• Produktbild: Lenas Kieselsteine
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Lenas Kieselsteine Ein fabelhafter Sommer

10

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-3847-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-3847-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Tobias Prakenings

    aus Mecklenburg

    5/5

    11.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr zu empfehlen tobi_ostsee_

    Lena, eine 14-jährige Teenagerin, befand sich in einer schwierigen Situation. Ihre Mutter vernachlässigte sie, und der Lebensgefährte ihrer Mutter weist sie ab. Lena sehnte sich nach einer Veränderung und beschloss, von zu Hause wegzulaufen. Sie wollte zu ihrer Tante Jasmin nach Bayern. Die Reise nach Bayern war beschwerlich. Lena musste schwarzfahren und bei einer Kontrolle aus dem Zug aussteigen. Doch sie konnte den Kontrolleuren entkommen und stahl sich Lebensmittel. Unterwegs traf sie auf Marvin, der sie zu einer Party mitnahm. Dies erwies sich jedoch als Fehler. Während ihrer Reise tauchte immer wieder eine schwarze Katze auf, die Lena in brenzligen Situationen half und beschützte. Trotz der Herausforderungen und Hindernisse, die sie auf ihrem Weg nach Bayern erwarteten, blieb Lena entschlossen, ihr Ziel zu erreichen. Als Lena in Bayern ankam, wurde sie nicht sofort mit offenen Armen empfangen. Ihre Tante Jasmin und Lenas Mutter waren zerstritten, und Lenas Großmutter wohnte nur ein paar Schritte weiter von Jasmin entfernt. Lena lernte den Nachbarjungen Noah kennen und freundete sich mit ihm an. Doch Noah trug eine Last in sich. Entschlossen bohrte Lena immer mehr nach, um sein Geheimnis zu lüften. Unvermittelt tritt Lenas biologischer Vater in Erscheinung, doch welche Absichten hat er? Besteht eine Verbindung zwischen der schwarzen Katze und Lenas Geburtstermin am 30. April, der sogenannten Hexennacht? Muss Lena, in ihr altes Zuhause zurückzukehren? `✵•.¸,✵°✵.。.✰ ✰.。.✵°✵,¸.•✵´ Ein toller Roman einer 14-jährigen Ausreißerin, der Schreibstil ermöglicht ein schnelles Lesen und die Kapitel sind angenehm groß. Eine tolle Geschichte mit Höhen und Tiefen. Wilma Borghoff ist eine Meisterin ihres Fachs und entführt ihre Leser mit ihren Geschichten in eine Welt, der sie sich nicht entziehen können. Ich vergebe 5/5 ⭐️ und 2/2

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Am Ende wird doch alles gut

    Lena Obermeier ist 14 Jahre alt und hat die Nase gestrichen voll. Von ihrer Mutter Clara, die sie vernachlässigt, von deren Lebensgefährten Lennart, der sie ablehnt. Sie erinnert sich an wunderschöne Urlaube, die sie in Bayern bei Tante Jasmin, der Schwester ihrer Mutter, verbracht hat und die plötzlich abgerissen sind. Ohne Fahrkarte macht sie sich auf den Weg von Köln nach München, strandet aus dem Zug geworfen in Frankfurt/Main. Hier macht sie Bekanntschaft mit Marvin, der sie zu einer dubiosen Party mitnimmt. Als sie dort türmen will, kommt ihr eine kleine schwarze Katze zu Hilfe. Sie versucht sich am Trampen und eine Familie nimmt sie mit bis nach München, von wo sie ungehindert bis nach Wolfratshausen kommt. Hier hat sie wieder eine Begegnung mit einer kleinen schwarzen Katze, die sie überraschenderweise zu ihrem Opa Wolfgang führt. Tante Jasmin hat zwar einige Vorbehalte, aber wenn sich Lena an die aufgestellten Regeln hält, darf sie erst mal bleiben. Durch ihren leichten, einfühlsamen Schreibstil hat Autorin Wilma Borghoff mich schnell in die Geschichte hinein gezogen. Ich habe richtig mit Lena gelitten und gebangt bis sie endlich bei ihrer Verwandtschaft am Starnberger See ankommt um dort, wie es der Titel verrät, einen fabelhaften Sommer zu erleben. Die kurzen Kapitel haben es mir leicht gemacht immer noch eins und noch eins zu lesen, bis die Geschichte dann leider aus erzählt war. Es hat Spaß gemacht, Lena in ihrem für sie so neuen Familienleben mit Oma Vera und deren Lebensgefährten Urs, Tante Jasmin, Onkel Patric und ihren Cousinen Mia und Sophie zu begleiten und das Familiengeheimnis schrittweise aufzudecken. Ich fand es schön mitzuerleben, wie sie Noah trifft, der mit seinen Eltern auf einem Bauernhof in der Nähe lebt, und der ebenfalls ein Geheimnis mit sich herum schleppt. Wie Lena langsam zu sich selbst findet und immer selbstbewusster wird. Und wie sie die Familie dazu bringt, sich miteinander auseinanderzusetzen um die Geschehnisse ein für alle mal aus dem Weg zu räumen. Und immer wieder trifft sie auf kleine schwarze Katzen (oder ist es immer die selbe), die sie vor brenzligen Situationen schützen oder sie auf etwas aufmerksam machen. Eine wunderschöne, lebendige und auch spannende Familiengeschichte voller Emotionen, die mich gepackt und sehr gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Am Ende wird doch alles gut…

    Am Ende wird doch alles gut Lena Obermeier ist 14 Jahre alt und hat die Nase gestrichen voll. Von ihrer Mutter Clara, die sie vernachlässigt, von deren Lebensgefährten Lennart, der sie ablehnt. Sie erinnert sich an wunderschöne Urlaube, die sie in Bayern bei Tante Jasmin, der Schwester ihrer Mutter, verbracht hat und die plötzlich abgerissen sind. Ohne Fahrkarte macht sie sich auf den Weg von Köln nach München, strandet aus dem Zug geworfen in Frankfurt/Main. Hier macht sie Bekanntschaft mit Marvin, der sie zu einer dubiosen Party mitnimmt. Als sie dort türmen will, kommt ihr eine kleine schwarze Katze zu Hilfe. Sie versucht sich am Trampen und eine Familie nimmt sie mit bis nach München, von wo sie ungehindert bis nach Wolfratshausen kommt. Hier hat sie wieder eine Begegnung mit einer kleinen schwarzen Katze, die sie überraschenderweise zu ihrem Opa Wolfgang führt. Tante Jasmin hat zwar einige Vorbehalte, aber wenn sich Lena an die aufgestellten Regeln hält, darf sie erst mal bleiben. Durch ihren leichten, einfühlsamen Schreibstil hat Autorin Wilma Borghoff mich schnell in die Geschichte hinein gezogen. Ich habe richtig mit Lena gelitten und gebangt bis sie endlich bei ihrer Verwandtschaft am Starnberger See ankommt um dort, wie es der Titel verrät, einen fabelhaften Sommer zu erleben. Die kurzen Kapitel haben es mir leicht gemacht immer noch eins und noch eins zu lesen, bis die Geschichte dann leider aus erzählt war. Es hat Spaß gemacht, Lena in ihrem für sie so neuen Familienleben mit Oma Vera und deren Lebensgefährten Urs, Tante Jasmin, Onkel Patric und ihren Cousinen Mia und Sophie zu begleiten und das Familiengeheimnis schrittweise aufzudecken. Ich fand es schön mitzuerleben, wie sie Noah trifft, der mit seinen Eltern auf einem Bauernhof in der Nähe lebt, und der ebenfalls ein Geheimnis mit sich herum schleppt. Wie Lena langsam zu sich selbst findet und immer selbstbewusster wird. Und wie sie die Familie dazu bringt, sich miteinander auseinanderzusetzen um die Geschehnisse ein für alle mal aus dem Weg zu räumen. Und immer wieder trifft sie auf kleine schwarze Katzen (oder ist es immer die selbe), die sie vor brenzligen Situationen schützen oder sie auf etwas aufmerksam machen. Eine wunderschöne, lebendige und auch spannende Familiengeschichte voller Emotionen, die mich gepackt und sehr gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Familie und ihre Geheimnisse

    Die Autorin Wilma Borghoff, erzählt in ihrem neuen Roman „Lenas Kieselsteine“, eine spannende und emotionale Geschichte über ein junges Mädchen und das Erwachsenwerden, über Familienbande, Emotionen und dunkle Geheimnisse. Inhalt: Die vierzehnjährige Lena läuft von zu Hause weg. Weg von ihrer nachlässigen Mutter und deren Lebensgefährten, der das Mädchen ablehnt. Lena will zu ihrer Tante nach Bayern, wo sie als kleines Kind 'heile Welt' erlebte. Nach einer ereignisreichen Odyssee erwartet sie in Bayern Familienleben, aber auch Konflikte mit der Verwandtschaft. Ihre Tante Jasmin nimmt Lena nur zögernd auf, da sie mit Lenas Mutter Clara, ihrer Schwester, schlechte Erfahrungen gemacht hat. Lena lernt bald den Nachbarjungen Noah kennen und freundet sich mit ihm an. Allerdings schleppt Noah ein Trauma mit sich herum, das Lena nur allmählich aufdeckt. Eine schwarze Katze hilft Lena mehrmals aus brenzligen Situationen heraus. Gibt es eine Verbindung zu Lenas Geburtstermin am 30. April - der Hexennacht? Als Lenas leiblicher Vater unerwartet in Bayern auftaucht, fragt sie sich, ob er seine Tochter kennenlernen will oder andere Absichten hat. Meine Meinung: Mit ihrem flüssigen Schreibstil, ist es der Autorin wieder hervorragend gelungen eine spannende und emotionale Geschichte, zu erzählen. Die Seiten flogen nur so dahin. Einmal angefangen mit lesen wollte ich einfach nicht mehr aufhören. Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die vierzehnjährige Lena, die Hals über Kopf von zu Hause wegläuft. Am liebsten möchte sie zu ihrer Tante nach Bayern, wo sie als Kind, glückliche Stunden verbracht hat. Nur wo genau wohnt ihre Tante! Sie macht sich auf den Weg zum Bahnhof und fährt ohne Fahrschein Richtung Bayern. Es kommt wie es kommen muss, sie wird erwischt, kann sich losreißen und verlässt fluchtartig den Zug. Eine schier endlose und gefahrenvolle Flucht bringt Lena mit Hilfe der Katze, die immer wieder bei Gefahr auftaucht, an ihr Ziel. Lena wird von ihrer Tante Jasmin anfangs nur zögerlich aufgenommen und muss Regeln einhalten um bleiben zu dürfen. Lena verschafft sich nach und nach das Vertrauen aller Familienmitglieder. Als sie den Nachbarsjungen Noah kennenlernt, spürt sie schnell, dass auch er Geheimnisse in sich trägt. Mit spannenden und emotionalen Dialogen legt die Autorin geschickt die tiefverwurzelten Familiengeheimnisse aus der Vergangenheit offen. Zitat: Der Autorin ist mit ihrem flüssigen und ausgesprochen einfühlsamen Schreibstil eine spannende und emotionale fiktive Familiengeschichte gelungen, die mich von der ersten Seite an, einfach nur fesseln konnte. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr gut ausgearbeitet und halten bis zum Ende einige Überraschungen bereit.Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen. Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Sandra

    aus Rottweil

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Sommerroman mit Geheimnissen, Überraschungen, Liebe und einem Hauch von Magie

    Die Geschichte beginnt mit Lena und ihrem spontanen Aufbruch in ein neues Leben. Lena ist 14 und hat gar kein schönes und fürsorgliches Zuhause. Während ihr kleiner Bruder liebevoll von ihrer Mutter und ihrem Stiefvater umsorgt wird, bekommt Lena nur Schimpfe und Ablehnung. Die Mutter denkt nicht an Lenas Geburtstag, sie nimmt sie nie in der Arm, sagt ihr dafür oft, dass sie nicht gewollt ist. Statt dem Mädchen Aufmerksamkeit entgegen zu bringen, benehmen sich die Mutter und der Stiefvater, Lena gegenüber hässlich und kaltherzig. Als Lena eines Tages wegläuft um zu ihren Verwandten nach Bayern zu fliehen, beginnt eine abenteuerliche und nicht ganz ungefährliche Reise. Sie weiß nur den Wohnort und den Vornamen ihrer Tante, da die Familien schon lange Zeit zerstritten sind und keinen Kontakt mehr zueinander haben. Die Begeisterung der Familie hält sich in Grenzen, als Lena plötzlich bei ihnen auftaucht. Lenas Tante Jasmin hat ein gutes Herz, einen wachen Verstand und viel Mitgefühl. Sie fühlt sich Verantwortlich für ihre Nichte und ein bisschen Schuldig, dass sie nicht schon eher für Lena da war. Mit der Zeit erfährt Lena in der neuen Familie endlich die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Liebe, die ihr immer gefehlt hat. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil und ich konnte mich gut in die Personen versetzen. Jasmin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat in ihrer Vergangenheit nicht immer die Aufmerksamkeit bekommen, die sie gebraucht hätte um sich wohl zu fühlen. Sie gibt ihrer Nichte den Halt, den sie selbst auch dringend gebraucht hätte. Mir gefallen auch die unerklärlichen Szenen mit der schwarzen Katze. Diese Momente machen alles noch viel spannender. Die Geschichte ist so wunderbar geschrieben, wie auch viele Familien sind. Mit einigen Geheimnissen, Ungerechtigkeiten, Ablehnung, Unausgesprochenem, Liebe, Überraschungen, Freundschaft und Vergebung. Es wäre toll, es gäbe noch einen weiteren Teil um noch ein bisschen mehr über Jasmin und ihre Familie zu erfahren. Das Cover finde ich übrigens sehr passend. Nun weiß ich auch was es mit dem Feuer im Hintergrund auf sich hat :

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