Produktbild: Mein Vater und sein Sohn

Mein Vater und sein Sohn Briefwechsel

1

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2005

Abbildungen

, mit 22 Fotos und Dok. auf 16 Taf. 19 cm

Herausgeber

Ulrich Ditzen

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/1,8 cm

Gewicht

226 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2145-6

Beschreibung

Rezension

»Ein Briefwechsel zwischen Vater und Sohn. Heute eine Seltenheit, doch zu Hans Falladas Zeiten Usus. Sein Sohn Uli Ditzen hat aus der gemeinsamen Korrespondenz ein Buch gemacht.« ("Berliner Kurier")
»Ditzen traf eine anrührende Auswahl aus den 461 Blättern, die einen ungemein offenen Einblick in die Familie gewähren.« ("Berliner Morgenpost")
»Die charmanten Familienbriefe aus den Jahren 1940 bis 1946 liefern weiter authentische Nachrichten über den Schriftsteller, der zunehmend für die Schublade arbeitet, den depressiven Ehemann, der in die Anstalt Neustrelitz eingewiesen wird, dort heimlich das berühmte "Trinker" -Manuskript chiffriert und dem Sohnemann anvertraut.« ("Rheinischer Merkur")
»Noch distanziert, doch versöhnt öffnet Ditzen sowohl sich als auch dem Leser eine wundervolle Tür: zu Fallada, zur Atmosphäre der letzten Kriegsjahre, liebevoll berührend aus der Perspektive des Kindes wie des Erwachsenen gesehen. In unverwechselbar Fallada`schem Ton berichten Vater und Sohn über Ferienvorfreude und kaputte Schlittschuhe ... über schlechte Noten und vor allem: über die Wichtigkeit des Briefeschreibens.« ("Münchner Merkur")
»Die Briefe erweitern das Bild und das Verständnis dieses Dichters, der eine so große Lesergemeinde hat.« ("Lausitzer Rundschau")
»Zu lesen ist hier das bewegende Dokument einer Vater-Sohn-Beziehung ... Das Buch liefert aber auch eine deutsche Innenansicht der Kriegsjahre.« ("Sächsische Zeitung")
»...ein anrührendes Menschen-Buch.« ("Ostsee Zeitung")
»Die privatesten Seiten Falladas - vorgetragen von Sohn Ulrich Ditzen.« ("Recklinghäuser Zeitung")
»Eine Korrespondenz, die dem Leser Fallada als Mensch und Autor erneut näher bringt.« ("Ostthüringer Zeitung")
»Von seinen vielen Seiten zeigte Hans Fallada in dieser Korrespondenz seine privateste. Seine Briefe an den Sohn sind liebevoll, lustig, kameradschaftlich, manchmal auch ermahnend - eine beredte, anrührende Auswahl.« ("Thüringer Allgemeine")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2005

Abbildungen

, mit 22 Fotos und Dok. auf 16 Taf. 19 cm

Herausgeber

Ulrich Ditzen

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

259

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/1,8 cm

Gewicht

226 g

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3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2145-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Für eingefleischte Fallada-Fans

Bewertung aus Hofbieber am 13.11.2016

Bewertungsnummer: 981607

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch sind (bis auf einige Auslassungen oder Kürzungen) etliche Original-Briefe zwischen Vater und Sohn veröffentlicht. Inhaltlich werden jedoch meistens die "alltäglichen" Probleme zwischen Vater und Sohn thematisiert, die es in jeder Familie gibt, und die nur für die handelnden Personen einen wirklichen und wichtigen Erinnerungswert haben. Wer erhofft, aus dem Briefwechsel auch Streiflichter auf die Hintergründe der Zeit (Kriegs- und Nachkriegszeit mit ihren speziellen Problemen) im Besonderen zu erhaschen, wird hier leider enttäuscht. Nur, wer sich als eingefleischter Fallada-Fan für diesen Briefwechsel interessiert, ist hier richtig. Und diesem kann ich das Buch dann auch als Lektüre empfehlen.

Für eingefleischte Fallada-Fans

Bewertung aus Hofbieber am 13.11.2016
Bewertungsnummer: 981607
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch sind (bis auf einige Auslassungen oder Kürzungen) etliche Original-Briefe zwischen Vater und Sohn veröffentlicht. Inhaltlich werden jedoch meistens die "alltäglichen" Probleme zwischen Vater und Sohn thematisiert, die es in jeder Familie gibt, und die nur für die handelnden Personen einen wirklichen und wichtigen Erinnerungswert haben. Wer erhofft, aus dem Briefwechsel auch Streiflichter auf die Hintergründe der Zeit (Kriegs- und Nachkriegszeit mit ihren speziellen Problemen) im Besonderen zu erhaschen, wird hier leider enttäuscht. Nur, wer sich als eingefleischter Fallada-Fan für diesen Briefwechsel interessiert, ist hier richtig. Und diesem kann ich das Buch dann auch als Lektüre empfehlen.

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von Hans Fallada, Ulrich Ditzen

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