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Nachlese
Essays zur Literatur
Mitwirkender: Kesting, Hanjo
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"Schreiben ist ein Missbrauch der Sprache, stille für sich lesen ein trauriges Surrogat der Rede." So steht es in "Dichtung und Wahrheit". Goethes Einsicht entsprechend präsentiert Hanjo Kesting seit vielen Jahren in den NDR-Sendereihen "Am Morgen vorgelesen" und "Am Abend vorgelesen" die großen Texte der Weltliteratur: von Moses und der Genesis bis zu Sigmund Freud, von der "Odyssee" bis zum "Ulysses". Die Lesungen werden sorgfältig kommentiert und ergänzt durch Essays über die Autoren und ihre Bücher, gleichsam als NACHLESE zum Vorgelesenen.Aus den über fünfzig Aufsätzen, die im La...
"Schreiben ist ein Missbrauch der Sprache, stille für sich lesen ein trauriges Surrogat der Rede." So steht es in "Dichtung und Wahrheit". Goethes Einsicht entsprechend präsentiert Hanjo Kesting seit vielen Jahren in den NDR-Sendereihen "Am Morgen vorgelesen" und "Am Abend vorgelesen" die großen Texte der Weltliteratur: von Moses und der Genesis bis zu Sigmund Freud, von der "Odyssee" bis zum "Ulysses". Die Lesungen werden sorgfältig kommentiert und ergänzt durch Essays über die Autoren und ihre Bücher, gleichsam als NACHLESE zum Vorgelesenen.
Aus den über fünfzig Aufsätzen, die im Lauf der Zeit entstanden, hat Hanjo Kesting siebzehn für diesen Band zusammengestellt und in vier Themenkreisen angeordnet: vom 18. Jahrhundert (Defoe, Casanova, Seume, Goethe) über Autoren der amerikanischen (Irving, Melville, Bret Harte, Henry James) und französischen Literatur (Merimee, Flaubert, Maupassant, die Brüder Goncourt, Andre Gide) bis zu einem deutsch-dänischen Komplex (Andersen, Jacobse n, Thomas Mann). Diese Essays, reich an inneren Bezügen, changieren zwischen Porträtskizze und Werkanalyse, aber in ihrer Summe handeln sie vom Glücksversprechen der Literatur, die immer aufs neue danach verlangt, gelesen und nachgelesen zu werden.
Aus den über fünfzig Aufsätzen, die im Lauf der Zeit entstanden, hat Hanjo Kesting siebzehn für diesen Band zusammengestellt und in vier Themenkreisen angeordnet: vom 18. Jahrhundert (Defoe, Casanova, Seume, Goethe) über Autoren der amerikanischen (Irving, Melville, Bret Harte, Henry James) und französischen Literatur (Merimee, Flaubert, Maupassant, die Brüder Goncourt, Andre Gide) bis zu einem deutsch-dänischen Komplex (Andersen, Jacobse n, Thomas Mann). Diese Essays, reich an inneren Bezügen, changieren zwischen Porträtskizze und Werkanalyse, aber in ihrer Summe handeln sie vom Glücksversprechen der Literatur, die immer aufs neue danach verlangt, gelesen und nachgelesen zu werden.