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Memomat
Roman
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Vera ist weg. Raus aus seinem Leben, aber nicht raus aus seinem Kopf. Vieles scheint schon vergessen. Doch nur die Erinnerung bringt am Ende Erleichterung. Dies ist die Geschichte von einem, der eine Geschichte los werden will - die Geschichte vom Untergang der großen Liebe. Erzählen ist Erinnern - irgendwo zwischen verdammt hart und sehr, sehr lustig. In der Jetztzeit, am Schreibtisch des Erzählers in der Münchner Blumenstraße, wird der Memomat in Gang gesetzt. Mit dem ganz speziellen Waschpulver aus Schlüsselbildern und Schlüsselwörtern, die die Tür zum Vergessenen öffnen. So tauch...
Vera ist weg. Raus aus seinem Leben, aber nicht raus aus seinem Kopf. Vieles scheint schon vergessen. Doch nur die Erinnerung bringt am Ende Erleichterung. Dies ist die Geschichte von einem, der eine Geschichte los werden will - die Geschichte vom Untergang der großen Liebe. Erzählen ist Erinnern - irgendwo zwischen verdammt hart und sehr, sehr lustig. In der Jetztzeit, am Schreibtisch des Erzählers in der Münchner Blumenstraße, wird der Memomat in Gang gesetzt. Mit dem ganz speziellen Waschpulver aus Schlüsselbildern und Schlüsselwörtern, die die Tür zum Vergessenen öffnen. So tauchen zwischen der täglich neu da liegenden Zeitung, den Songschnipseln aus dem CD-Player und den Eskapaden des ominösen Sekretärs immer mehr Geschöpfe und Orte aus der Vergangenheit auf. Franziska, Kathi, Melli, Miki. Die Wespe Wasp aus dem Philosophie-Seminar. Das Kaff im Bayerischen Wald, wo der Großvater beim Einmarsch der Amerikaner ums Leben kam. Ein pissender Straßenköter in Paris. Und Vera, als bruchstückhafte Erinnerung an eine gemeinsame Reise in die Neuen Bundesländer, im Februar 1990. Ex-Grenzübergang, Ex-Transitautobahn, Ex-Intershop. Und am Ende Ex-Vera. Die Fahrt wird nicht nur zu einer Exkursion in eine einzigartige Wendewelt. Sie entpuppt sich auch als Trip in die innersten Schaltkreise der Streitmaschine einer Beziehung.