Die Welt, wie sie ist (und nicht sein sollte). Ein Roman über die täglichen Kämpfe gegenFaschismus und Regression.
Leonhard F. Seidl, Jahrgang 1976, Krankenpfleger und Diplom-Sozialpädagoge, lebt als Freier Autor und Journalist in Nürnberg. Er ist Mitglied der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen und der Autorengruppe Mundpropaganda, sowie Juror des Hermann-Kesten-Preises Nürnberg. 2007 war er Stipendiat des "Bayrischen Seminars für Politik e. V." für politisch aktive junge SchriftstellerInnen. Für seine Arbeit "Beschriebene Blätter - Kreatives Schreiben mit straffälligen Jugendlichen" erhielt er 2007 den Förderpreis der Stadtmission Nürnberg e. V.