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Nichtmuttersein Von der Entscheidung, ohne Kinder zu leben | Über das Muttersein und das Nicht-Muttersein

10

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,3 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Beige / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06287-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sie schließt auf unterhaltsame und ehrliche Art und Weise Frieden mit dem kinderlosen Leben zwischen den eigenen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Strukturen.« ("Stern online")
»Es ist ein lesenswertes Buch – für Nicht-Eltern und Eltern gleichermaßen.« ("Tageblatt")
»Eine feministische und gesellschaftskritische Betrachtung von Elternschaft, ein Plädoyer für einen bewussten und reflektierten Umgang mit der Frage, ob man Kinder möchte und vor allem ein Buch über Selbstermächtigung. Sehr lesenswert!« ("elena_liest")
»In dem ca. 230 Seiten fassendem Werk geht es nicht darum das Muttersein zu verteufeln oder Menschen zu bekehren, es ist schlichtweg ein Plädoyer für die uneingeschränkte Gleichberechtigung von Müttern und gewollt kinderfrei lebenden Menschen. Pungs vereint hier sehr gelungen Sachbuch (mit vielen wissenschaftlichen Quellen, Beispielen und Studienergebnissen) und ihre subjektiven Erfahrungen. Dabei schreibt sie verständlich, flüssig und für mich absolut nachvollziehbar. (...) Ein wichtiges, bereicherndes, lesenswertes Buch, das ich jedem, ob mit oder ohne Kinderwunsch, ans Herz legen kann.« ("buchstabenbaer")
»Mein Herz ist voll - voll von Dankbarkeit für dieses Buch. (...) Dabei ist ›Nichtmuttersein? keinesfalls nur ein Buch für Frauen, die sich gegen Kinder entscheiden. Es ist vor allem auch eine gesellschaftskritische und feministische Betrachtung des Mutterseins in der Gegenwart, aller Vor- und eben auch Nachteile, die mit dem Kinderkriegen einhergehen und ein Plädoyer dafür, die Entscheidung für oder gegen ein Kind bewusster, nachhaltiger und eben besser zu treffen.« ("klarastrube")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,3 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Beige / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06287-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ganz große Empfehlung!

Bewertung am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159781

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein super Buch, welches viele Perspektiven eröffnet, indem es persönliche und allgemeine Erfahrungen vereint. Beleuchtet werden ebenso gesellschaftliche und politische Mechanismen über das Thema Mutterschaft und feministisch relevante Inhalte. Regt insbesondere das Nachdenken über Themen wie das Muttersein, Mutterwerden, Mutternichtwerden und das Frau sein ohne gleichzeitig Mutter sein zu müssen an. Ein wunderbares Plädoyer für die Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit der Frau.

Ganz große Empfehlung!

Bewertung am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159781
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein super Buch, welches viele Perspektiven eröffnet, indem es persönliche und allgemeine Erfahrungen vereint. Beleuchtet werden ebenso gesellschaftliche und politische Mechanismen über das Thema Mutterschaft und feministisch relevante Inhalte. Regt insbesondere das Nachdenken über Themen wie das Muttersein, Mutterwerden, Mutternichtwerden und das Frau sein ohne gleichzeitig Mutter sein zu müssen an. Ein wunderbares Plädoyer für die Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit der Frau.

Ein Plädoyer für die Entscheidungsfreiheit für oder gegen Mutterschaft

Bewertung aus Freiberg am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist man nur als Mutter wirklich Frau? Leider ist das auch heutzutage noch in vielen Köpfen so drin, was ich sehr traurig finde. Nadine Pungs möchte keine Mutter sein. Das können viele nicht akzeptieren, seien es Bekannte/Freunde oder gar Fremde. Eine Frau, die offen über ihre Entscheidung gegen Mutterschaft spricht, ist vielen ein Dorn im Auge, da sie nicht dem typischen Rollenklischee entspricht. Nadine Pungs geht der Frage, warum dies so ist, teilweise sehr persönlich nach. Auf der anderen Seite geht es um die Rolle der Mutter im Allgemeinen, um ungewollte Schwangerschaften/Schwangerschaftsabbrüche, die Geschichte des Patriarchats und so weiter. Die Autorin hat mit Müttern, "Nichtmüttern" und auch ungewollt kinderlosen Frauen gesprochen. Der Schreibstil sowie der Ton der Autorin sind immer passend und treffend. Sie möchte mit ihrem Buch keineswegs sagen, dass Kinderlosigkeit "besser" ist - es geht ihr einzig und allein darum, gleichwertige Akzeptanz für beide Lebensentwürfe zu fordern. Meiner Meinung nach ist "Nichtmuttersein" von Nadine Pungs ein sehr kluges, wichtiges und lesenswertes Buch, völlig unabhängig davon, ob man Kinder hat oder haben möchte, keine Kinder hat und/oder keine haben möchte. Jede*r sollte das Recht haben, ihr/sein Leben so zu gestalten, wie sie/er es möchte. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Entscheidungsfreiheit - ganz klare Leseempfehlung! "Während keine Frau schwanger wird, um dem Staat ein Kind zu schenken, müssen sich Kinderlose dafür rechtfertigen, dem Staat kein Kind zu schenken", schreibt Tanja Dückers in ZEIT ONLINE. "Was ist das Gegenteil von Mutter? Ist es die Nichtmutter? Es gibt keinen anderen Begriff. Aber "Nichtmutter" klingt wie ein Negativabzug einer Farbfotografie. Man muss das Wort gegen das Licht halten, um die Umrisse zu erkennen. Ich bin Nichtmutter, jedoch keine Nichtperson. Das "Nicht" in "Nichtmutter" wirkt trotzdem wie der Fingerzeig auf den Mangel. Wie bei" Nichtschwimmer" oder "Nichtwähler". Ich habe keinen Mangel. Ich bin vollständig. Ohne Fruchtbarkeit sogar vollständiger als jemals zuvor. Was bin ich? Das, was ich bin. Nichtmutter. Aber auch Nichtraucher. Hier steht das "Nicht" für die klügere Entscheidung. Und der "Nichtstuer" handelt zuweilen weise. Eine Sache nicht zu tun ist nämlich oft verantwortungsvoll. Ein "Nicht" muss nicht zwingend falsch sein. Ein "Nicht" kann das Positive in sich tragen. Denn: Wer Nein zu etwas sagt, sagt Ja zu etwas anderem."

Ein Plädoyer für die Entscheidungsfreiheit für oder gegen Mutterschaft

Bewertung aus Freiberg am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist man nur als Mutter wirklich Frau? Leider ist das auch heutzutage noch in vielen Köpfen so drin, was ich sehr traurig finde. Nadine Pungs möchte keine Mutter sein. Das können viele nicht akzeptieren, seien es Bekannte/Freunde oder gar Fremde. Eine Frau, die offen über ihre Entscheidung gegen Mutterschaft spricht, ist vielen ein Dorn im Auge, da sie nicht dem typischen Rollenklischee entspricht. Nadine Pungs geht der Frage, warum dies so ist, teilweise sehr persönlich nach. Auf der anderen Seite geht es um die Rolle der Mutter im Allgemeinen, um ungewollte Schwangerschaften/Schwangerschaftsabbrüche, die Geschichte des Patriarchats und so weiter. Die Autorin hat mit Müttern, "Nichtmüttern" und auch ungewollt kinderlosen Frauen gesprochen. Der Schreibstil sowie der Ton der Autorin sind immer passend und treffend. Sie möchte mit ihrem Buch keineswegs sagen, dass Kinderlosigkeit "besser" ist - es geht ihr einzig und allein darum, gleichwertige Akzeptanz für beide Lebensentwürfe zu fordern. Meiner Meinung nach ist "Nichtmuttersein" von Nadine Pungs ein sehr kluges, wichtiges und lesenswertes Buch, völlig unabhängig davon, ob man Kinder hat oder haben möchte, keine Kinder hat und/oder keine haben möchte. Jede*r sollte das Recht haben, ihr/sein Leben so zu gestalten, wie sie/er es möchte. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Entscheidungsfreiheit - ganz klare Leseempfehlung! "Während keine Frau schwanger wird, um dem Staat ein Kind zu schenken, müssen sich Kinderlose dafür rechtfertigen, dem Staat kein Kind zu schenken", schreibt Tanja Dückers in ZEIT ONLINE. "Was ist das Gegenteil von Mutter? Ist es die Nichtmutter? Es gibt keinen anderen Begriff. Aber "Nichtmutter" klingt wie ein Negativabzug einer Farbfotografie. Man muss das Wort gegen das Licht halten, um die Umrisse zu erkennen. Ich bin Nichtmutter, jedoch keine Nichtperson. Das "Nicht" in "Nichtmutter" wirkt trotzdem wie der Fingerzeig auf den Mangel. Wie bei" Nichtschwimmer" oder "Nichtwähler". Ich habe keinen Mangel. Ich bin vollständig. Ohne Fruchtbarkeit sogar vollständiger als jemals zuvor. Was bin ich? Das, was ich bin. Nichtmutter. Aber auch Nichtraucher. Hier steht das "Nicht" für die klügere Entscheidung. Und der "Nichtstuer" handelt zuweilen weise. Eine Sache nicht zu tun ist nämlich oft verantwortungsvoll. Ein "Nicht" muss nicht zwingend falsch sein. Ein "Nicht" kann das Positive in sich tragen. Denn: Wer Nein zu etwas sagt, sagt Ja zu etwas anderem."

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Nichtmuttersein

von Nadine Pungs

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