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Band 4

Kurze Darlegung des Evangelium

1

21,90 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Hansebooks

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/1,6 cm

Gewicht

356 g

Auflage

Nachdruck der Ausgabe von 1892

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7433-5296-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Hansebooks

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/1,6 cm

Gewicht

356 g

Auflage

Nachdruck der Ausgabe von 1892

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Deutsch

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978-3-7433-5296-4

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Leo N. Tolstoi ein moderner Prophet

Richard Josef Schindler am 07.03.2024

Bewertungsnummer: 2148609

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies Buch erschien 1892 in Leipzig und ist in der Schrift Fraktur gesetzt. Es hatte viele Menschen damals angeregt. Bedenkenswert ist das Vorwort: „ Eine Würdigung des Verfassers der <Darlegung des Evangelium > oder dieser Selbst, gleichviel unter welchen Gesichtspunkten und wie richtig an sich, griffe in das Recht des Lesers ein“. Dennoch möge man mir verzeihen und folgende meine Meinung nur als ein singuläre persönliche Meinung als mögliche Anregung nehmen, die ein jeder anders sehen möge. Thomas Mann verglich Leo N. Tolstoi mit Johann Wolfgang von Goethe, dem Begründer der Farbenlehre. Mahatma Gandhi stand im Briefwechsel mit Leo N. Tolstoi. Ludwig Wittgenstein hatte diese Schrift an der Front im ersten Weltkrieg des 20. Jahrhundert stets bei sich. Es stellte Ludwig Wittgenstein vor die Frage, ob er in ein Kloster eintreten solle. Sein bezug auf diese Darlegung der Evangelien brachte Ludwig Wittgenstein die Polemik ein, er sei ein Metaphysiker. und es belastet die Beziehung zu seinem Förderer Earl Bertrand Russel. Albert Einstein musste die Erfahrung machen, was es bedeutete, ein Jude zu sein. Als Jude empfahl er die Edelsten des jüdischen Volkes, die jüdische Propheten und damit auch Jesus von Nazareth. Albert Einstein sah das Judentum als eine Lebenseinstellung, die nicht von Furcht geprägt sein sollte. In diesem Sinne bezeichnete er sich als tief religiös. In Albert Einstein, Einstein sagt, Seite 147, wird folgende Aussage angeführt: „ Tolstoi bleibt in vieler Hinsicht der größte Prophet unserer Zeit … Niemand inder heutigen Welt verfügt über eine so tiefe Einsicht und moralische Macht.“

Leo N. Tolstoi ein moderner Prophet

Richard Josef Schindler am 07.03.2024
Bewertungsnummer: 2148609
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies Buch erschien 1892 in Leipzig und ist in der Schrift Fraktur gesetzt. Es hatte viele Menschen damals angeregt. Bedenkenswert ist das Vorwort: „ Eine Würdigung des Verfassers der <Darlegung des Evangelium > oder dieser Selbst, gleichviel unter welchen Gesichtspunkten und wie richtig an sich, griffe in das Recht des Lesers ein“. Dennoch möge man mir verzeihen und folgende meine Meinung nur als ein singuläre persönliche Meinung als mögliche Anregung nehmen, die ein jeder anders sehen möge. Thomas Mann verglich Leo N. Tolstoi mit Johann Wolfgang von Goethe, dem Begründer der Farbenlehre. Mahatma Gandhi stand im Briefwechsel mit Leo N. Tolstoi. Ludwig Wittgenstein hatte diese Schrift an der Front im ersten Weltkrieg des 20. Jahrhundert stets bei sich. Es stellte Ludwig Wittgenstein vor die Frage, ob er in ein Kloster eintreten solle. Sein bezug auf diese Darlegung der Evangelien brachte Ludwig Wittgenstein die Polemik ein, er sei ein Metaphysiker. und es belastet die Beziehung zu seinem Förderer Earl Bertrand Russel. Albert Einstein musste die Erfahrung machen, was es bedeutete, ein Jude zu sein. Als Jude empfahl er die Edelsten des jüdischen Volkes, die jüdische Propheten und damit auch Jesus von Nazareth. Albert Einstein sah das Judentum als eine Lebenseinstellung, die nicht von Furcht geprägt sein sollte. In diesem Sinne bezeichnete er sich als tief religiös. In Albert Einstein, Einstein sagt, Seite 147, wird folgende Aussage angeführt: „ Tolstoi bleibt in vieler Hinsicht der größte Prophet unserer Zeit … Niemand inder heutigen Welt verfügt über eine so tiefe Einsicht und moralische Macht.“

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von Leo N. Tolstoi

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