lesen.

Es gibt keine Hierarchie von Menschen: Texte gegen Hass

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.11.2025

Bewertungsnummer: 2658884

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten und sympathischsten Menschen, die ich mir vorstellen kann.  Ich liebe alle ihre Texte und Veröffentlichungen, ich kann nicht genug bekommen von ihren klugen Worten und Gedanken. Daher habe ich mich sehr auf ihre neue Veröffentlichung “Respekt ist zumutbar” gefreut. Hier versammelt sie Texte aus den Jahren 2014 bis 2024, die sie für eine Kolumne der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat. Auch wenn manche Texte schon älter sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität und Treffsicherheit verloren.   In ihren Essays beschäftigt sich Carolin Emcke mit (zu der Zeit der Veröffentlichung jeweils) aktuellen gesellschaftlichen und politischen Konflikten; es geht um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, um Hass, um Angriffe auf die Demokratie und die Freiheit, es geht um Respekt, um Menschenrechte und deren Verteidigung.   „Für Frauen gelten mühsam erlangte Rechte nie als untastbar. Sie bleiben ewig prekär. Sie können nicht nur einmal errungen werden, sondern sie müssen weiter verteidigt werden gegen die Angriffe derer, die immer noch und immer wieder Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze in Frage stellen und Hierarchien einziehen wollen, die nur bestimmten Frauen, nur bestimmten Familien, nur bestimmten Körpern menschliche Würde und unveräußerliche Rechte zustehen wollen, die priorisieren wollen, welchen Lebensformen, welchem Glaube, welcher S·xualität echter Schutz zusteht.“   Gleichzeitig sind Carolin Emckes Worte ein Aufruf für Respekt, Empathie und ein friedliches Miteinander. Nicht umsonst erhielt die Autorin schon 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und zum Frieden – wenn es nach mir ginge, hätte sie diesen Preis auch 2025 wieder bekommen sollen; allein schon für ihre beeindruckende Rede (lest diese unbedingt mal komplett nach!) auf der Demonstration am Brandenburger Tor am 25. Januar 2025, die so beginnt:   „Wir müssen uns die Worte zurückholen.  Wir müssen es verteidigen,  das Vokabular der Würde.    Wir müssen uns die Worte zurückholen  und damit die Prinzipien von  Menschenrechten und Demokratie.“   Anhand der Texte erleben wir, wie sich im Laufe der letzten 10 Jahre unsere Gesellschaft und die Welt verändert haben. Dies nochmal vor Augen zu haben, ist erschreckend, besonders im Hinblick auf den Verfall unserer Demokratie. In sofern ist dieses Buch hoffentlich für viele ein Augenöffner, um dem Rechtsruck und dem Hass entgegenzuwirken.   „Vielleicht muss man wieder beginnen, die Worte auf ihre Bedeutung hinzubefragen, weil sie sonst sinnlos werden. […] Vielleicht braucht es ein Wörterbuch der Demokratie, in dem das Vokabular beschrieben wird, das eine demokratische Gemeinschaft braucht, wenn sie demokratisch und gemeinschaftlich bleiben will.“   „Vielleicht braucht es eine Re-Formulierung des demokratischen Vokabulars. Vielleicht braucht es auch nur eine Beschreibung, wie die soziale Wirklichkeit aussähe, wenn es keine gesetzlichen Vorgaben gäbe. Gesetze und Verbote in einem Rechtsstaat verhindern nicht subjektive Freiheitsrechte, wie da permanent suggeriert wird, sondern sie setzen den Rahmen, innerhalb dessen die Autonomie des Einzelnen überhaupt erst ausgeübt und gelebt werden kann. Eine Freiheit ohne die Grenze der Freiheit und Würde anderer ist keine.“    „Respekt ist zumutbar“ ist ein wirklich kluges, wichtiges und vielschichtiges Buch, das mir auch Hoffnung gibt:   „Es ist möglich. Die Hoffnung auf ein freieres, gerechteres, nachhaltigeres Leben will geübt sein. Auch die Demokratie braucht die Lust und den Mut, sich zu verändern und zu vertiefen.“   Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung mit 5⭐️ für dieses Buch sowie für alle anderen Veröffentlichungen von Carolin Emcke - und die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen Carolin Emckes Texte lesen.  

Es gibt keine Hierarchie von Menschen: Texte gegen Hass

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.11.2025
Bewertungsnummer: 2658884
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten und sympathischsten Menschen, die ich mir vorstellen kann.  Ich liebe alle ihre Texte und Veröffentlichungen, ich kann nicht genug bekommen von ihren klugen Worten und Gedanken. Daher habe ich mich sehr auf ihre neue Veröffentlichung “Respekt ist zumutbar” gefreut. Hier versammelt sie Texte aus den Jahren 2014 bis 2024, die sie für eine Kolumne der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat. Auch wenn manche Texte schon älter sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität und Treffsicherheit verloren.   In ihren Essays beschäftigt sich Carolin Emcke mit (zu der Zeit der Veröffentlichung jeweils) aktuellen gesellschaftlichen und politischen Konflikten; es geht um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, um Hass, um Angriffe auf die Demokratie und die Freiheit, es geht um Respekt, um Menschenrechte und deren Verteidigung.   „Für Frauen gelten mühsam erlangte Rechte nie als untastbar. Sie bleiben ewig prekär. Sie können nicht nur einmal errungen werden, sondern sie müssen weiter verteidigt werden gegen die Angriffe derer, die immer noch und immer wieder Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze in Frage stellen und Hierarchien einziehen wollen, die nur bestimmten Frauen, nur bestimmten Familien, nur bestimmten Körpern menschliche Würde und unveräußerliche Rechte zustehen wollen, die priorisieren wollen, welchen Lebensformen, welchem Glaube, welcher S·xualität echter Schutz zusteht.“   Gleichzeitig sind Carolin Emckes Worte ein Aufruf für Respekt, Empathie und ein friedliches Miteinander. Nicht umsonst erhielt die Autorin schon 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und zum Frieden – wenn es nach mir ginge, hätte sie diesen Preis auch 2025 wieder bekommen sollen; allein schon für ihre beeindruckende Rede (lest diese unbedingt mal komplett nach!) auf der Demonstration am Brandenburger Tor am 25. Januar 2025, die so beginnt:   „Wir müssen uns die Worte zurückholen.  Wir müssen es verteidigen,  das Vokabular der Würde.    Wir müssen uns die Worte zurückholen  und damit die Prinzipien von  Menschenrechten und Demokratie.“   Anhand der Texte erleben wir, wie sich im Laufe der letzten 10 Jahre unsere Gesellschaft und die Welt verändert haben. Dies nochmal vor Augen zu haben, ist erschreckend, besonders im Hinblick auf den Verfall unserer Demokratie. In sofern ist dieses Buch hoffentlich für viele ein Augenöffner, um dem Rechtsruck und dem Hass entgegenzuwirken.   „Vielleicht muss man wieder beginnen, die Worte auf ihre Bedeutung hinzubefragen, weil sie sonst sinnlos werden. […] Vielleicht braucht es ein Wörterbuch der Demokratie, in dem das Vokabular beschrieben wird, das eine demokratische Gemeinschaft braucht, wenn sie demokratisch und gemeinschaftlich bleiben will.“   „Vielleicht braucht es eine Re-Formulierung des demokratischen Vokabulars. Vielleicht braucht es auch nur eine Beschreibung, wie die soziale Wirklichkeit aussähe, wenn es keine gesetzlichen Vorgaben gäbe. Gesetze und Verbote in einem Rechtsstaat verhindern nicht subjektive Freiheitsrechte, wie da permanent suggeriert wird, sondern sie setzen den Rahmen, innerhalb dessen die Autonomie des Einzelnen überhaupt erst ausgeübt und gelebt werden kann. Eine Freiheit ohne die Grenze der Freiheit und Würde anderer ist keine.“    „Respekt ist zumutbar“ ist ein wirklich kluges, wichtiges und vielschichtiges Buch, das mir auch Hoffnung gibt:   „Es ist möglich. Die Hoffnung auf ein freieres, gerechteres, nachhaltigeres Leben will geübt sein. Auch die Demokratie braucht die Lust und den Mut, sich zu verändern und zu vertiefen.“   Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung mit 5⭐️ für dieses Buch sowie für alle anderen Veröffentlichungen von Carolin Emcke - und die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen Carolin Emckes Texte lesen.  

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