Produktbild: Ostseefinsternis
Band 19

Ostseefinsternis Die Wahrheit ist wie ein Buch: Sie hat viele Seiten ... — Pia Korittkis neunzehnter Fall

70

12,99 €

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22108

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,6 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19317-2

Beschreibung

Rezension

"Die norddeutsche Königin des Regionalkrimis" Daniel Kaiser, NDR, eat.READ.sleep, 18. Mai 2024

Details

Verkaufsrang

22108

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,6 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau / Grau

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19317-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Keine Spannung -

Bewertung am 03.06.2025

Bewertungsnummer: 2506767

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man wohl jedes Jahr ein Buch beim Verlag abgeben will/soll, gehen einem sicher, wie auch in diesem Buch, die Ideen aus. Sinnlose Fahrereien mit sinnlosen „Vernehmungen“ und „Gefahr“, wenn der Sohn beim Schwimmen ist. Die Kommissarin sollte jetzt erst mal Pause machen (gemeint: die Autorin) um ihre Psyche wieder in den Griff zu bekommen. Die dauernden Überlegungen, wer - warum -wann, helfen der Autorin zwar ihre Seitenzahl für den Verlag zu erfüllen, dem Leser und der „Spannung“ ist dies aber nicht förderlich. Der „brisante“ Schluss bestätigt, dass die Logik auf der Strecke bleibt. Mein Rat: Gehen Sie für das Geld, das sie für das Buch ausgeben würden, lieber ein Eis essen! Für mich kein Buch mehr von dieser langweiligen Autorin.

Keine Spannung -

Bewertung am 03.06.2025
Bewertungsnummer: 2506767
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man wohl jedes Jahr ein Buch beim Verlag abgeben will/soll, gehen einem sicher, wie auch in diesem Buch, die Ideen aus. Sinnlose Fahrereien mit sinnlosen „Vernehmungen“ und „Gefahr“, wenn der Sohn beim Schwimmen ist. Die Kommissarin sollte jetzt erst mal Pause machen (gemeint: die Autorin) um ihre Psyche wieder in den Griff zu bekommen. Die dauernden Überlegungen, wer - warum -wann, helfen der Autorin zwar ihre Seitenzahl für den Verlag zu erfüllen, dem Leser und der „Spannung“ ist dies aber nicht förderlich. Der „brisante“ Schluss bestätigt, dass die Logik auf der Strecke bleibt. Mein Rat: Gehen Sie für das Geld, das sie für das Buch ausgeben würden, lieber ein Eis essen! Für mich kein Buch mehr von dieser langweiligen Autorin.

Ein geheimnisvoller Fall und eine alte Familienfehde

sommerlese am 23.09.2024

Bewertungsnummer: 2299574

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pia fährt in den Herbstferien mit Sohn Felix und Marten in sein neues Haus in Kaltenbrode an der Ostsee und freut sich auf eine schöne gemeinsame Zeit. Doch kaum dort angekommen ruft Pias Chef sie zu einem neuen Fall in der Nähe. In einer Bucht wurde die Leiche eines Mannes gefunden und ein weiterer Überfall in der Gegend ereignete sich dort wenige Wochen zuvor, Opfer war die junge Stella Böttcher. Beim Toten handelt es sich um Benno Hagenberg, er war der Geliebte von Stella. Somit deutet sich ein Zusammenhang der Fälle an. Pia soll nun herausfinden, wer von den Mitgliedern der Familie ein Mordmotiv gehabt haben könnte. Durch die Familienfehde zwischen den zahlreichen Familienmitgliedern gestalten sich die Ermittlungen recht schwierig. Aber der Grund für den Mord könnte ja auch woanders liegen. In diesem Fall stürzt sich Pia trotz ihres Urlaubs in die Ermittlungen und hat es mit zahlreichen Personen und auch Verdächtigen zu tun, die Befragungen nehmen einen Großteil der Handlung ein. Das ist auch schon gleich zu Beginn meine entscheidende Kritik an diesem Krimi. Man kann trotz Personenregister schon mal den Überblick verlieren und muss sich konzentrieren, um die jeweilige Person auch entsprechend einordnen zu können. Die Befragungen sind zeitaufwendig und Pia hat ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Sohn Felix und Freund Marten. Denn eigentlich wollten sie die Ferien gemeinsam verbringen. Pia und Kollege Broders finden schnell heraus, dass zwischen den zwei Familien Böttcher und Hagendorf eine alte Fehde vorherrscht, die sie seit langer Zeit entzweit. Die wahren Gründe für den Zwist möchte niemand nennen, die jüngere Generation scheint nichts zu wissen. Dieses Geheimnis zu lüften hat für mich den größten Reiz an der Geschichte ausgemacht. Man muss sich lange gedulden, bis der Grund endlich am Ende gelüftet wird. Das Mordmotiv lässt Varianten wie geschäftliche Probleme, Eifersucht oder einen Racheakt zu, insgesamt war mir das Ganze zu wage, denn hier sind so viele Personen verdächtig, das ich mich einfach nicht festlegen wollte. Die Auflösung hat mich nicht wirklich überrascht, doch die Erklärung hatte für mich einen sehr konstruierten Beigeschmack. Der Krimi ist wieder durchzogen vom Privatleben Pias, diese Unterhaltung bringt ein wenig Abwechslung in die recht ausufernde Polizeiarbeit. Spannend wird es nur am Ende, doch das ist mir für den gesamten Krimi einfach zu wenig. Dieser Band der Krimireihe konnte mich leider nicht von sich überzeugen, denn er ist mit zahlreichen Personen und Verhören überfrachtet und lässt nur am Ende Spannung aufkommen.

Ein geheimnisvoller Fall und eine alte Familienfehde

sommerlese am 23.09.2024
Bewertungsnummer: 2299574
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pia fährt in den Herbstferien mit Sohn Felix und Marten in sein neues Haus in Kaltenbrode an der Ostsee und freut sich auf eine schöne gemeinsame Zeit. Doch kaum dort angekommen ruft Pias Chef sie zu einem neuen Fall in der Nähe. In einer Bucht wurde die Leiche eines Mannes gefunden und ein weiterer Überfall in der Gegend ereignete sich dort wenige Wochen zuvor, Opfer war die junge Stella Böttcher. Beim Toten handelt es sich um Benno Hagenberg, er war der Geliebte von Stella. Somit deutet sich ein Zusammenhang der Fälle an. Pia soll nun herausfinden, wer von den Mitgliedern der Familie ein Mordmotiv gehabt haben könnte. Durch die Familienfehde zwischen den zahlreichen Familienmitgliedern gestalten sich die Ermittlungen recht schwierig. Aber der Grund für den Mord könnte ja auch woanders liegen. In diesem Fall stürzt sich Pia trotz ihres Urlaubs in die Ermittlungen und hat es mit zahlreichen Personen und auch Verdächtigen zu tun, die Befragungen nehmen einen Großteil der Handlung ein. Das ist auch schon gleich zu Beginn meine entscheidende Kritik an diesem Krimi. Man kann trotz Personenregister schon mal den Überblick verlieren und muss sich konzentrieren, um die jeweilige Person auch entsprechend einordnen zu können. Die Befragungen sind zeitaufwendig und Pia hat ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Sohn Felix und Freund Marten. Denn eigentlich wollten sie die Ferien gemeinsam verbringen. Pia und Kollege Broders finden schnell heraus, dass zwischen den zwei Familien Böttcher und Hagendorf eine alte Fehde vorherrscht, die sie seit langer Zeit entzweit. Die wahren Gründe für den Zwist möchte niemand nennen, die jüngere Generation scheint nichts zu wissen. Dieses Geheimnis zu lüften hat für mich den größten Reiz an der Geschichte ausgemacht. Man muss sich lange gedulden, bis der Grund endlich am Ende gelüftet wird. Das Mordmotiv lässt Varianten wie geschäftliche Probleme, Eifersucht oder einen Racheakt zu, insgesamt war mir das Ganze zu wage, denn hier sind so viele Personen verdächtig, das ich mich einfach nicht festlegen wollte. Die Auflösung hat mich nicht wirklich überrascht, doch die Erklärung hatte für mich einen sehr konstruierten Beigeschmack. Der Krimi ist wieder durchzogen vom Privatleben Pias, diese Unterhaltung bringt ein wenig Abwechslung in die recht ausufernde Polizeiarbeit. Spannend wird es nur am Ende, doch das ist mir für den gesamten Krimi einfach zu wenig. Dieser Band der Krimireihe konnte mich leider nicht von sich überzeugen, denn er ist mit zahlreichen Personen und Verhören überfrachtet und lässt nur am Ende Spannung aufkommen.

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Ostseefinsternis

von Eva Almstädt

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