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Kunst für Keinen 1933–1945

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55,00 €

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Abbildungen

220 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Ilka Voermann

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

27,5/20/2,8 cm

Gewicht

1186 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-3849-8

Beschreibung

Rezension

»Eine sehenswerte Schau. // A book worth seeing.«Konkret - Politik & Kultur
»Das Buch verändert etwas im Leser, in der Betrachterin. Es schafft Nähe zu den Porträtierten, durch ihre Kunst und ihr Leben in extremen Zeiten. // The book changes something in the reader, in the viewer. It creates closeness to the portrayed, through their art and their lives in extreme times.«NDR Kultur

Portrait

Ilka Voermann war nach Stationen im Kunstmuseum Stuttgart und in den Harvard Art Museums als Kuratorin an der Schirn Kunsthalle tätig. Dort kuratierte sie 2022 die Ausstellung 'Chagall. Welt in Aufruhr'. Seit August 2022 ist sie Leiterin der Grafischen Sammlung in der Berlinischen Galerie.

Details

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Abbildungen

220 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Ilka Voermann

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

27,5/20/2,8 cm

Gewicht

1186 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-3849-8

Herstelleradresse

Hirmer
Bayerstr. 57-59|80335|München|DE
 info@hirmerverlag.de

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In der Vergangenheit lag der…

MaWiOr aus Halle am 14.03.2022

Bewertungsnummer: 2765010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt der Auseinandersetzung der deutschen Kunst in den 1930er und 1940er Jahren zumeist in der Gegenüberstellung von NS-Kunst und „entarteter Kunst“ oder in der Darstellung der Exil-Kunst. Die Ausstellung „Kunst für Keinen 1933-1945“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt (4. März bis 6. Juni 2022) richtet den Blick nun auf die Künstler und Künstlerinnen, die nach 1933 in Deutschland blieben, sich aber abseits des nationalsozialistischen Kunstbetriebs bewegten. Sie fanden bisher kaum Beachtung. Mit der Ausstellung rücken neben ihrem Werk auch ihre Lebens-und Arbeitssituationen in das Interesse der Öffentlichkeit. Dabei werden anhand von vierzehn Biografien die künstlerischen Handlungsspielräume während des Nationalsozialismus beleuchtet. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche, zweisprachige (dt./engl.) und reich illustrierte Be-gleitkatalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Die vierzehn Künstler*innen (Willi Baumeister, Otto Dix, Hans Grundig, Lea Grundig, Werner Heldt, Hanna Höch, Marta Hoepffner, Karl Hofer, Edmund Kesting, Jeanne Mammen, Ernst Wilhelm Nay, Franz Radziwill, Hans Uhlmann und Fritz Winter) werden zunächst mit einem kurzen biografischen Datenblatt vorgestellt, wobei die Palette von der Malerei über die Grafik bis zur Fotografie reicht. Darauf folgen einige Reproduktionen von Werken, die in der Zeitspanne von 1933 bis 1945 entstanden sind. Im Anschluss geben renommierte Kunstwissenschaftler*innen einen Überblick über das Schaffen des jeweiligen Künstlers/der jeweiligen Künstlerin in diesem Jahrzehnt. Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Künstler*innen auf die Einschränkungen der nationalsozialistischen Kulturpolitik reagierten – vom Rückzug aus der Gesellschaft oder die Übersiedlung aus den Kunstmetropolen in eine ländliche Gegend. Fazit: Ein ambitioniertes Ausstellungsprojekt und ein informativer Katalog.

In der Vergangenheit lag der…

MaWiOr aus Halle am 14.03.2022
Bewertungsnummer: 2765010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt der Auseinandersetzung der deutschen Kunst in den 1930er und 1940er Jahren zumeist in der Gegenüberstellung von NS-Kunst und „entarteter Kunst“ oder in der Darstellung der Exil-Kunst. Die Ausstellung „Kunst für Keinen 1933-1945“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt (4. März bis 6. Juni 2022) richtet den Blick nun auf die Künstler und Künstlerinnen, die nach 1933 in Deutschland blieben, sich aber abseits des nationalsozialistischen Kunstbetriebs bewegten. Sie fanden bisher kaum Beachtung. Mit der Ausstellung rücken neben ihrem Werk auch ihre Lebens-und Arbeitssituationen in das Interesse der Öffentlichkeit. Dabei werden anhand von vierzehn Biografien die künstlerischen Handlungsspielräume während des Nationalsozialismus beleuchtet. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche, zweisprachige (dt./engl.) und reich illustrierte Be-gleitkatalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Die vierzehn Künstler*innen (Willi Baumeister, Otto Dix, Hans Grundig, Lea Grundig, Werner Heldt, Hanna Höch, Marta Hoepffner, Karl Hofer, Edmund Kesting, Jeanne Mammen, Ernst Wilhelm Nay, Franz Radziwill, Hans Uhlmann und Fritz Winter) werden zunächst mit einem kurzen biografischen Datenblatt vorgestellt, wobei die Palette von der Malerei über die Grafik bis zur Fotografie reicht. Darauf folgen einige Reproduktionen von Werken, die in der Zeitspanne von 1933 bis 1945 entstanden sind. Im Anschluss geben renommierte Kunstwissenschaftler*innen einen Überblick über das Schaffen des jeweiligen Künstlers/der jeweiligen Künstlerin in diesem Jahrzehnt. Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Künstler*innen auf die Einschränkungen der nationalsozialistischen Kulturpolitik reagierten – vom Rückzug aus der Gesellschaft oder die Übersiedlung aus den Kunstmetropolen in eine ländliche Gegend. Fazit: Ein ambitioniertes Ausstellungsprojekt und ein informativer Katalog.

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