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Produktbild: Meuchelbrut
Band 2

Meuchelbrut Kriminalroman

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12/1,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1514-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12/1,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1514-2

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Konnte mich nicht überzeugen!

Bewertung am 17.12.2014

Bewertungsnummer: 863911

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Hinrichsen findet in ihrem Herrenhaus die Leiche von Onkel Harry". Schnell wird klar, das war Selbstmord. Das ist natürlich sehr schlecht, denn da zahlt die Lebensversicherung nicht. Um das Geld zu kassieren, müssen sie einen Einbruch inszenieren. Tatsächlich gelingt es der Familie, einen Einbruch mit einem Mord vorzutäuschen. Chefinspektor Fritz Reichel hat gar keine Lust, sich mit dem Fall zu befassen. Er steht kurz vor seiner Pensionierung und will nur noch seine restliche Zeit absitzen. Doch sein übereifriger Assistent Huber möchte den Fall unbedingt lösen. Das erste Treffen mit der Familie ist sehr speziell. "Mutter", die Schwiegertochter, versucht, sich dem Polizisten an den Hals zu werfen. Marie Schwerdtfeger, Angestellte bei der Lebensversicherungsgesellschaft von Harrys Versicherung, wird misstrauisch. Sie beschliesst, undercover im Haus zu ermitteln. Bei dieser Geschichte habe ich den berühmten roten Faden vermisst. Auch musste ich immer wieder zurückblättern, um die Vielzahl der Figuren, die ansonsten sehr gut beschrieben waren, einzuordnen. Das hat mir ein wenig die Spannung genommen. Der Krimi konnte mich nicht so wirklich fesseln. Es ist fraglich, ob ich die Serie weiterverfolgen werde. Leider konnte mich dieses Werk nicht überzeugen.

Konnte mich nicht überzeugen!

Bewertung am 17.12.2014
Bewertungsnummer: 863911
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Hinrichsen findet in ihrem Herrenhaus die Leiche von Onkel Harry". Schnell wird klar, das war Selbstmord. Das ist natürlich sehr schlecht, denn da zahlt die Lebensversicherung nicht. Um das Geld zu kassieren, müssen sie einen Einbruch inszenieren. Tatsächlich gelingt es der Familie, einen Einbruch mit einem Mord vorzutäuschen. Chefinspektor Fritz Reichel hat gar keine Lust, sich mit dem Fall zu befassen. Er steht kurz vor seiner Pensionierung und will nur noch seine restliche Zeit absitzen. Doch sein übereifriger Assistent Huber möchte den Fall unbedingt lösen. Das erste Treffen mit der Familie ist sehr speziell. "Mutter", die Schwiegertochter, versucht, sich dem Polizisten an den Hals zu werfen. Marie Schwerdtfeger, Angestellte bei der Lebensversicherungsgesellschaft von Harrys Versicherung, wird misstrauisch. Sie beschliesst, undercover im Haus zu ermitteln. Bei dieser Geschichte habe ich den berühmten roten Faden vermisst. Auch musste ich immer wieder zurückblättern, um die Vielzahl der Figuren, die ansonsten sehr gut beschrieben waren, einzuordnen. Das hat mir ein wenig die Spannung genommen. Der Krimi konnte mich nicht so wirklich fesseln. Es ist fraglich, ob ich die Serie weiterverfolgen werde. Leider konnte mich dieses Werk nicht überzeugen.

Pro: Das Schöne an Regionalkri…

Mikka Liest aus Zwischen den Seiten am 24.04.2014

Bewertungsnummer: 2709402

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pro: Das Schöne an Regionalkrimis ist für mich dieser Kontrast zwischen ländlicher Idylle und Mord und Totschlag. Oft kommt das Ganze mit augenzwinkerndem schwarzen Humor daher, und meist sind die Bücher voller schrulliger, liebenswerter Charktere, die einem ans Herz wachsen. Genau das habe ich mir auch von "Meuchelbrut" versprochen, aber leider wurden meine Erwartungen nur teilweise erfüllt. Die Handlung entspricht auf den ersten Blick ziemlich genau diesem "Regionalkrimi-Beuteschema": * ländliche Idylle ✓ * Mord und Totschlag ✓ * schwarzer Humor✓ * schrullige Charaktere ✓ Das gibt vielleicht keine Pluspunkte in der Kategorie "Originalität", aber gerade diese heimelige Vertrautheit kann auch was Schönes sein. (Schaut ihr vielleicht im Fernsehen die Rosenheim-Cops? Da läuft jede Folge gleich ab, und es ist trotzdem mörderisch unterhaltsam.) Die Autorin schlägt ein rasches, oft rasantes Tempo an, so dass das Buch sich größtenteils schnell und flüssig runterlesen lässt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, nur ab und an hätte i mia no a bisserl mehr Lokalkolorit gewünscht! Viele Szenen fand ich wirklich witzig - abstrus abgedreht und voller schwarzem Humor. Kontra: Manchmal las sich das Buch ein bisschen, wie drei Tage alter Reindling schmeckt - immer noch süß, aber ein klein bisschen abgestanden. Wie oben schon erwähnt, erwarte ich von Regionalkrimis nicht viel Originalität, aber die ein oder andere überraschende, frische Idee hätte ich mir dann doch gewünscht. Sozusagen die extra Rumrosine im Teig! Leider kam ich ziemlich schnell darauf, wer hinter den ganzen Morden stecken muss - vielleicht war das aber auch ein Glückstreffer? Mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Die meisten davon lassen sich in wenigen Worten beschreiben, und mehr Tiefe entwickeln sie dann im Laufe des Buches auch nicht. Da haben wir die mannstolle Diva, das dumme Muttersöhnchen, den raffinierten Alten, die eingebildete Kranke... Und noch schlimmer: die meisten Charaktere waren mir zutiefst unsympathisch. Das war größtenteils sicher gewollt und Teil des schwarzen Humors - man SOLL über die Hinrichsens fassungslos den Kopf schütteln, so dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt -, aber auch mit den "guten" Charakteren konnte ich mich nicht wirklich identifizieren. Ich persönlich brauche immer mindestens einen Charakter, den ich rundum sympatisch finden kann. Manchmal kam der Humor mir etwas zu bemüht vor. Auch die Handlung erschien mir oft deutlich zu konstruiert und konfus, und so kam für mich keine rechte Spannung auf. Zusammenfassung: Auf Amazon hat dieses Buch bisher ausschließlich 5-Sterne-Bewertungen. Vielleicht finde ich persönlich einfach keinen rechten Draht zu Frau Böhmes Stil? Mir gefiel das Buch einfach nur rundum mittelmäßig.

Pro: Das Schöne an Regionalkri…

Mikka Liest aus Zwischen den Seiten am 24.04.2014
Bewertungsnummer: 2709402
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pro: Das Schöne an Regionalkrimis ist für mich dieser Kontrast zwischen ländlicher Idylle und Mord und Totschlag. Oft kommt das Ganze mit augenzwinkerndem schwarzen Humor daher, und meist sind die Bücher voller schrulliger, liebenswerter Charktere, die einem ans Herz wachsen. Genau das habe ich mir auch von "Meuchelbrut" versprochen, aber leider wurden meine Erwartungen nur teilweise erfüllt. Die Handlung entspricht auf den ersten Blick ziemlich genau diesem "Regionalkrimi-Beuteschema": * ländliche Idylle ✓ * Mord und Totschlag ✓ * schwarzer Humor✓ * schrullige Charaktere ✓ Das gibt vielleicht keine Pluspunkte in der Kategorie "Originalität", aber gerade diese heimelige Vertrautheit kann auch was Schönes sein. (Schaut ihr vielleicht im Fernsehen die Rosenheim-Cops? Da läuft jede Folge gleich ab, und es ist trotzdem mörderisch unterhaltsam.) Die Autorin schlägt ein rasches, oft rasantes Tempo an, so dass das Buch sich größtenteils schnell und flüssig runterlesen lässt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, nur ab und an hätte i mia no a bisserl mehr Lokalkolorit gewünscht! Viele Szenen fand ich wirklich witzig - abstrus abgedreht und voller schwarzem Humor. Kontra: Manchmal las sich das Buch ein bisschen, wie drei Tage alter Reindling schmeckt - immer noch süß, aber ein klein bisschen abgestanden. Wie oben schon erwähnt, erwarte ich von Regionalkrimis nicht viel Originalität, aber die ein oder andere überraschende, frische Idee hätte ich mir dann doch gewünscht. Sozusagen die extra Rumrosine im Teig! Leider kam ich ziemlich schnell darauf, wer hinter den ganzen Morden stecken muss - vielleicht war das aber auch ein Glückstreffer? Mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Die meisten davon lassen sich in wenigen Worten beschreiben, und mehr Tiefe entwickeln sie dann im Laufe des Buches auch nicht. Da haben wir die mannstolle Diva, das dumme Muttersöhnchen, den raffinierten Alten, die eingebildete Kranke... Und noch schlimmer: die meisten Charaktere waren mir zutiefst unsympathisch. Das war größtenteils sicher gewollt und Teil des schwarzen Humors - man SOLL über die Hinrichsens fassungslos den Kopf schütteln, so dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt -, aber auch mit den "guten" Charakteren konnte ich mich nicht wirklich identifizieren. Ich persönlich brauche immer mindestens einen Charakter, den ich rundum sympatisch finden kann. Manchmal kam der Humor mir etwas zu bemüht vor. Auch die Handlung erschien mir oft deutlich zu konstruiert und konfus, und so kam für mich keine rechte Spannung auf. Zusammenfassung: Auf Amazon hat dieses Buch bisher ausschließlich 5-Sterne-Bewertungen. Vielleicht finde ich persönlich einfach keinen rechten Draht zu Frau Böhmes Stil? Mir gefiel das Buch einfach nur rundum mittelmäßig.

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Meuchelbrut

von Dorothea Böhme

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