Produktbild: Makroökonomik

Makroökonomik Eine Einführung. Mit e. Beitr. v. J. Ebel

Aus der Reihe Hochschultext

59,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1981

Abbildungen

4., verb. und erg. 1981. XV, mit 133 Abbildungen und 52 Schaubildern 24 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

717

Maße (L/B/H)

24,2/17/3,9 cm

Gewicht

1010 g

Auflage

4. Auflage 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10998-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1981

Abbildungen

4., verb. und erg. 1981. XV, mit 133 Abbildungen und 52 Schaubildern 24 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

717

Maße (L/B/H)

24,2/17/3,9 cm

Gewicht

1010 g

Auflage

4. Auflage 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10998-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: [email protected]

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  • Produktbild: Makroökonomik
  • 1. Kapitel: Einige elementare Überlegungen.-
    1 Gegenstand der Volkswirtschaftslehre ist die Frage der Güterversorgung.-
    2 Die meisten Güter müssen produziert werden.-
    3 Die Güterproduktion setzt ein bestimmtes technisches Wissen voraus.-
    4 Qualität und Menge der Güterversorgung werden begrenzt durch die vorhandenen Güterbestände und das gegebene technische Wissen.-
    5 Aus der Menge aller realisierbaren Güterbündel ist eines zu wählen.-
    6 Die Wahl eines Güterbündels kann als ein Anwendungsfall des Konzepts der Maximierung unter Nebenbedingungen gesehen werden.-
    7 Die Wahl eines Güterbündels kann dem ökonomischen Prinzip genügen, unabhängig davon, ob sie zentral oder dezentral getroffen wird.-
    8 Einige elementare Probleme der Theorie der Gesamtwirtschaft.- Aufgaben.- 2. Kapitel: Das Marktgleichgewicht für ein Gut.-
    9 Der Preis eines Gutes wird auf dem Markt des betreffenden Gutes bestimmt.-
    10 Die geplante Angebotsmenge eines Gutes hängt von seinem Preis ab.-
    11 Die geplante Nachfragemenge eines Gutes hängt von seinem Preis ab.-
    12 Im Marktgleichgewicht ist geplante Angebotsmenge gleich geplanter Nachfragemenge eines Gutes.-
    13 Ein Marktgleichgewicht existiert nur unter bestimmten Annahmen.-
    14 Wird der Preis fixiert, so kann seine Steuerungsfunktion bei dezentraler Planung durch andere Größen ersetzt werden.-
    15 Ein Marktgleichgewicht wird unter bestimmten Bedingungen nach einer Störung wieder automatisch hergestellt.- Aufgaben.- 3. Kapitel: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.-
    16 Ein Wirtschaftssystem wird in einzelne Sektoren gegliedert.-
    17 Für jeden Sektor wird eine Bilanz sowie ein Verlust- und Gewinnkonto aufgestellt, es werden bestimmte Buchungstypen eingeführt. Auf diese Weise erhält man ein Grundschema der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.-
    18 Das Grundschema der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung enthält die Volkswirtschaftliche Finanzierungsrechnung.-
    19 Durch Zusammenfassung bestimmter Transaktionen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erhält man das Volkseinkommen.-
    20 Die Zahlungsbilanz eines Landes entspricht dem zusammengefaßten Konto des Sektors Ausland der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.- Aufgaben.- 4. Kapitel: Das Grundmodell der Beschäftigungstheorie: Allgemeine Überlegungen.-
    21 Der Beschäftigungstheorie liegt ein aggregiertes System von Märkten zugrunde.-
    22 In einer arbeitsteiligen Wirtschaft erleichtert Geld die ökonomischen Transaktionen.-
    23 Geld kann durch Kreditgeschäfte geschaffen werden.-
    24 Die Kaufkraft des Geldes läßt sich in einer Papierwährung auch ohne spezielle Deckungsvorschriften sichern.- Aufgaben.- 5. Kapitel: Arbeitsmarkt.-
    25 Im einfachsten Fall ist die geplante Angebotsmenge von Arbeit vorgegeben, die geplante Nachfragemenge hängt vom Reallohn ab.-
    26 Bei Vollbeschäftigung ist geplante Angebotsmenge gleich geplanter Nachfragemenge der Arbeit.-
    27 Vollbeschäftigung existiert nur unter bestimmten Annahmen.-
    28 Innerhalb gewisser Grenzen kann durch geeignete Maßnahmen der Gleichgewichtsreallohn auf eine gewünschte Höhe gebracht werden.-
    29 Vollbeschäftigung wird unter bestimmten Bedingungen nach einer Störung wieder automatisch hergestellt.-
    30 Anmerkungen zur Lohnquote, Lohnpolitik und Einkommensverteilung.- Aufgaben.- 6. Kapitel: Gütermarkt.-
    31 Geplante Arbeitseinsatzmenge und Kapitalstock bestimmen über die gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion die geplante Angebotsmenge des Sozialprodukts.-
    32 Die geplante Nachfragemenge des Sozialprodukts wird bestimmt durch Beschäftigungshöhe und (erwarteten) Realzins.-
    33 Es existiert nicht immer ein Gütermarktgleichgewicht, bei dem auch Vollbeschäftigung herrscht.-
    34 Vollbeschäftigungsgleichgewicht kann — wenn es nicht existiert — durch geeignete Maßnahmen herbeigeführt werden.-
    35 Ein Gleichgewicht auf dem Gütermarkt wird — sofern es existiert — nach einer Störung nur unter bestimmten Bedingungen wieder automatisch erreicht.-
    36 Anmerkungen zur ökonomischen Aktivität des Staates: Der Staatshaushaltsplan.- Aufgaben.- 7. Kapitel: Geldmarkt.-
    37 Die Nachfrage nach Geld wird u. a. von der Höhe des Volkseinkommens Y und vom Geldzinssatz i bestimmt.-
    38 Das Geldangebot wird u. a. bestimmt durch das Zentralbankgeldvolumen und die Liquiditätsdisposition der Kreditinstitute. (Vereinfachte Darstellung).-
    39 Das nominelle Angebot von Zentralbankgeld ergibt sich durch die Geschäftstätigkeit der Zentralbank.-
    40 Die Kaufkraft des Geldes wird im Vollbeschäftigungsgleichgewicht durch die geplante Nachfrage und das geplante Angebot von Geld determiniert.-
    41 Die Zentralbank kann unter gewissen Bedingungen dafür sorgen, daß ein bestehendes Preisniveau erhalten bleibt.-
    42 Ein Gleichgewicht auf dem Geldmarkt wird — sofern es existiert — nach einer Störung unter bestimmten Bedingungen wieder automatisch erreicht.-
    43 Ergänzung der Geldangebotsfunktion durch eine operationeile Einbeziehung des Verhaltens der Kreditinstitute.- Aufgaben.- 8. Kapitel: Das Grundmodell der Beschäftigungstheorie: Spezielle Gleichgewichtszustände und Anpassungsprozesse.-
    44 Der Zustand der Vollbeschäftigung kann sowohl als stationäres als auch als temporäres Gleichgewicht analysiert werden.-
    45 Unterbeschäftigung ist auf verschiedene Weise als partielles Gleichgewicht darstellbar.-
    46 Mit Hilfe der komparativen Statik wird die Wirkung einer Parameteränderung auf die Lösung partieller Gleichgewichtssysteme untersucht.-
    47 Unter bestimmten Annahmen sind temporäres und stationäres Gleichgewicht stabil.- Aufgaben.- 9. Kapitel: Internationale Wirtschaftsbeziehungen.-
    48 Die internationalen Wirtschaftsbeziehungen werden im Grundmodell der Beschäftigungstheorie durch Hinzufügung einer geeigneten Zahl von Märkten berücksichtigt.-
    49 Mit Hilfe der komparativen Statik lassen sich die Wirkungen von Parameteränderungen in Systemen flexibler und fester Wechselkurse diskutieren.-
    50 Die Ziele Vollbeschäftigung, stabiles Preisniveau und ausgeglichene Zahlungsbilanz können unter bestimmten Bedingungen durch geeignete Maßnahmen erreicht werden.- Aufgaben.- 10. Kapitel: Geld- und Fiskalpolitik in der Praxis. Ein Beispiel aus der Bundesrepublik.- Mathematischer Anhang.- Anhang A: Die Lösung einiger Differenzengleichungen.- I. Die Lösung von linear homogenen Differenzengleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten.- II. Die Lösung von nicht homogenen Differenzengleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten.- IV. Die Lösung im Falle von komplexen Wurzeln der charakteristischen Gleichung.- V. Komparative Dynamik im Falle komplexer Wurzeln der charakteristischen Gleichung.- VI. Die Lösung eines Systems linearer nicht homogener Differenzengleichungen erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten und konstanter Inhomogenität.- VII. Ein Stabilitätskriterium für lineare Differenzengleichungen: Das Schur-Kriterium.- Anhang B: Die Lösung einiger Differentialgleichungen.- II. Die Lösung von Systemen von Differentialgleichungen 1. Ordnung mit konstanten Koeffizienten.- III. Stabilitätsbedingungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Verzeichnis der Schaubilder.- Autorenverzeichnis.