Ohnmacht auf den Straßen, durch die wir täglich rasen. Die Welt liegt in einem komaähnlichem Zustand, aus der sie nicht mehr erwachen kann. Stattdessen schläfern uns führende Figuren, Oberhäupte und die Zeit an sich immer wieder ein. Zunehmend trist und grau gestaltet sich der Alltag, viele durchleben diesen nur noch mehr in Trance. »Ohnmächte« ist eine literarische Flucht, vor realem Irrsinn und tagtäglicher Machtlosigkeit. Die darin enthaltenen Texte versuchen zu schildern und zu beschreiben, doch verirren sich selber im Raum der Sprache und des Wortes. Eine Rhapsodie auf all' das, was wir immer weniger zu begreifen scheinen. Lyrik und Prosastücke über Atmosphären, in die man sich verfängt, Impressionen des Alltäglichen, das in verschiedenen Texten zu neuen Dimensionen gelangt.
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