Man erntet, was man sät

Man erntet, was man sät

Ackerbau und Landleben in den römischen Nordwestprovinzen

Herausgeber: LVR-Archäologischer Park Xanten mit Römermuseum
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Erscheint vorauss. März 2026
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Waffenklirrende Römer? Weit gefehlt! Wenn es einen typisch römischen Beruf gab, dann war das nicht etwa der eines Legionärs - sondern Bauer! Ein Großteil der Bevölkerung im Römischen Reich war in der Landwirtschaft tätig. Da die harte Landarbeit nach urrömischer Sitte als besonders ehrenhaft galt, gehörte es für reiche Römer zum guten Ton, im Sommer auf ihren luxuriösen Landgütern zu residieren. Für andere, darunter Bauern, Tagelöhner und Sklaven, waren die Landgüter weniger mit Luxus, sondern eher mit harter Arbeit verbunden. Man konnte es zu etwas bringen, war aber auch mit M...