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Mordakte Hariri
Jürgen Cain Külbel
Gebundenes Buch

Mordakte Hariri

Unterdrückte Spuren im Libanon

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Das Attentat auf den ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri am 14. Februar 2005 sorgte weltweit für Aufsehen. Seither stellt die internationale Politik die Regierenden in Damaskus als Drahtzieher des Verbrechens an den Pranger.
Doch viele Spuren in dem Mordfall führen in ein absonderliches Konglomerat, das Zugang zu den Zentren der Macht in Washington und Jerusalem hat, aus militanten, rechtsradikalen, neokonservativen und oder dem Mammon verpflichteten US-amerikanischen und israelischen Gruppierungen besteht und eng liiert ist mit"einem Konsortium antisyrischer Exillibanesen mit engen Verbindungen zur libanesischen Opposition"- so Nagy N. Najjar, Geheimdienststratege und Direktor der Government of Free Lebanon in Exile im März 2005. "Der beste Weg, Frieden für die Libanesen zu erreichen, funktioniert nur über amerikanische Politik. Der Krieg im Libanon wird nicht im Mittleren Osten ausgetragen. Auch nicht im Libanon. Auch nicht auf libanesischem Boden. Das wird in Washington gespielt."- so Ziad K. Abdelnour, Vorsitzender des United States Committee for a Free Lebanon im Juli 2002, eine andere Exilantenorganisation, die eng mit der US-Regierung und der libanesischen"Resistance"im Exil zusammenarbeitet.