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Band 4

O sole mio! / Papst-Krimi Bd. 4 Ein Papst-Krimi. Originalausgabe

Aus der Reihe Papst-Krimi Band 4
7

12,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/11,3/3 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Reihe

Ein Papst-Krimi 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27199-1

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/11,3/3 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Reihe

Ein Papst-Krimi 4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27199-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Petrus' vierter Fall

PMelittaM aus Köln am 28.09.2019

Bewertungsnummer: 1251449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Papst Petrus schwänzt seinen jährlichen Sommerurlaub auf Castel Gandolfo und vertritt einen Studienfreund incognito als Dorfpfarrer an der Amalfiküste. Aber auch da kommt es, wie es kommen muss: Petrus stolpert über eine Leiche und sieht das als himmlische Fügung, den Todesfall aufzuklären, denn an einen Unfall glaubt er nicht. Raffaele, der Tote, war der Inhaber der Albergo Azzurro, in den 60er Jahren der Geheimtipp vieler Prominenter,, vor allem nicht (miteinander) verheiratete Paare fühlten sich hier wohl. Hat Raffaele womöglich zu viel gewusst? Aber warum wird er dann erst jetzt getötet? Haben die merkwürdige Schriftstellerin oder der amerikanische Koch, die gerade im Albergo logieren, etwas mit dem Tod zu tun? Ich habe mir den Roman extra für einen eigenen Urlaub aufgehoben, alle anderen Romane der Reihe habe ich bereits mit Vergnügen gelesen, und nun endlich konnte ich ihn in meiner Leseplanung unterbringen. Einen Papst wie Petrus würde man sich wirklich wünschen. Natürlich ist er seinem Glauben verhaftet, aber er weiß um die Schwächen seiner Schäfchen, denn er hat selbst so einige. Die will ihm seine Haushälterin Immaculata zwar regelmäßig austreiben, aber Petrus hat so einige Tricks auf Lager. Hier wächst die in Rom verbliebene Immaculata fast über sich hinaus, doch Petrus weiß sich wieder zu helfen – und hat dabei himmlische Hilfe. Im Kriminalfall sucht er sich dagegen weltliche Hilfe, und wo könnte er die besser finden, als bei bereits bewährten Helfern? Mir machte es großen Spaß, viele berühmte Namen auftauchen zu sehen, Richard Burton, Jackie Kennedy – das Hotel hat in den 60er Jahren viele Stars beherbergt. Ob und wie diese mit Raffaeles Tod zu tun haben, erschließt sich nach und nach, die Auflösung fand ich persönlich allerdings nicht ganz so gelungen wie in den anderen Romanen der Reihe, fast war ich hier ein wenig enttäuscht. Sie ist nicht unlogisch, ich hätte mir aber sowohl einen anderen Täter als auch ein anderes Motiv gewünscht (mehr kann ich leider nicht sagen, ohne zu spoilern). Aber die Papst-Petrus-Reihe besteht ja nicht nur aus den Kriminalfällen, sondern besticht auch durch ihren Humor (herrlich z. B. die Szene im Agnelli-Zimmer) und den, manchmal etwas skurrilen Charakteren. Trotzdem werde ich hier einen Stern abziehen. Der vierte Band der Reihe konnte mich zwar nicht ganz so überzeugen wie die anderen Fälle, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Endlich bin ich mit der Reihe wieder up to date und freue mich auf kommende Bände. Ich kann die gesamte Reihe sehr empfehlen, vor allem jenen, die humorvolle Kriminalromane mögen und außergewöhnliche Ermittler schätzen.

Petrus' vierter Fall

PMelittaM aus Köln am 28.09.2019
Bewertungsnummer: 1251449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Papst Petrus schwänzt seinen jährlichen Sommerurlaub auf Castel Gandolfo und vertritt einen Studienfreund incognito als Dorfpfarrer an der Amalfiküste. Aber auch da kommt es, wie es kommen muss: Petrus stolpert über eine Leiche und sieht das als himmlische Fügung, den Todesfall aufzuklären, denn an einen Unfall glaubt er nicht. Raffaele, der Tote, war der Inhaber der Albergo Azzurro, in den 60er Jahren der Geheimtipp vieler Prominenter,, vor allem nicht (miteinander) verheiratete Paare fühlten sich hier wohl. Hat Raffaele womöglich zu viel gewusst? Aber warum wird er dann erst jetzt getötet? Haben die merkwürdige Schriftstellerin oder der amerikanische Koch, die gerade im Albergo logieren, etwas mit dem Tod zu tun? Ich habe mir den Roman extra für einen eigenen Urlaub aufgehoben, alle anderen Romane der Reihe habe ich bereits mit Vergnügen gelesen, und nun endlich konnte ich ihn in meiner Leseplanung unterbringen. Einen Papst wie Petrus würde man sich wirklich wünschen. Natürlich ist er seinem Glauben verhaftet, aber er weiß um die Schwächen seiner Schäfchen, denn er hat selbst so einige. Die will ihm seine Haushälterin Immaculata zwar regelmäßig austreiben, aber Petrus hat so einige Tricks auf Lager. Hier wächst die in Rom verbliebene Immaculata fast über sich hinaus, doch Petrus weiß sich wieder zu helfen – und hat dabei himmlische Hilfe. Im Kriminalfall sucht er sich dagegen weltliche Hilfe, und wo könnte er die besser finden, als bei bereits bewährten Helfern? Mir machte es großen Spaß, viele berühmte Namen auftauchen zu sehen, Richard Burton, Jackie Kennedy – das Hotel hat in den 60er Jahren viele Stars beherbergt. Ob und wie diese mit Raffaeles Tod zu tun haben, erschließt sich nach und nach, die Auflösung fand ich persönlich allerdings nicht ganz so gelungen wie in den anderen Romanen der Reihe, fast war ich hier ein wenig enttäuscht. Sie ist nicht unlogisch, ich hätte mir aber sowohl einen anderen Täter als auch ein anderes Motiv gewünscht (mehr kann ich leider nicht sagen, ohne zu spoilern). Aber die Papst-Petrus-Reihe besteht ja nicht nur aus den Kriminalfällen, sondern besticht auch durch ihren Humor (herrlich z. B. die Szene im Agnelli-Zimmer) und den, manchmal etwas skurrilen Charakteren. Trotzdem werde ich hier einen Stern abziehen. Der vierte Band der Reihe konnte mich zwar nicht ganz so überzeugen wie die anderen Fälle, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Endlich bin ich mit der Reihe wieder up to date und freue mich auf kommende Bände. Ich kann die gesamte Reihe sehr empfehlen, vor allem jenen, die humorvolle Kriminalromane mögen und außergewöhnliche Ermittler schätzen.

Der Papst macht Ferien – das…

Wuestentraum am 19.07.2016

Bewertungsnummer: 2706135

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste. Papst Petrus tauscht mit seinem Freund Guiseppe die Rollen. Er geht als Urlaubsvertretung an die Amalfiküste und Guiseppe macht für ihn Urlaub in seinem Urlaubsdomizil. Petrus freut sich auf Ferien, in denen ihn keiner erkennt und er sich einmal frei bewegen kann. Doch dann wird Raffaele, sein Boccia-Partner tot aufgefunden. Marietta, seine dortige Haushälterin bittet ihn um Aufklärung. Und so macht Petrus sich auf die Suche nach dem Täter und lüftet dabei so einige Geheimnisse aus dem Dorf Meravilla. Es geht vorrangig um das Hotel, das Allegro, welches Raffaele gehörte. In den 60er Jahren war es das Urlaubsziel vieler verliebter Paare, die sich dort inkognito amüsieren wollten. Nicht nur Richard Burton und Liz Taylor verweilten dort, sondern auch Jackie Kennedy mit ihrem angeblichen Liebhaber Gianni Agnelli, ein reicher Playboy aus Italien. Es geht um viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Johanna Alba und Jan Chorin haben mich mit "O sole mio" einfach nur begeistert. Der Schreibstil ist klar und flüssig, man fliegt nur so über die Seiten. Die Geschichte um Papst Petrus und das Allegro ist phantastisch aufgebaut, die Charaktere der Protagonisten hervorragend ausgesucht und dargestellt, die Spannung ist trotz der vorhandenen Leichtigkeit dieses Krimis immer vorhanden und steigert sich zum überzeugenden und perfekten Ende noch drastisch. Dieser Papst-Krimi ist ein absolutes Lesehighlight und hat mich so begeistert. Jedem Krimi-Liebhaber wärmstens zu empfehlen.

Der Papst macht Ferien – das…

Wuestentraum am 19.07.2016
Bewertungsnummer: 2706135
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste. Papst Petrus tauscht mit seinem Freund Guiseppe die Rollen. Er geht als Urlaubsvertretung an die Amalfiküste und Guiseppe macht für ihn Urlaub in seinem Urlaubsdomizil. Petrus freut sich auf Ferien, in denen ihn keiner erkennt und er sich einmal frei bewegen kann. Doch dann wird Raffaele, sein Boccia-Partner tot aufgefunden. Marietta, seine dortige Haushälterin bittet ihn um Aufklärung. Und so macht Petrus sich auf die Suche nach dem Täter und lüftet dabei so einige Geheimnisse aus dem Dorf Meravilla. Es geht vorrangig um das Hotel, das Allegro, welches Raffaele gehörte. In den 60er Jahren war es das Urlaubsziel vieler verliebter Paare, die sich dort inkognito amüsieren wollten. Nicht nur Richard Burton und Liz Taylor verweilten dort, sondern auch Jackie Kennedy mit ihrem angeblichen Liebhaber Gianni Agnelli, ein reicher Playboy aus Italien. Es geht um viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Johanna Alba und Jan Chorin haben mich mit "O sole mio" einfach nur begeistert. Der Schreibstil ist klar und flüssig, man fliegt nur so über die Seiten. Die Geschichte um Papst Petrus und das Allegro ist phantastisch aufgebaut, die Charaktere der Protagonisten hervorragend ausgesucht und dargestellt, die Spannung ist trotz der vorhandenen Leichtigkeit dieses Krimis immer vorhanden und steigert sich zum überzeugenden und perfekten Ende noch drastisch. Dieser Papst-Krimi ist ein absolutes Lesehighlight und hat mich so begeistert. Jedem Krimi-Liebhaber wärmstens zu empfehlen.

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O sole mio! / Papst-Krimi Bd. 4

von Johanna Alba, Jan Chorin

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